Glück

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SMS-Sprüche

Kurzmitteilungen für jede Lebenslage

27 Seiten
ISBN 978-3-86322-040-2 (PDF)
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Glück 2012

Auf der Suche nach dem Glück


Sind Sie tatsächlich auf der Suche nach dem Glück? Wirklich? Dann müssten Sie derzeit ja richtig unglücklich sein. Wenn Sie tatsächlich unglücklich sind – und dafür kann es viele gerechtfertigte Gründe geben – dann sollten Sie sich das auch eingestehen. Wenn Sie versuchen anderen und sich selbst vorzugaukeln, wie glücklich Sie doch sind, dann würden Sie nur die Rolle eines Glücklichen spielen.

Fragen Sie Schauspieler und sie werden Ihnen sagen, dass sie sich mit ihrer Rolle identifizieren müssen, um die Rolle wirklich ausfüllen zu können. Sie können kein Glück vorspielen, wenn Sie in Wirklichkeit nicht glücklich sind.

Glück in der Warteschleife


 Und wie ist es mit der Suche nach dem Glück? Derzeit gibt es keinen Routenplaner, der bei der Suche helfen könnte. Suchen Sie einfach nicht danach. Wenn Sie suchen, werden Sie es nicht finden, die Suche drückt Mangel aus, also genau das Gegenteil von Glücklichsein. Glück zu finden ist sehr schwer. Doch es gibt einen Silberstreif am Horizont: Sie können sich vom Unglücklichsein befreien, wenn Sie sich dem zuwenden, das Sie schon haben und sich nicht nach einem noch größeren Glück verzehren. Und das ist doch eine gute Übergangslösung bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Glück Sie gefunden hat. 

 Das Glücks-Blog Team wünscht Ihnen von Herzen viel Glück im Jahr 2012!

Glück321 13.01.2012, 09.48 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Was bedeutet Glück? | Tags: Glück, Suche nach dem Glück, unglücklich, Schauspieler, Rolle, glücklich sein,

Glück und Erfolg

Glück: Geht es immer nur um Geld?


Benötigen Sie unbedingt Erfolg, um glücklich zu sein? Es ist sicher, dass Erfolg für Glücksgefühle ein wesentlicher, wenn nicht gar unabdingbarer Faktor ist. Ich möchte aber noch eine Frage stellen: Muss es auch immer finanzieller Erfolg sein, um Sie glücklich zu machen? Denken Sie nach und ich möchte Sie einladen, mich bei einigen Überlegungen zu begleiten.

Können Sie sich noch an Ihre ersten Erfolge erinnern? Die ersten Erfolge bringen dem Erfolgreichen pure Freude. Denken Sie an Ihre ersten Schritte. Wahrscheinlich können Sie sich daran nicht erinnern, doch Ihre Eltern könnten Ihnen berichten, wie Sie vor Freude gequietscht haben, wie Sie vor Glück strahlten, als Sie zum ersten Mal erfolgreich auf eigenen Beinen und ohne ein hilfreiches Händchen das Zimmer durchquerten. Dieser Erfolg zog keine finanziellen Belohnungen nach sich – und dennoch waren Sie damals überglücklich.

Glück wird mit finanziellem Erfolg assoziiert


Doch schon einige Jahre später werden Erfolge auch finanziell belohnt: Für gute Schulnoten gibt es mehr Taschengeld, ein Spielzeug für den Fahrradführerschein. So wird, langsam, aber sicher, Erfolg mit Geld in Verbindung gebracht. Es ist zweifelhaft, ob dies eine glückliche Entwicklung ist, denn es könnte der Eindruck entstehen, dass arme Menschen nicht glücklich sein können. Es könnte auch dazu führen, dass man, oft mit allen Mitteln (auch mit unlauteren) den finanziellen Erfolg anstrebt. Diese Entwicklung, wenn sich das Glück auch bei finanziellen Erfolgen nicht einstellt, führt geradewegs in eine Erfolgs-Sucht, weil man immer noch Glück mit viel Geld in Verbindung bringt.

Selbst wirklich reiche Menschen halten das für eine gefährliche Kombination. Der Erfolg in Form von viel Geld bleibt einem immer kleiner werdenden Teil der Bevölkerung vorbehalten. Doch fataler als Armut ist, dass Menschen auf diese Weise wertvolle Lebenszeit vergeuden, nur um dem finanziellen Erfolg hinterherzulaufen. Die Wahrheit ist, dass alle Menschen (vielleicht fast alle) finanziellen Erfolg wollen – ihn aber nur schwer verkraften können, wenn er über sie hereinbricht. Beispiele dafür gibt es reichlich. Viele finanziell Erfolgreiche, darunter auch Rockefeller, mussten feststellen, dass viel Geld im Wesentlichen kein Erfolg ist (etwa so wie Ihr Laufen-Lernen) und allein auch nicht zum Lebensglück beitragen kann. Rockefeller starb im Übrigen als einsamer, gebrochener und unglücklicher Mann.

Das soll nicht bedeuten, dass man nicht nach finanziellem Erfolg streben sollte. Ganz im Gegenteil: Geld macht so Vieles einfacher – vielleicht auch den Weg in tatsächliches Glück. Erfolg soll genossen werden. Genuss macht glücklich, und wer den Erfolg ohne Geld nicht genießen kann, der ist wirklich arm dran.

Denken Sie zurück an Ihre Kindheit und erfreuen Sie sich an jedem erlebten Glück und genießen Sie jeden Erfolg – natürlich auch, aber nicht nur, finanzielle Erfolge – und Sie werden wirklich glücklich sein.

Glück an Weihnachten


Denken Sie ruhig mal eine Weile über diese Worte nach und wenden Sie den Tipp direkt in naher Zukunft an: Genießen Sie Weihnachten in vollen Zügen, erleben Sie das Glück mit Ihrer bezaubernden Familie - völlig gleichgültig, ob Sie nun ein großes oder ein kleines Geschenk erhalten oder verschenken. Genießen Sie einfach die liebevolle Weihnachtszeit, dann entdecken Sie das wahre Glück.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein glückliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch voller Glück ins neue Jahr! Wir verabschieden uns bis zum 16.01.2012 in eine wohl verdiente Blogpause und wünschen Ihnen bis dahin viel Glück!

Glück321 22.12.2011, 11.48 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück, Erfolg, Weihnachten, frei, Blogurlaub, Ferien, Entspannung,

Glück ist Selbstbejahung

Glück, ein kleines Wort


Unser persönliches Glück hängt an einem kleinen Wort: Dem Ja! Besonders gemeint ist hier das Ja zu sich selbst. Schauen Sie doch in Ihrem Alltag mal ganz genau hin, wo Sie sich selbst in den Rücken fallen und sich dieses „Ja“ verweigern – vielleicht, ohne es auch nur ansatzweise zu bemerken. Sensibilisieren Sie sich für Situationen, in denen Sie dazu tendieren, sich und Ihr Leben klein oder schlecht zu machen.

Glück: Für sich einstehen


Hier ein paar Beispiele, wie Sie sich und Ihrem Glück im Weg stehen können:
  • Lernen Sie, Komplimente anzunehmen. Ab jetzt sollten Sie nicht mehr herunterspielen, wenn Ihnen jemand ein Lob ausspricht. Ob es Ihre Kleidung oder eine bestimmte Leistung betrifft – Sie sagen nicht mehr: „So viel Arbeit war das ja gar nicht“ oder „Eigentlich bin ich ja viel zu dick für dieses Kleid.“ Entschuldigen Sie sich auch nicht dafür, wenn Sie sich einmal schick gemacht haben, etwa mit dem Satz: „Das liegt nur an dem vorteilhaften Licht, da würde auch ein Troll hübsch aussehen.“ Bedanken Sie sich lieber aus vollem Herzen für ein Lob oder Kompliment und erlauben Sie sich, darüber Freude und Stolz zu empfinden. Suchen Sie nicht misstrauisch nach versteckten Motiven („Insgeheim macht der sich über mich lustig“ oder „Der will mir doch nur irgendwas Nettes sagen, weil er sieht, dass ich es nötig habe.“).

  • Machen Sie es sich auch für sich alleine schön! Kochen Sie, auch wenn Sie allein sind. Gedanken wie: Das lohnt sich für mich allein nicht, erlauben Sie sich nicht. Pflegen Sie sich rundum, auch wenn Sie nicht vor die Tür gehen.

  • Stehen Sie hinter Ihrer Meinung. Bringen Sie keine Referenzen an, wenn Sie erzählen. Es reicht, dass Sie etwas finden und meinen. Meiden Sie also Sätze wie: „Mein Gatte findet, dass…“, „Man liest ja immer wieder…“ oder „Martha sagt ja auch, dass…“. Ziehen Sie auch andere nicht als Bestätigung für eine Aussage hinzu: „Das habe ich auch schon immer gesagt, da können Sie meinen Mann fragen!“

  • Entschuldigen Sie sich nicht für etwas, dass Sie nicht getan haben. Lassen Sie sich nicht durch einen ängstlichen Wunsch nach Harmonie dazu bringen, Zugeständnisse zu machen, hinter denen Sie eigentlich nicht stehen. Halten Sie aus, wenn jemand mit Ihnen unzufrieden ist, Sie selbst aber keinen Grund dafür sehen. Bieten Sie einmalig ein Gespräch an, indem Sie aber Ihren Standpunkt vertreten.

  • Sex genießen! Sorgen Sie auch in Ihrer Sexualität dafür, dass Sie Körperlichkeit auf genau die Art erfahren, die für Sie Glück bedeutet und die Sie zufrieden macht und Ihnen Befriedigung verschafft. Verbiegen Sie sich nicht, um einem Partner zu gefallen, oder gar aus Verlustangst. Mit falscher Rücksichtnahme ist niemandem geholfen, damit schaden Sie sich und Ihrer Seele. Sprechen Sie offen und verleihen Sie Ihren Wünschen eine Stimme – denn außer Ihnen selbst weiß niemand, was Sie brauchen und wünschen.

  • Kein Pausenclown für andere sein! Machen Sie sich nicht selbst zum „Trottel“. Verfallen Sie vor anderen nicht in Selbstbeschimpfung, sei es, um Ihr Umfeld zu amüsieren, Unsicherheit zu überspielen oder weil Ihnen gerade ein Missgeschick passiert ist. Menschen mit geringem Selbstbewusstsein tendieren dazu, den anderen den Wind aus den Segeln zu nehmen, bevor diese womöglich einen spöttischen Kommentar von sich geben. Bringen Sie sich auch nicht in die Situation, den Clown für andere zu spielen oder sich selbst lächerlich zu machen. Natürlich sollen Sie selbst sich nicht zu ernst nehmen und auch über sich lachen können – doch eine Lachnummer sollen und wollen Sie nicht sein.
Stehen Sie mit einem „Ja“ zu sich selbst für Ihr Glück ein!

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Details zum Buch

Geschrieben von:Francka Julius

Seitenzahl Leseprobe:7 Seiten

Seitenzahl Vollversion:106 Seiten

Preis:15,99 € (incl. 19% Mwst - Versandkostenfrei)

ISBN:978-3-86322-082-2 (PDF)

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Glück321 15.12.2011, 00.26 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Buchempfehlungen | Tags: Glück, eBook, Empfehlung, Buchempfehlung, Tipp, Lesetipp, SELF, Selbst, Selbstbild,

Glück pflegen...

Glück hegen!


Glück ist kein Zaubertrick und es ist auch kein Zufall. Glück ist für jeden da – für Sie, für mich und auch für den Nachbarn. Aber auch wenn Glück kein Zaubertrick ist, gibt es dennoch einige Tricks, die es dem Glück gestatten, einzukehren und dauerhaft an Ihrer Seite zu bleiben – und die wirken fast wie Zauberei:
  • Entwickeln Sie eine Art von Eigenliebe. Das ist von Narzissmus weit entfernt. Sie brauchen sich nicht vorzugaukeln, Sie seien der/die Beste, Schönste, Intelligenteste oder Liebenswerteste. Es reicht völlig aus, sich so zu akzeptieren, wie man ist. Neben den positiven Seiten hat jeder Mensch auch negative Seiten. „Ich bin wie ich bin, und das ist gut so. Und das, was ich und andere als negativ empfinden, das kann ich mit ein bisschen Wohlwollen (langfristig) zum Positiven wenden.“

  • Wenn Sie sich so sehen, dann wird es Ihnen auch nicht schwerfallen, mit sich selbst liebevoll umzugehen. Verzeihen Sie sich Fehler und beschimpfen Sie sich nicht selbst. Diesen Teil werden womöglich andere übernehmen, was Sie aber nicht weiter stören sollte.

  • Nehmen Sie das Leben mit allen Sinnen wahr, so wie es jetzt ist.

  • Es gibt Menschen, die ihr Leben als zu kurz empfinden. Das ist ganz normal, besonders dann, wenn man schon etwas älter ist. Packen Sie deshalb so viele positive Erfahrungen in Ihr Leben, dass Sie niemals das Gefühl haben werden, Ihr Leben sei zu kurz gewesen, Sie hätten ja so viel versäumt. Genießen Sie jeden Augenblick, auch wenn Sie vermuten, es sei doch ein ganz normaler Augenblick.

  • Wichtig ist es, eine Tätigkeit auszuüben, die Ihnen wirklich Spaß macht. Natürlich gibt es Berufe, in denen es wenig Anlass zu Spaß und Freude gibt. Verlagern Sie spätestens in diesem Fall den Spaß in Ihre Freizeit!

  • Verbringen Sie Ihre Zeit mit Menschen, die Ihnen wohl gesonnen sind. Pflegen Sie Ihren Freundeskreis, vergrößern Sie ihn, achten Sie darauf, dass es keine oberflächliche Bekanntschaften, sondern wirkliche Freunde sind.

  • Legen Sie besonderen Wert auf eine gute partnerschaftliche Beziehung. Versuchen Sie, die Partnerschaft möglichst harmonisch zu gestalten. Sollte es zu einem Gewitter kommen, dann sollte es nur sehr kurz sein. Vertreiben Sie trübe Wolken, so dass die Sonne auch über Ihrer Beziehung lacht.
Ein abschließender Tipp: Allem, aber auch wirklich allem, kann man positive und negative Seiten abgewinnen. Achten Sie immer auf die positiven Seiten. Und sollte es einmal sehr schlimm kommen, dann gilt der Satz „Es hätte ja noch schlimmer kommen können“. Und schon sind Sie wieder auf der positiven und glücklichen Seite des Lebens.

Glück321 30.11.2011, 22.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Menschen im Glück | Tags: GlückOptimismus, Lebensfreude, Freunde, Ruhe,

Glück trotz persönlicher Finanzkrise

Glück – auch, wenn es eng wird


Es gibt Zeiten und Phasen im Leben, da können Ängste und Sorgen so massiv in den Vordergrund treten, dass eine regelrechte Seelenkrise droht. Finanzielle Sorgen und/oder Existenzängste sind sehr belastend und es fällt uns schwer, innerlich zur Ruhe zu kommen. Besonders dann, wenn die Gedanken sich nur noch um belastende Vorstellungen und rote Zahlen drehen und die Gefühlswelt dauerhaft überschatten, ist es wichtig, sich ganz bewusst den angenehmen Dingen des Lebens zuzuwenden. Dann lohnt es sich, zu fragen: Was ist mir wirklich wichtig?

Wenn beispielsweise das Geld knapp ist (aber nicht nur dann) kann Zeit und persönliche, liebevolle Zuwendung wesentlich wichtiger sein, als ein teures Schmuckstück. Traute Zweisamkeit, Kuscheln und eine liebevolle Atmosphäre zu Hause sind viel wichtiger als materielle Aufwendungen, auch wenn diese noch so gut gemeint sein mögen.

Glück – ein immaterieller Wert


Eine zu materialistische Einstellung macht es schwierig, für dieses Glück empfänglich zu sein. Partnerschaften werden (in den allermeisten Fällen) nicht wegen finanzieller oder materieller Vorteile eingegangen. Es ist die Erwartung an trautes, gemeinsames Glück, das in einer Partnerschaft gesucht wird. Auch wenn der Alltag die Liebe phasenweise vor Herausforderungen stellt und manchmal ein bisschen Hilfestellung von außen nötig ist: Das Wichtigste, das sich beide Partner schenken können ist Liebe, Aufmerksamkeit, sich zusammen freuen, sich gegenseitig stützen. Mit Achtsamkeit und Aufmerksamkeit entdeckt man leicht das, was dem Partner/der Partnerin Freude bereitet und damit auch Glück beschert. Und was gibt es Schöneres, als Freude und Glück bei anderen zu spüren?

»Das Glück des anderen ist auch ein wunderbares Geschenk für Sie!«

Glück321 28.11.2011, 23.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück, Finanzkrise, Lebensfreude, Erfolg,

Glück im Blick

Das Glück in Ihrer Hand


Nicht Umstände, nicht glückliche äußere Einflüsse, nicht andere Menschen – nur Sie allein sind für Ihr Glück oder für Ihr Unglück verantwortlich. Selbst wenn Sie glücklich und zufrieden sind, ist es durchaus möglich, dass Ihnen Probleme zusetzen. Wenn Sie aber glücklich und zufrieden bleiben wollen, dann sollten Sie den Problemen nicht gestatten, dass sich Ihr Blick für die schönen Dinge des Lebens trübt und nur noch diese Probleme in Ihren Lebensmittelpunkt gelangen.


Eigentlich ist dort auch gar kein Platz mehr, denn dort wohnt ja Ihr Glück. Fügen Sie jeden glücklichen Augenblick diesem Zentrum hinzu, so dass es sich immer weiter ausbreiten und festigen kann. Dale Carnegie sagte zum Thema Glück: „Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.“ Lassen Sie also keine problematischen Gedanken zum Kern Ihres Glücks vordringen.


Glück und Unglück


Wenn ich nun Paul Watzlawick, einen Kommunikationswissenschaftler, Philosophen, Psychologen und Psychoanalytiker aus Österreich erwähne und Ihnen sein Buch Anleitung zum Unglücklichsein als Lektüre empfehle, dann möchte ich ganz sicher nicht, dass Sie dieses Buch zur Hand nehmen, es lesen und dann unglücklich werden. Watzlawick, der seine letzten Lehrjahre an der Universität von Palo Alto in den USA verbrachte, geht mit diesem Titel die Thematik „Glück“ von der ganz anderen Seite an.


Er zeigt den Weg auf, wie Sie sich selbst am besten und am schnellsten unglücklich machen können – denn auch das Unglück liegt voll und ganz in Ihrer Hand. Wenn Sie allerdings alles vermeiden, was Watzlawick für den Weg ins Unglück empfiehlt, so sind Sie auf dem richtigen Weg, ein glücklicher Mensch zu sein. Und dann sind Sie dort, wo Sie selbst sein wollen und wo auch der Autor Sie empfangen will. Ich darf mich, in aller Bescheidenheit, dem Empfangskomitee anschließen. Herzlich willkommen im Glück!

Glück321 15.11.2011, 00.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück, Pech, Unglück, Freude, Lebensfreude, Erfolg,

Glück durch Freiheit

Zitat zum Thema Glück


»Glück ist, das mögen, was man muss, und das dürfen, was man mag.«

  Henry Ford (*1863-†1947, amerikanischer Großindustrieller)

Glück321 07.11.2011, 10.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Glück, Freiheit, Zitat, Spruch, SMS-Sprüche, Weisheit,

Glück im Vertrauen

Dem Glück vertrauen lernen


Es ist nicht immer leicht, darauf zu vertrauen, dass sich alles, was wir tun und erleben letzten Endes immer zu unserem Besten entwickeln wird.

Manches, was auf den ersten Blick wie Gold glänzt, entpuppt sich im Nachhinein als wertloses Messing. Anderes, was uns zunächst als Unglück erscheint, entwickelt sich im Rückblick zu einem Glücksfall.

Eine kleine, chinesische Geschichte versinnbildlicht dies sehr anschaulich:

Einem armen Bauern liefen zwei Pferde zu. Da sagten seine Nachbarn: „Bauer, da hast du aber Glück gehabt!“ Der Bauer entgegnete nur: „Wir werden sehen.“ In den folgenden Tagen ritt sein einziger Sohn die Pferde ein, stürzte von einem der wilden Tiere und brach sich ein Bein. Da sagten seine Nachbarn: „Bauer, da hast du aber Pech gehabt!“. Der Bauer entgegnete wieder nur: „Wir werden sehen.“ Einen Tag später klopften Abgesandte des Kaisers an die Tür seiner kleinen Kate, um junge, gesunde Männer für den Kriegsdienst einzuziehen. Seinen Sohn konnten sie mit dem gebrochenen Bein für den Kriegsdienst nicht brauchen.

Glück: Die Dinge kommen und gehen lassen


Wir wissen nie, wozu die Dinge, die uns widerfahren gut sind und manchmal sind andere Dinge gut für uns, als wir anfangs noch dachten. Da wir ohnehin keine Kontrolle darüber haben, welche Dinge uns widerfahren, lohnt es sich nicht, sich dagegen zu sträuben und aufzubegehren, damit nehmen wir uns lediglich den Blick für das, was uns an echtem Glück widerfährt.

Glück321 25.10.2011, 22.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Was bedeutet Glück? | Tags: Glück, Vertrauen, Krieg, Bauer, Unglück, Pferd,

Sind Models glücklich?

Glück durch Traumberuf Model


Model zu werden, scheint der Traumberuf vieler Mädchen zu sein. Ist es doch wunderbar prominent zu sein, strahlend schön von den Titelblättern der Modezeitschriften zu lächeln, anmutig auf dem Laufsteg, Catwalk genannt, sündhaft teure Kleidung vor erlesenem Publikum vorzuführen und die ganze Welt zu bereisen. Haben die Mädchen, viele von ihnen sind nicht wesentlich älter als 16 Jahre, dies erst einmal erreicht, so glauben sie das „große Los“ gezogen oder das „große Glück“ gefunden zu haben.

Glück in der Realität?

Ist dies eine irrige Vorstellung oder entspricht es der Realität? Das wollten Psychologen der Londoner City University genau wissen und befragten über 50 hauptberufliche Models und ebenso viele junge Frauen in anderen Berufen. Dabei fanden sie heraus, dass sehr viele Schönheiten des Laufstegs überhaupt nicht glücklich waren. Sie sprachen über ein gering ausgeprägtes Selbstwertgefühl, über Einsamkeit und über ständigen Konkurrenzdruck. Sie beklagten sich, ständig unterwegs sein zu müssen und nur in Hotels „aus dem Koffer“ leben zu müssen. Das hört sich nicht besonders glücklich an.

Fazit zum Glück


Die jungen Frauen in anderen, weit weniger gut bezahlten Berufen, oft auch nicht so aufwändig gestylt wie die Models, waren weitaus zufriedener: mit ihrem Beruf, mit ihrer Freizeit (von der Models nur wenig haben), mit ihrer Partnerschaft. Nimmt man alles zusammen, so möchte man den jungen Mädchen, die es einmal auf das Titelbild der Vogue schaffen wollen, nur abraten, sich auf die Kleidergröße Zero abzuhungern, um letztendlich, trotz aller Bewunderung, die ihnen vielleicht entgegengebracht wird, doch unglücklich zu sein.

Glück321 13.10.2011, 13.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Menschen im Glück | Tags: Glück, Model, VIP, Prominent, Fotomodel, Stress, Konkurenz, Druck, Kleidergröße Zero,

Glück ist Freiheit

Zitat zum Thema Glück


»Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.«

Perikles (* 490 v. Chr. - † 429 v. Chr., gehörte zu den führenden Staatsmännern Athens)


Frei und mutig sein – nach der Auffassung des berühmten, griechischen Staatsmannes der Antike, Perikles, sind dies die beiden Faktoren, die zu Glück führen. Und auch heute, Jahrhunderte später, sind seine Worte genauso aktuell wie zu seiner Zeit.

Glück321 07.10.2011, 18.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: Glück, Freiheit, Athen, mutig, frei,

Glück auf Zeit

Dauerhaftes Glück – ein Widerspruch?


Wenn wir von Zeit sprechen, dann verlieren Sekunden und Minuten oft ihre Bedeutung. Zeit ist ein sehr relativer Begriff: Erleben Sie eine halbe Stunde lang großes Glück, dann wünschen Sie, die Zeit möge stillstehen, weil es Ihnen vorkommt, als seien nur wenige Minuten vergangen und Sie wollen Ihr Glück doch so gerne noch viel länger auskosten. Warten Sie jedoch beim Arzt im Wartezimmer, so scheinen sich 30 Minuten wie Stunden zu dehnen. Immer wieder sehen Sie auf die Uhr und der Minutenzeiger macht kaum Anstalten sich zu bewegen. Die Zeit zieht sich wie Kaugummi.

Ihnen wäre es viel lieber, die Momente des Glücks würden sich zu Stunden dehnen. Gibt es denn wirklich keine Möglichkeit, dauerhaft glücklich zu sein? Leider nein. Das mag schmerzhaft sein, aber Momente des Glücks, selbst wenn es Minuten sind, sind eben nur Momente.

Glücks-Cocktail


Rein physiologisch, das wissen wir aus der Neurobiologie, spielen die Botenstoffe Dopamin in Verbindung mit Noradrenalin bei Glücksgefühlen eine wichtige Rolle. Dopamin ist der Botenstoff, der uns Glücksgefühle vermittelt. Ein hoher Dopamin Spiegel in den Synapsen bewirkt angenehme, erfreuliche und vergnügliche Stimmungen. Ergänzend dazu schenkt das Gewebehormon Serotonin uns das Gefühl der Gelassenheit, der Ausgeglichenheit, der inneren Ruhe und der Zufriedenheit. Zusammengenommen also das Gefühl des Glücks.

Doch da der Körper stets auf Balance und Ausgeglichenheit ausgerichtet ist, werden diese Botenstoffe wieder in ihre Speicher zurückgenommen und das Hochgefühl des Glücks normalisiert sich. Medikamente, die den Spiegel künstlich hochhalten, haben nicht nur negative Nebenwirkungen, sondern bewirken auch, dass sich unser Gehirn „abgewöhnt“ eigene Glückshormone zu produzieren. Dauerhaftes Glück können sie so oder so nicht vermitteln.

Besser ist es also, besonders glückliche Momente im Gedächtnis zu speichern, um diese Bilder des Glücks bei Bedarf wieder aufleben zu lassen, eben zum Beispiel in Zeiten, in denen sich die Zeit wieder einmal wie Kaugummi zieht.

Glück321 22.09.2011, 18.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück, Moment, schöne Momente, Zeit, Freude,

Glück sei mir willkommen!

Einladung an das Glück


Es gibt im Gehirn einen Bereich, der bei angenehmen Gefühlen wie Glück, Freude oder Hoffnung sehr aktiv ist. Je öfter wir uns freuen, desto ausgeprägter wird dieses körpereigene Glückszentrum. Glücksmomente werden häufiger und intensiver erlebt. Und diese emotionalen Höhepunkte kann man ganz gezielt stimulieren und trainieren!

Glück komm herbei!


Glück kann man nicht erzwingen, aber man kann es einladen. Man kann Bedingungen schaffen, die es geradezu herbeirufen:
  • Gehen Sie mit sich selbst liebevoll um.
  • Nehmen Sie das Leben bewusst im Hier und Jetzt wahr.
  • Genießen Sie den Augenblick, selbst wenn es ein „ganz normaler“ Augenblick ist.
  • Versuchen Sie auch das kleine Glück zu erkennen.
  • Erfüllen Sie Ihre Tätigkeiten mit Sinn und gehen Sie ihnen mit Freude nach.
  • Pflegen Sie gute soziale Beziehungen.
  • Lassen Sie positive Neugierde zu und bleiben Sie offen für Neues.
  • Glück liegt auch in der Ausgewogenheit. Anstrengung und Entspannung, Entbehrung und Genuss sollen sich die Waage halten.

Gerade in der heutigen Zeit laufen viele Menschen an Ihren Glückmomenten vorbei. Sie laufen ihrem Glück regelrecht davon und sind danach unzufrieden und manchmal sogar depressiv. Vielleicht verhelfen Ihnen die genannten Hinweise zu häufigeren Glücksmomenten. Wichtig ist aber, dass die Tür für Ihr persönliches Glück immer offen bleibt. Immer!

Glück321 16.09.2011, 12.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Was bedeutet Glück? | Tags: Glück, willkommen, Einladung, Ausgewogenheit,

Glück geht in Sommerpause

Mit Glück in den Urlaub


Glück ist… Urlaub! Das Glücks-Blog-Team verabschiedet sich deshalb in eine kurze Sommerpause und wünscht seinen Lesern bis dahin alles Glück. Ob nun im Hotel oder auf Balkonien oder Terrassien – genießen Sie die sonnigen Tage!

Glück321 08.08.2011, 17.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Menschen im Glück | Tags: Glück, Urlaub, Urlaubspause, Sommerpause, Sommer, Sonne, Freude,

Glück in 3 Kategorien

Facetten des Glücks


Glück ist nicht gleich Glück, jedes erlebte Glück kann anders Zustandekommen, kann anders erlebt und anders gefühlt werden. Dennoch können wir zwischen drei Kategorien des Glücks unterscheiden: Zufriedenheit, Freude und Glücksmomente.

Zufriedenheit stellt die positive kognitive (bewusste) Bewertung einer Situation dar. Großen Einfluss auf die Bewertung einer Situation – ob Sie mit ihr zufrieden sind oder nicht – hat die persönliche Grundeinstellung. Wenn Sie immer nur halbleere Gläser sehen, also eher pessimistisch sind – werden Sie weit seltener mit sich und Ihrem Umfeld, mit erlebten Situationen und auch mit erreichten Zielen zufrieden sein. Schade. So berauben Sie sich vieler Momente, in denen Sie glücklich sein könnten. Sind „Ihre Gläser“ jedoch stattdessen halbvoll, was eine optimistische Grundeinstellung voraussetzt, werden Sie automatisch zufriedener sein.

Glück: Vorfreude, Freude und Nachfreude


Die Freude ist ein Glücksgefühl, das sich hauptsächlich an der Vergangenheit oder an der Zukunft orientiert. Bei der Vorfreude kommt in Ihnen ein Glücksgefühl auf, weil Sie vermuten, dass sich in naher (oder auch fernerer Zukunft) etwas ereignen wird, das in Ihnen Glücksgefühle auslösen wird. Oft reicht schon das Durchblättern eines Reisekatalogs, die Planung des nächsten Urlaubs, um in eine positive Stimmung zu kommen. Ob der Urlaub der Vorfreude dann gerecht werden kann, ist noch ungewiss. Aber allein die Vorfreude und die positive Stimmung sind für einen glücklichen nächsten Urlaub eine gute Grundlage. Die Nachfreude, also die Erinnerung an freudvolle Ereignisse, bringt Sonne in Ihr Leben, wenn es einmal „schattig“ werden sollte. Halten Sie einen Vorrat an freudvollen Erinnerungen bereit, denn damit können Sie selbst „schattige“ Tage sonnig empfinden.

Glücksmomente erleben Sie immer in der Gegenwart, im Hier und Jetzt. Deshalb ist es für ein glückliches Leben wichtig, möglichst viele Glücksmomente zu erleben. Weil sich die Sternstunden des Glücks aber naturgemäß nicht so häufig einstellen, sollten Sie auch auf kleine Glücksmomente achten: etwa auf ein Lächeln, auf eine freundliche Bedienung im Supermarkt, auf einen freien Parkplatz, auf viele grüne Ampelschaltungen … „Carpe diem“ sollte zu Ihrem Lebensmotto werden.

Kombinieren Sie Zufriedenheit, Freude und Glücksmomente, dann das macht das „große Glück“ aus.

Glück321 03.08.2011, 00.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück

Glück durch kleine Umstände

SMS-Spruch zum Thema Glück


»Menschliches Glück stammt nicht so sehr aus großen Glücksfällen, die sich selten ereignen, als vielmehr aus kleinen glücklichen Umständen, die jeden Tag vorkommen.«

Benjamin Franklin (1706 - 1790, Amerikanischer Staatsmann, Naturforscher und Ökonom)


Glück321 28.07.2011, 23.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: Glück, SMS, Spruch, Zitat, clavisio,

Glück der Erfahrung

Zitat zum Thema Glück


»Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.«


George Bernard Shaw (*1856 - †1950, irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist)


Glück321 21.07.2011, 10.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Glück, Zitat, Zitate, Sprüche, Weisheiten,

Glück – reine Ansichtssache

Glück, was ist das?


Was gehört zu einem glücklichen Leben? Am häufigsten werden genannt: Glück
  • eine gut funktionierende Beziehung,

  • eine steile berufliche Karriere,

  • ein unverhofft hoher Lottogewinn und

  • Gesundheit bis ins hohe Alter.

Zusammengenommen ist das für viele Menschen das "große Glück". Doch sagt eine Redewendung: "Jeder ist seines Glückes Schmied." Und tatsächlich, bis auf den hohen Lottogewinn, kann jeder Mensch dieses Glück selbst schaffen.

Glück ist nicht unbedingt Glückssache


Eine funktionierende Beziehung, vielleicht auch noch eine glückliche Familie, ist keine Glückssache. Nachdem Partnerin und Partner sich gefunden und füreinander entschieden haben, beginnt das „richtige“ Zusammenleben, der Beziehungsalltag. Zwei Menschen müssen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen im gemeinsamen Alltag häufig Rücksicht nehmen, Kompromisse schließen, eine positive Streitkultur pflegen (Streit kommt immer mal vor), sich gegenseitig verzeihen können … Also wird hier massiv an der zwischenmenschlichen Kommunikation gearbeitet um Reibungen zu vermeiden. Gemeinsame Interessen und gemeinsame Unternehmungen fördern den Zusammenhalt. Gemeinsame religiöse und politische Ansichten mindern mögliche Diskussionen, bestehen unterschiedliche Überzeugungen werden diese schlicht und einfach respektiert und nicht ständig diskutiert. Tatsächlich ist viel „soziale“ Arbeit erforderlich um zu einer glücklichen Beziehung zu finden, die das kurze Verfallsdatum eines lichterloh brennenden Strohfeuers der jungen leidenschaftlichen Liebe überdauern kann.

Eine steile Karriere kommt nicht aus heiterem Himmel geflogen, sondern sie muss mit Fleiß, Ausdauer und harter Arbeit geschaffen werden. Die Beförderungen und höheres Einkommen sind dann der Lohn für den persönlichen Einsatz, den jeder Mensch mit diesem Ziel einbringen muss.

Gesundheit bis ins hohe Alter kann auf wenige Schlagworte reduziert werden: gesunde Ernährung, sehr wenig Alkohol, keine Zigaretten, keine anderen Drogen, viel Sport und Bewegung, viel frische Luft, viel Sonnenlicht, anspruchsvolle geistige Nahrung, Körperpflege und die Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen.

Und was ist mit dem Lottogewinn? Sie wissen es selbst: Die Chancen auf einen hohen Gewinn sind gering, aber dennoch gibt es immer wieder Lottomillionäre. Also ist auch dieser Punkt nicht definitiv ausgeschlossen. Und wenn Sie einen Tippschein abgeben, dann ist ein Gewinn wirklich Glückssache.

Glück321 09.07.2011, 18.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Menschen im Glück | Tags: Glück, Lotto, Freude, Menschen, Glücks Schmied, ,

Glück ist nicht immer dasselbe

Glück in drei Stufen


Das persönliche Glück eines Menschen kann sich so unterschiedlich darstellen wie jede Persönlichkeit sich von einer anderen unterscheidet. Eigentlich stellt ein glückliches Leben die Zusammensetzung aus Zufriedenheit, aus Freude und aus besonderen Glücksmomenten dar. Den Unterschied zwischen diesen einzelnen Bausteinen macht die emotionale Empfindung aus.

Glück durch Zufriedenheit


Zufrieden ist ein Mensch dann, wenn er nach seinen Erwartungen lebt und arbeitet. Er ist zufrieden, wenn er feststellt, dass er seine Arbeit zu seiner Zufriedenheit und der seiner Auftraggeber erledigt. Er ist zufrieden, wenn seine Bedürfnisse, so unterschiedlich diese auch sein mögen, erfüllt werden. Seine Glückshormone schlagen zwar keine Purzelbäume, aber er ist auch nicht enttäuscht. Wenn sein Leben immer in diesem Rahmen verliefe, so würde er keinen Grund zur Klage haben. Eigentlich bezieht der Mensch Zufriedenheit aus einer sehr rationalen Bewertung dessen, was er geleistet hat, was ihm geschenkt wurde und zumeist stellt er nur sehr selten zu hohe Anforderungen an sich. Zufriedenheit ist kaum mit Emotionen verbunden. Nicht mit positiven, aber auch nicht mit negativen Emotionen. Zumeist bezieht sich Zufriedenheit auf die unterschiedlichen Lebensbereiche: zwischenmenschliche Beziehungen, Arbeit, Wohnsituation und natürlich auch die Zufriedenheit mit sich selbst. Eigentlich ein sehr entspannender Zustand.

Glück durch Freude


Glück Freude ist schon ein wenig emotionaler. Freude kommt dann auf, wenn sich unerwartet Positives ereignet. Das kann einem Künstler widerfahren, dem ein Werk besonders gut gelungen ist. Freude kommt auf, wenn man ein Geschenk, ein Kompliment oder sogar ein Dankeschön erhält, das man eigentlich nicht erwartet hat. Freude kennen wir auch als Vorfreude, also auf ein Ereignis das in der Zukunft positiv verlaufen soll. Ebenso kennen wir auch die Freude am Tun, die Freude des Augenblicks, die Freude im Jetzt. Allerdings kann man sich auch bei Erinnerungen an sehr positive Ereignisse freuen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Auswirkungen dieses Ereignisses in der Vergangenheit bis mindestens in die Gegenwart anhält. Freude aus der Vergangenheit wird aber eher zu Leid, wenn sich die Umstände ins Gegenteil verkehrt haben. Dann kommt oft Traurigkeit auf, dass die positiven Umstände nicht mehr in dieser Form bestehen. Deshalb sollte man sich zwar auch an der Vergangenheit erfreuen, sich darin aber nicht verlieren.

Glück durch "Glücksmomente"


Glücksmomente, also Augenblicke, in denen sich das Glück physisch bemerkbar macht, etwa durch beschleunigten Herzschlag, darf man nicht jeden Tag erwarten. Wirkliche Glücksmomente machen sich durch sehr intensive Gefühle bemerkbar. Das Besondere an den Glücksmomenten ist, dass sie sich immer nur auf die Gegenwart beziehen, denn später genau die selben Empfindungen hervorzurufen, ist kaum möglich. Glücksmomente gibt es immer nur im Hier und Jetzt. Wirkliche Glücksmomente werden mit allen Sinnen erfahren. Man glaubt förmlich, das Glück sehen, hören, riechen und schmecken zu können. Sollten Sie einen derartigen Augenblick erleben, dann genießen Sie ihn und versuchen Sie ihn auszudehnen, Prägen Sie sich alle Umstände dieses Glücksmomentes ein, damit Sie diese Momente voll tief empfundenem Glück immer wieder erzeugen können.

Glück321 05.07.2011, 23.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Was bedeutet Glück? | Tags: Glück, Zufriedenheit, Freude,

Glück royal

Glück in der Liebe…


Glück (Fast) die ganze Welt schaut heute nach Monaco. Denn am 1. Juli ist es nun soweit: Fürst Albert und seine schöne Braut geben sich endlich das Ja-Wort. Das dies wirklich geschehen würde, war indes angeblich gar nicht mehr so sicher, denn einige Quellen berichteten, dass Charlene Wittstock kurz davor war, die Hochzeit abzusagen – angeblich wegen dunkler Schatten aus der Vergangenheit des Fürsten. Sie habe ihre Zelte abbrechen und nach Südafrika heimkehren wollen und sei am Flughafen von Nizza gerade noch aufgehalten worden.

Was wäre eine fürstliche Hochzeit ohne skandalöse Trennungsgerüchte im Vorfeld? Und das, wo das Fürstenhaus Grimaldi für seine bewegten Geschichten bekannt ist? Der Palast jedenfalls dementierte die (hollywoodreife) Story von der fliehenden Braut.

Ob das Gerücht nun stimmt oder nicht: Wir wünschen dem royalen Paar viel Glück in der Liebe und eine Presse, die nicht rücksichtslos und gierig auf der Suche nach Sensationen, Skandalen und Gerüchten ist!

Glück321 01.07.2011, 16.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück, Hochzeit, Nizza, Monaco, Fürst Albert, Ja-Wort,

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Glück321 21.06.2011, 20.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Buchempfehlungen | Tags: Glück, Buchempfehlung, clavisio, eBook,

Glück nicht versäumen

Das Glück der Faulen


Versäumt
Zur Arbeit ist kein Fux geschaffen,
Das Lernen findet er nicht schön;
Er möchte träumen, möchte gaffen
Und Vogelnester suchen gehen.

Er liebt es, lang im Bett zu liegen.
Und wie es halt im Leben geht,
Grad zu den frühen Morgenstunden
Kommt man am leichtesten zu spät.

Wilhelm Busch (1832 - 1908, deutscher, humoristischer Dichter und Zeichner)


Glück321 08.06.2011, 20.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: Glück, Zitate,

Glück im Gehirn

Blockaden des Glücks: Depressionen, Burnout


Psychiater und Psychologen haben kaum noch Termine frei. Was ist eigentlich los? Depressionen und Burn-out-Syndrome werden immer häufiger. Besonders schlimm ist es bei Depressionen. Sie gilt als die häufigste Erkrankung des Gehirns – mit schlimmen Auswirkungen auf die Seele. In Deutschland durchleben etwa 20 Prozent aller Menschen im Verlauf ihres Lebens eine Depression. Doch die an Depressionen leidenden Patienten werden immer jünger und selbst wenn die Krankheit erkannt wird, bleibt die Hälfte davon unbehandelt. Und so nimmt es nicht Wunder, dass 10 bis 15 Prozent der an Depression erkrankten Menschen einen Suizidversuch – leider allzu oft erfolgreich – unternehmen.

Der heilende Weg zum Glück


Glück Doch nun zur guten Nachricht, denn schließlich lesen Sie die Rubrik über Glück. Die Notwendigkeit, den Menschen zu helfen, die in ihrem Leben kein Glück empfinden können, nötigte die Medizin, sich intensiver mit dem Gehirn des Menschen zu befassen. Die Ergebnisse sind hoffnungsvoll. Man weiß, was eine Depression im Gehirn bewirkt. Umgekehrt hat man aber auch erforscht, was im Gehirn geschieht, wenn der Mensch glücklich ist. Und so arbeiten heute Psychiater medikamentös und Psychologen therapeutisch daran, die Menschen aus dem Unglücklich-Sein wieder zum Erleben von Glück zurückzuführen.

Glück entsteht durch Biochemie in unserem Kopf


Glück findet im Kopf statt und ist weit weniger von äußeren Umständen abhängig, als man zunächst glaubte. Biochemische Forschungen zeigen, dass das Glücksgefühl aus einem chemischen Prozess im Gehirn resultiert. Moleküle, unter anderem Endorphine, werden durch spezifische Reize ausgeschüttet, von Rezeptoren aufgenommen und lösen Glücksgefühle aus. Doch leider hält die Wirkung nicht lange vor. Schon nach fünf Minuten ist das Glücksgefühl nur noch halb so intensiv. Deshalb sagt man auch: „Das Glück ist flüchtig.“

Das gilt aber auch für andere Emotionen, wie etwa Trauer. Hat man sich erst einmal richtig ausgeweint, so versucht die Sonne wieder im Gemüt Einzug zu halten. Auch das Gefühl der Angst, so groß sie sein mag, verflüchtigt sich mit der Zeit. Welch ein Glück! Das Gehirn ist bemüht, möglichst schnell wieder Normalität herzustellen.

Glück durch Erfolg und Kompetenz


Der Mensch kann Momente des Glücks auch bei Tätigkeiten empfinden, die hohe Konzentration erfordern, auch bei Tätigkeiten, die ihm das Gefühl geben, er habe die Situation im Griff, was seine Kompetenz bestätigt. Es geht somit um Verrichtungen oder Tätigkeiten, die er gut beherrscht und gerne ausübt. Voraussetzung Glück zu empfinden und das Glück auch wirklich genießen zu können, ist aber die geistige Gesundheit. Der Stoffwechsel im Gehirn muss sich im biochemischen Gleichgewicht befinden. Bei einer Depression oder ähnlichen Stoffwechselstörungen ist dies aber nicht gegeben.

Jedes Individuum erlebt eine andere Wirklichkeit durch die Art seiner Gedanken. Somit ist Glück nicht nur eine Empfindung, sondern auch eine aktive Entscheidung. Jeder Mensch hat durchaus die Möglichkeit, sich „glücklich zu denken“, was der Wirksamkeit des positiven Denkens mehr Glaubwürdigkeit verleiht. Umstände, auf die wir nicht einwirken können und die dennoch zu einem günstigen Ergebnis führen, sind Glück. Und natürlich kann dieses Glück auch Glücksgefühle auslösen.

Die Bereitschaft zum Glück


Um echtes Glück empfinden zu können, muss der Glückliche bereit sein, das, was ihm widerfährt, als Glück zu interpretieren. Das beste Rezept, um glücklich zu sein ist also, den Ereignissen möglichst oft nur die positiven Seiten abzugewinnen. Tun Sie das!

Glück321 02.06.2011, 12.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Menschen im Glück | Tags: Glück, Depressionen, Burnout, Seele, Gehirn, Hoffnungsvoll, ,

Glück und Freude können trainiert werden!

Lernen Sie glücklich zu sein


Das Gehirn des Menschen war für lange Zeit ein großes Rätsel. Doch weil das Gehirn so wichtig ist und jede Regung im Menschen steuert oder zumindest zur Kenntnis nimmt, wurde es, mit den enormen Fortschritten der bildgebenden Diagnoseverfahren zu einem Fachgebiet, auf dem fast täglich neue Erkenntnisse gewonnen werden.

So auch über die Natur der Glücksgefühle des Menschen. Jeder Muskel, der trainiert wird, wird stärker. Analog dazu wird auch jede Gehirnregion besser trainiert, umso öfter sie in Anspruch genommen wird. Das gilt auch für die Gehirnregion, die bei Glück und Freude besonders aktiv ist. Alles was Sie tun müssen ist, täglich für einen Grund zur Freude zu sorgen. Der Rest funktioniert praktisch von selbst.

Viel Freude trainiert das Glück

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In einem Experiment konnte nachgewiesen werden, dass dieses Glücks-Areal vernetzter war, wenn Testpersonen sich zwei Wochen lang täglich eine Stunde sehr freuten oder sehr glücklich waren. Die Verästelung der Neuronen hatte sich verdichtet. Je stärker das Areal der positiven Emotionen im Gehirn ausgebildet und trainiert ist, umso leichter ist es, in freudige Stimmung zu kommen.

Die Kehrseite vom Glück: negative Emotionen


Doch Vorsicht! Auch für negative Emotionen gibt es ein solches Areal. Es liegt im Gehirn dem Areal für positive Gefühle sehr nahe. Und auch dieser Teil des Gehirns kann trainiert werden. Leider kommt dies viel zu oft vor. Wenn Menschen viel nörgeln, jammern, sich Sorgen machen und Angst haben, wird auch diese Region trainiert. Und auch hier gilt: Je ausgebildeter die Region, umso schneller gerät man in diese Gefühlsspirale. Ärgern Sie sich also möglichst wenig, denn sonst genügt schon ein kleiner Auslöser, der Sie vor Ärger geradezu explodieren lässt.

Nutzen Sie diese Erkenntnisse und jede Gelegenheit, um sich zu freuen oder zu lachen. Auf diese Weise trainieren Sie Ihr Glück. Trainieren Sie regelmäßig und fleißig. Genießen Sie im Hier und Jetzt. Es gibt unzählige Ereignisse, Erfahrungen und Beobachtungen, die Ihr Herz vor Freude höher schlagen lassen: das Lachen eines Kindes, der Geschmack frischer Kirschen, der Anblick und der Duft einer wunderschönen Rose oder das Wiedersehen mit einer geliebten Person.

Glück321 27.05.2011, 09.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück

Glück im Humor

Zitat zum Thema Glück


»Der Witz ist das einzige Ding, was umso 

weniger gefunden wird, je eifriger man es sucht.«


Christian Friedrich Hebbel (1813 - 1863, deutscher Dramatiker und Lyriker)

Glück321 14.05.2011, 00.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Glück

Glück: Zeit für Unwichtiges

Glück und „Zeit ist Geld“


Ist es nicht so, dass die Uhr unser Leben bestimmt? Zeit ist knapp und deshalb wertvoll, manche Menschen sagen gar: „Zeit ist Geld.“ Und natürlich ist Geld wichtig. Deshalb hasten viele Menschen von Termin zu Termin, belegen ein Seminar für Zeitmanagement – meist um noch mehr „wichtige“ Tätigkeiten in der zur Verfügung stehenden Zeit unterbringen zu können. Denn es gibt so viel Wichtiges zu tun!

Der römische Philosoph und Staatsmann Lucius Seneca war da ganz anderer Meinung als er sagte: „Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“ Eigentlich hat er ja Recht. Wir alle haben jeden Tag 24 Stunden zur Verfügung. Ziehen wir davon etwa sieben bis acht Stunden Nachtschlaf ab, dann bleiben immer noch 16 Stunden übrig, die wir füllen können. Aber womit? Natürlich auch mit Arbeit, denn zumindest der Lebensunterhalt muss bestritten werden können und einige Annehmlichkeiten möchte man mit dem Einkommen auch noch in Anspruch nehmen können. Gehen wir von einem Arbeitstag mit 8 Stunden aus, an dem wir wichtige Dinge tun müssen, und legen noch 2 Stunden für den Weg zum Arbeitsplatz und zurück obendrauf.

Dem Glück (Zeit-)Raum schaffen


Wenn ich richtig gerechnet habe, so verbleiben noch 6 Stunden. Davon nimmt Hausarbeit oder anderes weitere 2 Stunden ein, sodass Ihnen noch 4 Stunden verbleiben, die ganz allein Ihnen gehören. Sie gehören Ihnen und damit können Sie tun was Sie wollen. Gehen Sie spazieren? Nehmen Sie ein Buch zur Hand? Hören Sie Musik, die Ihnen gefällt? Gehen Sie einem Hobby nach? Vielleicht werden Sie kreativ, malen, dichten, musizieren selbst? Oder Sie pflegen Freundschaften, gehen mal ins Kino, ins Konzert oder ins Theater? Setzen Sie sich in der Abendsonne einfach auf eine Bank, sehen den Wolken nach und beobachten anschließend den Sonnenuntergang. Bleiben Sie auf dem Rückweg auf einer Brücke stehen, sehen zu, wie das Wasser unter Ihnen fließt und freuen sich auf einen gemütlichen Abend. Setzen Sie sich am späten Abend auf den Balkon oder auf die Terrasse und staunen Sie über den schier unendlichen Sternenhimmel.

Scheinbar sind das nur unwichtige Dinge. Aber nur scheinbar unwichtig, denn wenn Sie genau überlegen, dann sind dies wohl die wichtigsten Stunden in Ihrem Tagesverlauf, denn in diesen Stunden sollten Sie all die kleinen Dinge tun, die Sie wirklich glücklich machen können. In dieser Zeit fällt kein Stress, kein Ärger an. Es sind Stunden, die Sie, ganz nach Ihrem Belieben, mit Glück füllen können. Allein oder auch zusammen mit der ganzen Familie oder lieben Freunden. Auch wenn es „nur“ 4 Stunden sind, so sind es dennoch die wichtigsten Stunden an diesem Tag – 4 Stunden, die Sie täglich nutzen, um sich zu einem zufriedenen und glücklichen Menschen zu machen.

Glück321 05.05.2011, 23.18 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Was bedeutet Glück? | Tags: Glück

Das GlücksBlog-Team macht Osterpause

Das GlücksBlog-Team macht Osterpause


»Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch Frühlings holden, belebenden Blick
Im Tale grünet Hoffnungsglück.«


Dichtete der große Johann Wolfgang von Goethe.

Frühling und Glück sind offensichtlich ganz nahe Verwandte. Deshalb geht das GlücksBlog-Team in eine kurze Osterpause und sammelt Glück und Glücksmomente, um sie bald wieder mit allen Lesern teilen zu können.

Wir wünschen all unseren treuen Lesern strahlende Ostertage mit wunderschön frühlingshaften Glücksmomenten!

Glück321 20.04.2011, 22.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Glück

Glück ist… Selbstverwirklichung

Glück gefunden: Der „DJ der guten Laune“



Ein Video auf youtube hat sein ganzes Leben verändert. Der „DJ der guten Laune“ legte für Freunde auf und wurde dabei gefilmt, wie er seiner Freude an der Musik und seinem Glück Ausdruck verleiht. Musik ist sein ganz großes Glück –das kann man gut erkennen, selbst wenn der eigene Musikgeschmack anderes gelagert sein sollte.

Wir wünschen dem mittlerweile hauptberuflichen „DJ der guten Laune“ weiterhin viel Spaß an der Musik und Glück! Für ihn selbst und die Menschen, die sich von seiner Fröhlichkeit so gerne mitreißen lassen!

Glück321 31.03.2011, 12.47 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen im Glück | Tags: Glück

Glück und Glücks-Fallen

Stolpersteine auf dem Weg zum Glück


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitSo wie Sie selbst sehr viel zu Ihrem Glück beitragen können, so können Sie Ihr Glück auch verhindern. Natürlich wird das nicht Ihre Absicht sein. Dennoch könnten Sie sich diese Stolpersteine selbst in den Weg legen, wenn Ihre Grundeinstellung Ihnen Ihr Glück geradezu „verbietet“.

Diese Stolpersteine legen Sie sich nicht absichtlich in den Weg, sondern sie sind möglicherweise Reste aus kindlicher Erziehung oder negativen Erfahrungen, die sich tief in Ihr Unterbewusstsein eingeprägt haben und bei jeder passenden, meist aber unpassenden, Gelegenheit ihr Unwesen treiben. Die größten Stolpersteine sind:

  • Ich muss perfekt sein. Nein, das müssen Sie nicht. „Nobody is perfect.“ Niemand kann perfekt sein. Wenn andere nicht perfekt sind – und das beobachten Sie tagtäglich – dann müssen Sie es auch nicht sein. Es reicht völlig aus, wenn Sie gut sind. Und über gute Leistungen, die auch anerkannt werden, können Sie doch glücklich sein, oder nicht?

  • Ich schaffe das nicht. Woher wissen Sie das? Haben Sie es schon ernsthaft und mit allem Ehrgeiz versucht? Haben Sie es schon mehr als einmal versucht? An dieser Stelle passt der Satz, den Jean-Jaques Cocteau einmal sagte: „Ich wusste nicht, dass es unmöglich ist. Also habe ich es getan.“

  • Nur wenn es anderen gut geht, darf es mir auch gut gehen. Sie sind nicht für das Glück anderer Menschen verantwortlich, auch nicht für deren Wohlergehen. Es hat seinen Grund, dass es anderen Menschen nicht so gut geht und Sie haben andere Menschen nicht ins Unglück gestürzt. Ja, Sie sollen anderen Menschen freundlich begegnen, wenn nötig auch Hilfestellung leisten. Aber glücklich werden können auch andere Menschen nur dann, wenn sie selbst es versuchen.

Räumen Sie diese Felsbrocken möglichst schnell beiseite und machen Sie Ihren Weg zum Glück frei!

Glück321 25.03.2011, 21.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück

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Glück321 23.03.2011, 21.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Buchempfehlungen | Tags: Glück, eBook, Buchempfehlung, Empfehlung, Buch,

Sprichwort Glück

»Wer Glück will muss erwerben,

was ihm kein Schicksalsschlag entreißen kann.«


Aurelius Augustinus   


Glück321 09.03.2011, 12.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Glück

Glück ganz zwanglos

Glücks-Vorstellungen


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitAlle Menschen sehen es als einen wichtigen Faktor in ihrem Leben an, glücklich zu sein. Doch gibt es viele Vorstellungen, was Glück eigentlich darstellt. Obwohl Glück eine Empfindung ist, so wird es immer wieder mit materiellen Segnungen wie Reichtum und Wohlstand in Verbindung gebracht.

Das ist nicht unbedingt falsch, denn wenn man in Armut lebt, nicht richtig weiß, wie man das Geld für die nächste Miete aufbringen soll und an allen Ecken und Enden sparen muss, sich vieles, das das Leben angenehm, unterhaltsam und freudig macht, verkneifen muss, so kann man durchaus verstehen, dass materielle Armut kein Baustein für ein glückliches Leben darstellt. Das gilt umso mehr, wenn man dann zusehen muss, wie gut es anderen Menschen geht, was sie sich leisten können, wie (materiell) sorglos sie ihr Leben gestalten können.

Glück lässt sich nicht erzwingen


Doch ist ebenso bekannt, dass selbst Super-Reiche gern einen Teil ihrer Sorgen gegen viel Geld eintauschen würden. Dafür kennen Sie selbst sicherlich zahlreiche Beispiele. Unglücklich zu sein ist also keine Domäne materieller Armut. Für Menschen, die in Armut leben, mag dies kein Trost oder „ausgleichende Gerechtigkeit“ sein, denn davon werden ihre Sorgen nicht geringer. Sie könnten es für unfair halten, dass das Leben es mit ihnen nicht gut meint, dass ihnen nicht der Reichtum beschert ist, über den andere verfügen können.

Glücklicherweise aber hat ein Teil der wissenschaftlichen Forschung, die so genannten Glücksforscher, herausgefunden, was Menschen, gleichgültig ob arm oder reich, wirklich glücklich macht. Und das sind Bausteine, die mit materiellem Reichtum nichts zu tun haben. So raten Psychologen, wenn man vor lauter Armut in Depressionen zu fallen droht, das Glück doch einfach auf sich zukommen zu lassen.

Einladung zum Glück:


Laden Sie das Glück zu sich ein:

  • Gehen Sie liebevoll mit sich selbst um. Es macht keinen Sinn, ständig bei sich selbst den Grund zu suchen, dass man „es nicht geschafft“ hat. Das ist purer Masochismus. Machen Sie sich das Leben durch eine derartige Einstellung nicht schwerer als es ohnehin schon ist. Akzeptieren Sie sich und die Situation. Fügen Sie sich selbst kein Leid zu – kein Selbst-mit-Leid. 

  • Seien Sie achtsam. Damit ist eine geistige Einstellung gemeint, in der Sie sich um ein akzeptierendes Achten auf das bemühen, was in Ihrer Wahrnehmung oder Vorstellung auftaucht. Das können Gedanken, Wahrnehmungen oder Erfahrungen sein, die aus Ihrem Umfeld auf Sie zukommen. Achten Sie dabei besonders auf die Gefühle, die damit verbunden sind. Mit der Zeit weiß Ihr Unterbewusstsein, worauf Sie achten müssen, damit Sie sich nicht unglücklich fühlen. Lassen Sie sich von Ihrem Unterbewusstsein den Weg aufzeigen, den Weg, der Sie aus dem Unglück ins Glück führt.

  • Versuchen Sie, so oft wie möglich den Augenblick genießen, wenn Sie in Ihrem „Innen“ ein Wohlgefühl verspüren. Das kann ein „ganz normaler“ Augenblick sein, den Sie ansonsten nicht beachten würden.

  • Auf diese Weise werden Sie auch das kleine Glück erkennen und viele kleine Glücksmomente werden sich den Tag über auftürmen. Es lohnt sich dann, am Abend wohlmeinend auf den vergangenen Tag zurückzublicken und sich auf den kommenden Tag zu freuen.

  • Sie sind den ganzen Tag über beschäftigt, am Arbeitsplatz, im Haushalt und auch dann, wenn die Tagesarbeit verrichtet ist. Sehen Sie den Sinn im alltäglichen Tun und wenn das erledigt ist, dann suchen Sie eine Tätigkeit, die für Sie Sinn macht. So gesehen, kann auch ein Ausruhen sehr viel Sinn machen. 

  • Versuchen Sie, möglichst viele soziale Beziehungen zu knüpfen. Jede Begegnung mit anderen Menschen, jede Kommunikation und jedes gemeinsame Tun wird eine Bereicherung für Sie sein.

  • Bleiben Sie im positiven Sinn neugierig. Die Welt ist voller interessanter und anregender Dinge und Ereignisse. Legen Sie sich über diese Neugierde neues Wissen, neue Erfahrungen und neue Fertigkeiten zu. So wird Ihr Leben interessant und abwechslungsreich – auch eine Art von Reichtum.

  • Glück liegt in der Ausgewogenheit. Wechseln Sie möglichst häufig zwischen Anstrengung und Entspannung, zwischen Entbehrung und Genuss. 


Beachten Sie all diese Punkte, und Sie werden sich bald nicht mehr unglücklich fühlen. 

Glück321 25.02.2011, 20.43 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Was bedeutet Glück? | Tags: Glück

SMS Spruch Glück

von Charles F. Kettering
(29.08.1876 - 25.11.1958)

Was ist Glück? Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Der Philosoph und Wissenschaftler Charles F. Kettering hat eine Antwort für sich gefunden:

»Bekommen, was man sich wünscht, ist Erfolg. Sich wünschen, was man bekommen kann, ist Glück.«


Stimmen Sie ihm zu?



Glück321 20.02.2011, 21.01 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: Glück

Glück und Glaubenssätze

Mehr Glück heißt Überzeugungen verändern


Menschen sind oft nicht zufrieden mit sich selbst und können deshalb nicht glücklich sein. Haben Sie das schon an sich beobachtet? Wenn auch Sie dazu tendieren, unzufrieden mit sich selbst zu sein, dann liegt es sehr oft daran, dass Sie vermeintlichen Vorgaben nicht entsprechen. Diese Vorgaben sind aber oft Überzeugungen und Glaubenssätze, die nicht von Ihnen selbst stammen, sondern die Ihnen schon in Ihrer Kindheit anerzogen wurden. Und weil diese Vorgaben meist von Autoritäten wie Eltern, Großeltern oder anderen Personen stammen, die in Ihrer Kindheit für Sie wichtig waren, haben Sie diese unreflektiert übernommen, oft nur, um diesen „Autoritäten“ zu gefallen und von ihnen geliebt zu sein. Sie wollten ja immer ein „braves“ Kind sein, um so möglichem Ärger (oder Strafen oder Liebesentzug) aus dem Weg zu gehen.

Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitDiese Vorgaben, Regeln oder Überzeugungen müssen aber nicht zwangsläufig zu Ihrer Persönlichkeit, Ihrem Umfeld und auch nicht zu Ihren persönlichen Zielen passen. Ihre inneren Überzeugungen sind aber für Ihren inneren Zustand verantwortlich – und damit auch für Ihr Glück oder Unglück. Gleichgültig was Sie glauben, Sie bekommen immer das, wovon Sie überzeugt sind! Doch nur weil Sie etwas glauben, muss es nicht unbedingt richtig sein! Ganz besonders dann, wenn es sich um diese schon beschriebenen Überzeugungen handelt, die gar nicht Ihre eigenen sind. Deshalb gilt es, sich dieser verstaubten und nicht mehr zeitgemäßen Überzeugungen zu entledigen.

Glücksmuster prüfen


In einem ersten Schritt sollten Sie sich Ihre unbewussten Überzeugungen einmal bewusst machen. Achten Sie dabei auf Ihre Gefühle, wenn Sie diese Überzeugungen überdenken. Alle Glaubenssätze, die Ihnen unbehaglich sind, müssen entsorgt werden. Das ist nicht immer einfach, aber vielen Menschen hat es schon geholfen, wenn sie sich diese Glaubenssätze wie ein Bild vorstellten, besser noch, in das von diesem Glaubenssatz erzeugte Gefühl „hineingingen“ und es richtig spürten. Danach werden Sie wissen, ob die Überzeugung tatsächlich Ihrer persönlichen Überzeugung entspricht oder ob sie eher beschränkend und negativ auf Sie wirkt. Verdammen Sie Ihre falschen Überzeugungen nicht, denn sie hatten, zumindest für einige Zeit, auch ihr Gutes. Aber macht diese Überzeugung Ihr Leben heute einfacher, glücklicher und zufriedener? Falls ja, dann halten Sie an dieser Überzeugung fest. Falls nicht, verabschieden Sie sich von dieser Überzeugung.

Suchen Sie für jede Überzeugung, die Sie entsorgen möchten, eine neue, positive und zu Ihnen und Ihren Zielen passende Überzeugung. Programmieren Sie sich neu. Ihre bisherigen Überzeugungen haben Sie schon sehr lange begleitet. Deshalb kann es durchaus eine längere Zeit dauern, bis Sie Ihre neuen Überzeugungen verinnerlicht haben und die neuen Überzeugungen wirken können.

Befreit von diesem Ballast, von inneren Anordnungen vergangener Autoritäten und Zeiten, werden Sie wie entfesselt auf eigenen Wegen den Zielen nachgehen können, die Ihre eigenen Ziele sind, selbst wenn diese nicht den Gefallen der alten Autoritäten finden würden.

 

Glück321 16.02.2011, 00.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen im Glück | Tags: Glück

Zeit für die Liebe ist Zeit für Glück

Glück durch teure Geschenke?


Wenn man verliebt ist, dann möchte man gegenüber dem Partner oder der Partnerin gern seine ganze Liebe und das damit verbundene Glück ausdrücken. Man denkt oft an Geschenke. Je wertvoller (teuerer) umso besser? Nein. Überhaupt nicht, denn Liebe oder Verliebtheit kann man weder kaufen noch durch Geld zum Ausdruck bringen. Entweder ist man verliebt oder man liebt – oder nicht. Geld und Reichtum spielen hier keine Rolle.

Dennoch: Geschenke sind wunderbar! Aber die Geschenke müssen nicht materieller Natur sein. Viel wichtiger sind kleine Gesten und Aufmerksamkeiten, um Liebe oder Verliebtheit zu nähren und zu stärken. Leider aber zeigen viele Menschen ihre Zuneigung nicht häufig genug. Untersuchungen besagen: Nur ein Drittel der Männer (30 Prozent) setzt regelmäßig Zeichen der Liebe. Hingegen flüstern 39 Prozent der Frauen ihrem Liebsten täglich ein Liebesgeständnis ins Ohr. Interessant ist dabei, dass alle Menschen, die täglich ihre Zuneigung bekunden, sich selbst deutlich glücklicher einschätzen als der Durchschnitt (81 % gegenüber rund 70 %).

Glück mal anders erleben


Was die Herzen noch höher schlagen lässt: eine Umarmung, ein Kompliment oder ein (kleines) Überraschungsgeschenk. Nicht immer nur Blumen, auch Parfüm kommt nicht immer gut an. Ein romantischer Spaziergang in der Abendsonne, ein Konzertbesuch, ein Essen beim Italiener um die Ecke (Pizza-Service ist hingegen ziemlich unromantisch), zusammen ein leckeres Gericht kochen, nicht die „Glotze“ anschalten sondern sich Zeit für regen, geistigen Austausch schenken, für wahres „Beisammen-Sein“.

Ohnehin ist Zeit das Wertvollste was es zu verschenken gibt. Ein Schmuckstück – und mag es noch so teuer gewesen sein – kommt da nicht mit. Schließlich verschenkt man Lebenszeit, die nicht verschwendet werden soll. So vermitteln Sie, dass Ihnen der Partner, die Partnerin wirklich wichtig ist. Das ist nicht nur gut für die Beziehung, es fördert auch den Selbstwert, sorgt für ein Gefühl voller Glück und kann einem den ganzen Tag versüßen. Genau das ist der Ansatz einer positiven Psychologie: Das Positive stärken, was vorhanden ist.

Also: Ein Streicheln, ein Küsschen oder ein Viertelstündchen (oder länger) sind tatsächlich eine hervorragende Investition für das Glück in der Liebe.

Glück321 01.02.2011, 01.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Menschen im Glück | Tags: Glück

Frohe Weihnachten und viel Glück!

Glück ist… Schnee in der Weihnachtszeit! Das findet auf jeden Fall Merlin, der Glücks-Blog-Hund.

Merlin und das ganze Blog-Team wünschen Ihnen ein wunderbar verschneites, besinnliches, friedvolles und vor allem glückliches Weihnachtsfest!
Wir freuen uns, Sie auch im nächsten Jahr in Sachen Glück begleiten zu dürfen!

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2011!


Wir gehen in eine kleine Winterpause und sind ab Februar 2011 wieder für Sie da – mit viel Glück im Gepäck!




Glück321 23.12.2010, 01.56 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück

Ihr Weg zum Glück - Glückskeks 9

Glück ohne Anspruch


Eigentlich unterscheidet die Weihnachtszeit nichts von der restlichen Zeit des Jahres. Nur, dass sie uns etwas deutlicher vor Augen führt, was Glück eigentlich bedeutet. Oder vielmehr, was Glück nicht bedeutet. Glück bedeutet nicht: Ständig unter Strom zu stehen, sich gestresst zu fühlen und keiner Sache richtig gerecht werden zu können, weil der Alltag einen Vielfrontenkrieg zu verlangen scheint.


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitIn der Weihnachtszeit fällt besonders auf, was Glück nicht bedeutet, schon allein deshalb, weil es, traditionell und in den meisten Fällen sehr theoretisch, die glücklichste Zeit des Jahres sein sollte. Die Zeit, in der Freude und Harmonie das oberste Gebot ist. Umso stärker stellt sich ein Gefühl von Enttäuschung ein, wenn sich die gebotene Glückseligkeit vor lauter Stress einfach nicht einstellen mag.

Wäre nicht vielleicht die Weihnachtszeit – stellvertretend für jede andere Jahreszeit– mal ein angemessener Anlass, um sich von eingefahrenen Vorstellungen, festen Ansprüchen und geradezu dogmatischen Idealen zu lösen? 


Glück lässt sich nicht terminieren…


Glück ist so eine Sache: Wünschen wir es uns mit allzu feststehenden Vorstellungen herbei, dann zeigt es uns eine lange Nase. Glück kann man nicht herbeirufen, terminieren und festhalten. Solange wir uns also darauf fixieren, dass das Glück nur auf eine ganz bestimmte Art zu bekommen ist, wird es wie ein unerreichbares Irrlicht vor uns her hüpfen. Lassen wir jedoch den Dingen ihren Lauf und nehmen sie, wie sie kommen, immer in dem Bestreben, der Situation das Beste abzugewinnen, dann sind wir geistig freigeschaltet für die unterschiedlichen Gewänder, in denen das Glück sich heranpirschen kann…


Seien Sie also der Dezember-Glückskeks und lassen Sie das Glück zu sich fließen…


Ihr Glückskeks für den Monat Dezember:


  • Planung ist das halbe Leben… Aber besonders in der anderen Hälfte ist sehr viel Platz für „unvorhergesehenes“ Glück! Lassen Sie die Dinge einfach auf sich zukommen und versuchen Sie nicht, alles bis ins letzte Detail durchzuplanen! So wird das Resultat nämlich nicht „perfekt“ sondern in erster Linie stressig! Besonders in der Weihnachtszeit ist Enttäuschung vorprogrammiert, wenn man allzu eifrig einem Ideal nachkommen möchte… Das Leben ist einfach nicht ideal – und trotzdem (oder gerade deshalb!) wunderschön!

  • Wer mit einer Erwartungshaltung an Dinge herangeht (besonders an Festlichkeiten), kann sich durch kleinere Rückschläge schnell frustriert fühlen. Oma Ernas Beschwerde, der Gänsebraten sei wie jedes Jahr zu trocken und Klein-Olivers schmollendes Gesicht, als er sieht, dass das Christkind ihm die „falschen“ Geschenke gebracht hat, kann dann schnell für schlechte Laune sorgen. Besser ist, den ganzen Event einfach nicht zu ernst zu nehmen. Stressige und problematische Momente gehören einfach zum Alltag, zum Leben dazu. Die Frage ist, wie viel Wichtigkeit Sie solchen Momente einräumen! Solange Sie ihnen nicht zu viel Raum zugestehen, bietet das Glück viele kleine und herrliche Nebenschauplätze, denen man sich zuwenden kann…  

  • Bleiben Sie offen dafür, dass die Dinge richtig gut sein können – selbst, wenn sie ganz anders daherkommen, als Sie es erwarten! Auch ein entnervender Tag voller Rummel kann noch einiges an Glück für Sie in petto haben, Sie müssen nur offen dafür sein: Vielleicht war Oma Ernas Besuch lästig und Klein-Olivers Laune anstrengend, aber umso schöner können die Stunden sein, in denen Oma Erna endlich wieder im Zug sitzt und Klein-Oliver sich entschließt, doch ganz zufrieden mit dem Christkind zu sein… Und dann stehen unerwartet Ihre besten Freunde mit einer Flasche Glühwein vor der Tür und Sie beschließen, eine Schneeballschlacht im heimischen Garten zu veranstalten! 

Geben Sie jedem Tag die Chance, Sie positiv zu überraschen! Auch – oder ganz besonders – in der Weihnachtszeit!

Glück321 09.12.2010, 23.12 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kolumne Glückskeks des Monats | Tags: Glück

Das große Glück?

Glück und seine Verstecke


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitEs gibt Menschen, die suchen ständig nach ihrem Glück, sie hetzen hin und her, laufen ihm nach und wenn sie glauben es gefunden zu haben, erkennen sie, dass es nicht das Glück ist, das sie eigentlich gesucht haben. Und so geht die Suche weiter. Sie werden unruhig, ungeduldig, denn eigentlich, nach so langem und intensivem Suchen, müssten sie es doch eigentlich schon längst gefunden haben. Ja, für manche Menschen ist es ein langer Weg, ein langes Suchen. Und weiß man je, ob man fündig wird? Zuweilen denkt man: Das ist es! Und dennoch war es nur ein kleines Stückchen, viel weniger als man sich erhofft hatte.

Doch das Glück hat die Leidenschaft, Verstecken zu spielen. Es macht sich klein, um nicht entdeckt zu werden. Man geht gedankenlos daran vorbei, spürt nicht, wie es wartet, letztlich doch gefunden zu werden. Vielleicht ist auch die Zeit noch nicht reif, oder der Mensch ist noch nicht reif genug, um es zu erkennen. Der Verstecke gibt es viele: ein Kinderlachen, ein Sonnenschein, ein romantischer Winterabend im gemütlichen Heim oder ein Spaziergang. Das Glück hat sich maskiert und man muss versuchen, hinter die Maske zu sehen. Wenn man aber aufgeregt nach dem „großen Glück“ sucht, so kann es gehen wie mit der „großen Liebe“. Sie steht direkt neben einem, doch hat man den Blick nach ganz weit oben gerichtet. Da oben allerdings, da sind nur Wolken, aus denen es manchmal regnet. Und dann glaubt man, dass der Himmel weint, weil man so vergeblich das große Glück sucht.

Zum Glück auf dem Boden bleiben


Ganz oben wird niemand sein Glück finden. Deshalb gilt es aufzupassen, damit, wenn man ein kleineres Glück entdeckt, es nicht plötzlich entschwunden ist, weil es keine Beachtung gefunden hat. Beobachten Sie deshalb, wenn auch Sie noch auf der Suche sind, die kleinen Glücksmomente. Wissen Sie ganz sicher, dass das kleine Glück nicht eine junge Pflanze ist, die sich zum großen Glück auswachsen kann? Das Leben will, dass Sie glücklich sind. Es möchte Ihnen jeden Tag Glück schenken. Sind Sie bereit, das Geschenk entgegen zu nehmen, selbst wenn es sich als kleines Päckchen getarnt hat? Erst wenn Sie das Päckchen auspacken, werden Sie entdecken, wie wertvoll dieses Geschenk ist.

Halten Sie sich also jeden Tag bereit, hinter jedem Lächeln oder einem freundlichen Gruß, einer kleinen Entdeckung, trotz dieser schnellen Zeit, Ihr Glück zu erkennen. Allein der Genuss des Augenblicks kann schon ein Hinweis sein. Werden Sie nicht müde, halten Sie Augen und Ohren offen, bedienen Sie sich all Ihrer Sinne und Sie werden Ihr Glück finden.

Glück immer mal anders


Ja, es kann anders aussehen, als Sie es sich vorgestellt haben. Doch kommt es nicht auf Äußerlichkeiten an, sondern auf das Gefühl, das es Ihnen vermittelt. An Ihrem Gefühl werden Sie es erkennen. Gehen Sie nicht achtlos vorbei. Nehmen Sie es mit und hegen und pflegen Sie es. Unter Ihrer Zuwendung wird es wachsen und gedeihen. Mit der Pflege werden Sie hinreichend ausgefüllt sein, so dass Sie die weitere Suche getrost abblasen können. Widmen Sie dem kleinen Glück viel Aufmerksamkeit und Liebe und Sie werden sehr schnell glücklich und zufrieden sein. Zufrieden und glücklich auch darüber, dass die lange Suche nun ein Ende hat.

Glück321 07.12.2010, 00.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Leser im Glück | Tags: Glück

Glück im Unglück

Glück im Unglück


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitMit Witzen sollte man im Allgemeinen vorsichtig umgehen. Humor ist nicht für jedermann gleich Humor. Wenn ich den folgenden Witz dennoch aufschreibe, so werden ihn vielleicht einige von Ihnen bereits kennen, aber er passt so wunderbar zur Titelzeile, dass ich es einfach nicht lassen kann:

Der einzige Überlebende eines Schiffsunglücks wird an den Strand einer einsamen und unbewohnten Insel gespült. Täglich hält er Ausschau nach einem Schiff. Nach vielen Tagen vergeblicher Ausschau baut er sich eine kleine Hütte aus Holz.

Eines Tages kommt er von einem Ausflug auf der Insel zurück und stellt fest, dass seine Hütte in Flammen steht. Nun hat er alles verloren und ist nur noch verzweifelt.

Am nächsten Morgen wacht er durch das Motorgeräusch eines Bootes auf, das auf die Insel zusteuert. Man kam, um ihn zu retten. „Woher wusstet ihr, dass ich hier bin?“ fragt der Gestrandete seine Retter.

„Wir haben das Rauchsignal gesehen“, antwortet der Kapitän.

Natürlich macht die unerwartete Wende der Ereignisse die Pointe dieses Witzes aus. Aber, bitte überlegen Sie einmal: An wie viele Situationen in Ihrem bisherigen Leben können Sie sich erinnern, dass sich auch für Sie scheinbares Unglück letztlich als ein großes Glück herausstellte? Eigentlich reicht es auch schon aus, wenn das scheinbare Unglück sich als harmlos erweist. In wie vielen Situationen glaubten Sie, die Welt ginge für Sie unter? Und dennoch lesen Sie, wahrscheinlich putzmunter und vielleicht sogar lächelnd diese Zeilen.


Glück ist, wenn man nicht alles negativ sieht...


So wie wir eine Situation interpretieren, einmal aus negativer Sicht, einmal aus positiver Sicht, ein anderes Mal kühl analysierend, so wird das Ereignis uns emotional berühren. Damit unsere Emotionen jedoch nicht in Wirbelstürme geraten, halte ich es wie folgt: Wenn es meine Emotionen zulassen, versuche ich eine Situation zunächst einmal sachlich zu betrachten, frage mich, ob sie wirklich so bedrohlich ist, wie sie auf den ersten Blick erscheinen mag. Ist sie tatsächlich bedrohlich, so befinde ich mich nicht im Zustand der Panik, sondern kann überlegte Entscheidungen treffen. In Panik oder in größtem Jubel getroffene Entscheidungen führen wegen des Pessimismus oder der Euphorie selten zu guten Resultaten. So gut uns die Intuition auch oft berät, in Kombination mit starken Emotionen beeinflusst sie uns nicht optimal:

  • „Am liebsten wäre ich einfach weggelaufen!“

  • „Am liebsten hätte ich ihn erwürgt.“

  • „Am liebsten hätte ich mich vor den ICE geworfen.“

  • „Am liebsten hätte ich ihn rausgeschmissen.“

  • „Am liebsten hätte ich jeden umarmt, der mir in die Quere gekommen ist.“

 

Und was davon haben Sie wirklich getan? Nichts! Sie haben nicht überreagiert – und das war auch gut so. Bleiben Sie in scheinbaren Unglücksfällen ebenso cool. Oft ist alles halb so schlimm. 


Glück321 30.11.2010, 19.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Menschen im Glück | Tags: Glück

Das Glück in der Nähe

Am eigenen Glück arbeiten


Wer glücklich sein will, muss nicht warten, bis das Glück zu ihm kommt, sondern er/sie kann dazu beitragen, sich sein eigenes Glück zu schaffen. In unserer Gesellschaft steht es allen Menschen frei, sich selbst zu verwirklichen, zu seinem erfüllten Selbst zu finden. Aber um zu finden muss man meist auch suchen und achtsam seine Umwelt wahrnehmen, damit man tatsächlich alle Faktoren aufnimmt, die glücklich machen können.

Es gibt Menschen, die glauben, erst an einem anderen Ort glücklich sein zu können. Vielleicht reisen deshalb so viele Menschen im Urlaub in die Ferne um weitab von der Heimat, auf Mauritius, auf den Malediven, in der Karibik … glücklich zu sein. Ja, und dann – ist der Urlaub vorbei und man hält sich für den Rest des Jahres in der Heimat auf. „Weshalb in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“

Glück trotz „widriger“ Umstände


Tatsächlich ist es nahe liegend, auch in der Zeit, die nicht Urlaub heißt, glücklich zu sein. Aber wie soll das geschehen, wenn man einen arbeitsreichen Tag vor sich hat? Eigentlich ganz einfach: Erledigen Sie die Arbeit mit voller Konzentration und in aller Ruhe. Lassen Sie sich nicht hetzen und Sie werden gern an die Arbeit gehen und am Feierabend auf Ihre Arbeit stolz sein können. Arbeit mit hoher Konzentration und in völliger Ruhe ist wie eine Meditation. Und über die segensreichen Auswirkungen der Meditation müssen nicht viele Worte verloren werden.

Aber selbst, wenn Arbeit einen großen Anteil unseres Lebens ausmacht und eigentlich glücklich machen kann, so gibt es doch noch viele andere „Haken und Ösen“, die den Alltag nicht gerade zu einem Hort des Glücks machen. Oft sind es aber die eigenen Anforderungen, die man an das Glücklich-Sein stellt. Teilweise sind es Zwistigkeiten mit anderen Menschen, die den Alltag schwierig machen. Solange man aber nicht versucht, die Zwistigkeiten zu beseitigen, sich auszusprechen und mögliche Missverständnisse auszuräumen, sich für etwas zu entschuldigen oder einem anderen Menschen die Möglichkeit zur Entschuldigung für eine Verletzung einräumt, so lange wird der Streit auch in der Zukunft das eigene Glück erschweren.

Also auf zur Tat: Vergeben Sie, entschuldigen Sie sich und reichen dem vermeintlichen Widersacher die Hand. Gelingt es, den Streit zu beseitigen, so bleibt wesentlich mehr Raum, um Glück ins Leben zu lassen.

Die Ketten sprengen und Glück erfahren


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitGleiches gilt für alte und überkommene Vorstellungen, Überzeugungen und Konventionen. Diese können die persönliche Verwirklichung gleichsam in Ketten halten. Sprengen Sie diese Ketten, pfeifen Sie auf das, was „man“ von Ihnen erwartet, denn nur dann sind Sie frei und haben die Möglichkeit, alles zu tun, zu denken, zu sagen und zu erleben, was Sie glücklich macht.

Ja, Glück gibt es nicht nur in der Ferne, sondern auch in der Nähe, wenn Sie ihm den Raum dafür bereiten.

Glück321 23.11.2010, 17.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück

Das Glück der Deutschen

Welches Glück ist uns wichtig?


Lange habe ich gesucht, aber erst jetzt habe ich es in einer Umfrage des Allensbacher Meinungsforschungsinstituts gefunden: Was die Menschen (auf Deutschland bezogen) glücklich macht.

Ich weiß weitestgehend, was mich glücklich macht und wobei ich glücklich bin (bleibt aber mein Geheimnis) - Sie wissen, was Sie und Ihre Familie glücklich macht.

Wie aber sieht es mit dem Rest der Republik aus? Das wollte ich schon immer einmal wissen. Hier möchte ich nun das Ergebnis der Umfrage präsentieren und ich erlaube mir, einige kurze Anmerkungen anzufügen.

Übrigens: auf dem Fragebogen durfte mehrfach angekreuzt werden.


Glück - eine Umfrage:


  1. Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitKörperliches Wohlbefinden, Gesundheit: 91 Prozent (Ich frage mich jedoch, weshalb dann immer noch so viel geraucht wird, Alkohol im Übermaß getrunken wird, so viel Junk-Food verzehrt wird … Sind das nur die anderen 9 Prozent?)

  2. Finanzielle Sicherheit: 73 Prozent (Das kann man gut nachvollziehen. Die Frage dahinter: Wie viel Geld braucht man, um finanziell gut abgesichert zu sein?)

  3. Gute Freunde: 73 Prozent (Wunderbar! Freunde sind ebenso wichtig wie Geld. Wohl dem, der gute Freunde hat. Doch eine neue Frage tut sich auf: Sind Freunde tatsächlich um 2 Prozent wichtiger als Punkt 4?)

  4. Eine glückliche Ehe, Partnerschaft: 71 Prozent (Ich hoffe, dass diese 71 Prozent der Befragten schon in einer glücklichen Beziehung leben und sie sich wünschen, es möge so bleiben. Denjenigen, die dieses Glück noch nicht erleben dürfen, drücke ich die Daumen, dass ihr Wunsch bald erfüllt wird.)

  5. Dass man seine Meinung frei äußern kann: 68 Prozent (Das Recht zur freien Meinungsäußerung ist ein Grundrecht im Grundgesetzbuch. Offenbar müssen viele Menschen mit ihrer Meinung hinter dem Berg halten. Sagen Sie Ihre Meinung! Ein französischer Philosoph sagte einmal: „Ich bin zwar nicht deiner Meinung, aber ich würde mein Leben dafür hingeben, damit du deine Meinung frei sagen kannst.“)

  6. Ein schönes Haus, eine schöne Wohnung: 58 Prozent (Der Traum fast aller Menschen. Dazu noch eine liebe Frau, liebe Kinder, ein liebes Haustier und der Traum ist in Erfüllung gegangen. Ich hätte den Prozentsatz höher vermutet. Wie aber sieht die Wohnsituation vieler Menschen wirklich aus, wenn sie diesen Punkt als Glücksfall betrachten?)

  7. Ein erfülltes Familienleben: 57 Prozent (Das ist sehr gut nachvollziehbar. Hört und liest man doch immer häufiger von Familientragödien.)

  8. In der Natur sein, draußen sein: 51 Prozent (Was hält viele Menschen davon ab, genau das zu tun? Selbst nach dem Arbeitstag oder am Wochenende müsste doch ausreichend Zeit dafür da sein.)

  9. Freiheit, ein selbstbestimmtes Leben: 51 Prozent (Frei von Geldsorgen, die ein selbstbestimmtes Leben einengen können. Frei von gesellschaftlichen Zwängen: „Das macht man doch nicht!“)

  10. Freude am Beruf: 49 Prozent (Es gibt eben nicht nur Freizeit und Urlaub. Freude am Beruf bedeutet auch Glück und Erfolg im Arbeitsleben)

  11. Verantwortung übernehmen, anderen helfen: 36 Prozent (Die karitativen Einrichtungen werden sich freuen, so viele ehrenamtliche Helfer zu bekommen. Bei der Vorstandswahl im Sportverein werden sich die Mitglieder zur Übernahme von Verantwortung drängeln)

  12. Erfolg im Beruf: 35 Prozent (Schön, dass 14 Prozent die Freude am Beruf wichtiger ist, als der meist finanziell zum Ausdruck kommende Erfolg. Obwohl: Wer Freude an seinem Beruf hat, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch erfolgreich darin.)

  13. Viel Freizeit: 28 Prozent (Oh ja! Das wünsche ich mir auch. Die Frage: Wie viel Freizeit kann man sich finanziell erlauben?)

  14. Eine Lebensaufgabe finden, der man sich widmet: 26 Prozent (Man muss sich eigentlich in der näheren oder weiteren Umgebung nur ein wenig umsehen: Es gibt noch viele Aufgaben, die der Erledigung harren.)

  15. Ein Glaube, der einem Sicherheit gibt: 25 Prozent (Zu Glaubensfragen, besonders im religiösen Bereich, möchte ich keinen Kommentar aufschreiben, denn das ist etwas, das jeder mit sich selbst ausmachen muss.)

  16. Ein hohes Einkommen: 22 Prozent (Sicherlich, denn damit kann man sich viele Wünsche erfüllen. Doch ein hohes Einkommen erfordert auch hervorragende Leistungen – und Zeit.)

  17. Gutes Aussehen: 21 Prozent (Kein Wunder, dass die kosmetische Chirurgie Hochkonjunktur hat. Mit genügend Selbstbewusstsein ist man möglicherweise auch zufrieden mit seinem Aussehen und kann in fortgeschrittenem Alter gern auch ein paar Falten mit Würde tragen.)

  18. Dass man Einfluss hat, dass auf einen gehört wird: 18 Prozent (Es gibt eben immer wieder Menschen, die sich in den Vordergrund drängen und viel sagen, was eigentlich niemand wirklich hören will.)

  19. Viel zu besitzen: 7 Prozent (Und immer wieder locket der Jackpot! Ganz ehrlich: mich auch manchmal, wenn Träumereien mit mir durchgehen.)

  20. Politisch aktiv sein: 7 Prozent (Nur 7 Prozent? Entweder sind nur 7 Prozent der Befragten mit der Politik unzufrieden oder Politiker haben einen sehr schlechten Ruf.)


Anmerkung: Es wäre wahrscheinlich zu banal, allein die Prozentzahlen wie in einer Hitparade zu präsentieren. Ich machte mir, wie Sie gelesen haben, einige ernsthafte und einige eher ironische Gedanken. Ich möchte niemandem „auf den Schlips getreten“ haben. Falls doch, bitte ich um Verzeihung. Doch sicherlich werden Sie sich zu dieser „Hitparade des Glücks“ Ihre eigenen Gedanken machen. Und genau dazu wollte ich eigentlich anregen.


Glück321 16.11.2010, 00.38 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Was bedeutet Glück? | Tags: Glück

Ihr Weg zum Glück Glückskeks 8

Glück und seine Typen


Wissen Sie, was für ein Glückstyp Sie sind? Nein?

Dann versuchen Sie doch einmal, sich einem Glückstyp zuzuordnen:

  • Der Glück-Sucher: Dieser Glückstyp sucht ganz gezielt nach dem, was ihn glücklich machen könnte. Er probiert alles aus, zieht alle Möglichkeiten in Erwägung und geht auch gerne unkonventionelle Wege, um sein individuelles Glück zu finden. Wie er es findet und wann, weiß er (noch) nicht genau.
  • Der Glück-Finder: Für diesen Menschenschlag ist eines ganz klar: Das Glück ist in den kleinen Dingen des Alltags zu finden. Ein liebevoller Blick, ein farbenfroher Sonnenuntergang, eine gemütliche Tasse Kaffee im Kreis der Lieben – all das schenkt dem Glücks-Finder Momente der Seligkeit. Dieser Typus hat das Gefühl, angekommen zu sein, ohne dass er sich dabei in die eigene Tasche lügt.
  • Der Glücks-Rausch-Junkie: Gehören Sie zu diesem Typus, dann leben Sie gern gefährlich – aber intensiv! Das Normale ist Ihnen zu langweilig: Sie empfinden in der Hauptsache dann Glücksgefühle, wenn Sie sich in Extremen befinden und es mal richtig drauf ankommen lassen können.  

  • Der Glück-Anzweifler: Dieser Typus kann dem Glück einfach nicht vertrauen. Irgendwo muss doch der Haken zu finden sein und das dicke Ende noch kommen? Selbst der schönste Moment muss misstrauisch auf eventuelle Stolperfallen oder Hinterhalte geprüft werden. Denn eines ist ja klar wie Kloßbrühe: Auf Sonne muss bald Regen folgen…

  • Der Glücks-Vortäuscher: Alles bestens! Alles gut! Auch wenn es diesem Typus schlecht geht, wird er es nicht zugeben – vielleicht auch nicht vor sich selbst. Schlechte Laune, gedämpfte Stimmung und Unzufriedenheit sollen nicht die schöne Fassade beeinträchtigen und werden verdrängt, hinuntergeschluckt oder verleugnet.

  • Der Glücks-Verächter: Das Leben ist nicht dazu da, um nach dem Faktor Glück ausgerichtet zu werden! Das Leben besteht hauptsächlich aus Arbeit und Pflichterfüllung für den Glücks-Verächter. Für solche Spielereien wie Genuss ist da keine Zeit. Wo kämen wir denn dahin, wenn jeder sein Glück suchen würde, anstatt ein wertschöpfendes Mitglied der Gesellschaft zu sein?

Nehmen Sie die Einteilung nicht zu eng – denn natürlich sind die Glückstypen hier Schwarz-Weiß dargestellt und dazwischen gibt es, wie immer im Leben, natürliche viele Grauabstufungen. Die Glückstyp-Bestimmung dient lediglich dazu, Tendenzen herauszufinden und daraus Anhaltspunkte für individuelle Strategien zu entwickeln, die letztendlich persönliches Glück möglich machen.

Glück für jeden Glückstypen


Und hier ist der Glückskeks des Monats für jeden Glückstypen:

  • Der Glück-Sucher-Glückskeks: Der Weg, den Sie eingeschlagen haben, ist ein guter Schritt auf das Glück zu – Sie sind mutig und geben sich nicht so einfach zufrieden. Ihre „Suche nach dem heiligen Gral“ beschert Ihnen viele aufregende Erfahrungen und Einblicke und eröffnet Ihnen neue Horizonte. Doch Vorsicht: Ihre andauernde Rastlosigkeit könnte dazu führen, dass Sie gar nicht bemerken, dass Sie den heiligen Gral womöglich schon lange in den Händen halten!

  • Der Glück-Finder-Glückskeks: Sie sind zufrieden mit dem, was Sie haben – Sie haben für sich verstanden, dass Ihr Glück nicht in exklusiven Highlights zu finden ist, sondern in den kleinen Schönheiten des Alltags. Und das ist auch gut so, denn Zufriedenheit und Dankbarkeit sind Grundpfeiler dauerhaften Glücks. Ein Glückskeks wäre aber kein Glückskeks ohne eine kleine Mahnung: Seien Sie achtsam, dass Sie nicht Bequemlichkeit mit Zufriedenheit verwechseln und wagen Sie auch mal ein Gegenprogramm, um möglichweise neue Perspektiven zu erschließen. So können Sie sich immer wieder von der Wahrhaftigkeit Ihres Glücks überzeugen ohne es aufs Spiel zu setzen und laufen nicht Gefahr, in der bloßen Gewohnheit zu stagnieren.

  • Der Glücks-Rausch-Junkie-Glückskeks: Sollte Ihr exzessiver Lebensstil es zulassen, werden Sie mit achtzig Jahren  auf ein bewegtes Leben zurückschauen können – schließlich haben Sie nichts ausgelassen. Außer vielleicht, das Glück zu genießen und bewusst zu erleben. Vielleicht können Sie zwischen den großen Ausfallschritten zum Ausgleich auch einen Blick für die Schönheit stiller und auf den ersten Blick unspektakulärer Augenblicke entwickeln. Sonst erleben Sie womöglich das, was meist auf einen großen Rausch folgt: Ein Erwachen mit Kopfschmerzen und einem diffusen Gefühl von Leere.   

  • Der Glück-Anzweifler-Glückskeks: Das Glück anzuzweifeln ist mehr, als nur eine unbefriedigende Angewohnheit. Es ist eine Einstellung, die zu einem Teufelskreis führt: Die Aufmerksamkeit ist auf den Mangel und drohendes Unheil gerichtet. Und wir alle wissen, dass man fündig wird, wenn man nur lang genug sucht. So wird ein Glücks-Anzweifler immer wieder Bestätigung für seine Annahme finden, dass mit jedem Glück auch ein Unglück verbunden sein muss. Doch wem nutzt die ständige Alarmbereitschaft? Zu einem Leben voller Glück trägt sie auf jeden Fall nicht bei… Schenken Sie dem Leben Vertrauen und lassen Sie Zuversicht walten – widerfährt Ihnen etwas Gutes sollten Sie sich eines vor Augen halten: Da, wo das Gute herkommt, gibt es noch viel mehr Gutes für Sie!

  • Der Glücks-Vortäuscher-Glückskeks: Glück, und das ist leider eine sehr unbequeme Tatsache, kann nur auf dem Boden der Wahrhaftigkeit gedeihen. Will sagen: Mit Dankbarkeit die guten Aspekte betrachten und die Schlechten mit Wohlwollen und Nachsicht annehmen. Um negativen Dinge jedoch wohlwollend annehmen zu können, muss man bereit sein, diesen vorher auch ins „Gesicht zu schauen“ und sich nicht in die Tiefen der Seele zu verdrängen, wo sie schwelen und Unheil anrichten können. Dieser, oftmals beängstigende Schritt kann nicht übersprungen werden. Seien Sie mutig und ehrlich – die Wahrheit liegt in Ihnen. Was macht Sie wirklich glücklich und was müssen Sie tun oder ändern, damit das vorgetäuschte Glück zu echtem Glück wird?

  • Der Glücks-Verächter-Glückskeks: Auch ein Glücks-Verächter wünscht sich in der Tiefe seines Herzens, Glück ganz unvoreingenommen erleben zu können, ohne das ewige schlechte Gewissen, oder den inneren Druck, eigentlich grade etwas sinnvolleres tun zu müssen. Dafür ist weitaus weniger nötig, als Sie vielleicht glauben: Sie müssen sich nur die ausdrückliche Erlaubnis zum Glück-Erleben geben. Akzeptieren Sie, dass Ihr Wert als Mensch nicht mit Ihren Leistungen verknüpft ist, sondern damit, ob Sie selbst Ihr Leben als erfüllt und erfüllend bewerten. Entscheiden Sie sich für sich und Ihr Glück!

Glück321 09.11.2010, 22.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kolumne Glückskeks des Monats | Tags: Glück

Glück in Worten

Abonnieren Sie ein Stück Glück kostenlos


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitWeisheiten, Sprüche zum Nachdenken, kluge und geistreiche Zitate – sie können uns helfen, das Leben besser zu verstehen und es in anderen Dimensionen zu begreifen. Vielleicht ändern sie sogar unsere Perspektive und öffnen uns die Augen für das Glück unseres Lebens…

Probieren Sie es aus und registrieren Sie sich für den garantiert kostenlosen Newsletter  von www.zitate-sprueche.de! So finden Sie jede Woche einen neuen Spruch in Ihrem Posteingang und damit vielleicht auch ein Stück vom Glück…

Glück321 06.11.2010, 19.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Glück

Liegt das Glück in der Zukunft?

Glück ist JETZT!


Es gibt viele Menschen, die in ihrem Leben schon sehr viel Glück erlebten und auch immer noch glücklich sind. Andere stehen wie am Bahnhof und warten auf den Zug, der einfährt und sie warten darauf, dass der Lautsprecher verkündet: „Das ist Ihr Zug des Glücks. Bitte sofort einsteigen. Die Türen schließen selbständig.“

Diesen Augenblick dürfen Sie keinesfalls versäumen. Steigen Sie ein – jetzt in diesem Augenblick. Denn wenn man über das Glück der Vergangenheit nachdenkt und es jetzt nicht mehr intensiv empfunden wird, dann ist es das JETZT, indem das Glück stattfindet. Auch wenn Sie auf Ihr Glück noch warten, Ihnen der Zug nicht richtig gefällt, steigen Sie unbedingt ein. Das ist das Glück des JETZT. Genießen Sie den Augenblick des Einsteigens, suchen Sie sich einen Fensterplatz und genießen ganz einfach JETZT den Augenblick des Glücks, das Sie gerade empfinden.

Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitHeinrich Zschokke, ein Schriftsteller und Pädagoge, der Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts lebte und wirkte, brachte es auf den Punkt: „Es gehört zu den alltäglichen Täuschungen, die Stunden der Vergangenheit und Zukunft reizender zu finden als die Gegenwart.“

Sie leben nicht mehr in der Vergangenheit, sie ist nur noch Erinnerung. Sie leben noch nicht in der Zukunft und wissen nicht, was sie Ihnen bringen wird. Also nehmen Sie aus dem JETZT das Beste, genießen Sie es und seien Sie glücklich.

Glück321 03.11.2010, 23.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Leser im Glück | Tags: Glück

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Glück321 26.10.2010, 17.11 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Buchempfehlungen | Tags: Glück

Glücksbringer und Glücksrituale

Ist Glück Aberglaube?


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitNun ja, die bekannten Glücksbringer wie den Glückspfennig, das vierblättrige Kleeblatt, den Schornsteinfeger (wenn man ihn berühren darf), der Marienkäfer (besonders wenn er sieben schwarze Punkte trägt), das gefundene Hufeisen eines Pferdes (das man, aber nur mit der offenen Seite nach oben aufhängen darf, damit das Glück nicht herausfällt), die Hasenpfote (wird aber immer seltener, ist lediglich nur noch am Messergriff von Jägern zu beobachten), die beobachtete Sternschnuppe (bei der man einen Wunsch denken, aber nicht verraten darf) … kennen Sie sicherlich schon und vielleicht haben auch Sie Ihren speziellen Talisman, der Ihnen nicht nur Glück bringen, sondern Sie auch vor Unheil schützen soll (doch das wäre aber dann schon ein Amulett, das vor den bösen Geistern schützen soll).

Offiziell ist das Aberglaube, der von der Kirche scharf verurteilt wird. Was aber ist mit den Devotionalien, die an den Wallfahrtorten verkauft werden? Was ist mit dem Rosenkranz, mit dem meine Großmutter in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts in Trier den Heiligen Rock berührte? Er begleitet mich schon seit der Zeit, als ich das elterliche Zuhause (freiwillig und aus beruflichen Gründen) verlassen habe. Seither ist mir kein größeres Unheil zugestoßen. Zuvor aber auch nicht. Im Gegenteil: Ich habe (mit dem Rosenkranz) eine wunderbare Frau kennen gelernt, bin schon lange mit ihr verheiratet und auf meinen Sohn kann ich auch stolz sein.

Das Gefühl von Glück ist viel wert!


Nun, ob es die üblichen Glücksbringer sind oder auch besondere Erinnerungsstücke: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind sie kein Glücksbringer, sondern vermitteln dem Besitzer oder Träger oder Beobachter ein gutes Gefühl … und das ist allein ist sehr viel wert und kann tatsächlich zu Glück führen.

Allerdings gibt es noch spezielle Rituale, die unter Sportlern und unter Trainern höchst verbreitet sind. Einige davon sind höchst skurril und ich möchte Ihnen (um Sie zum Schmunzeln zu bringen) davon berichten, auch wenn Sie vielleicht schon von einigen gehört oder gelesen haben:
  • Das jüngste Beispiel ist Joachim Löws blauer Pulli aus Kaschmir, den der Trainer der deutschen Fußballmannschaft beim Auftaktspiel seiner Nationalmannschaft trug, als das Spiel mit vier geschossenen Toren gewonnen wurde. Gegen Serbien, 0:1, falls Sie es schon vergessen haben sollten, trug Löw ein anderes Gewand. Spieler und Funktionäre baten den Trainer nun, doch wieder seinen blauen Kaschmir anzuziehen (seinen Assistenten Hansi Flick natürlich auch). Gegen Ghana wurde gewonnen, England wurde ebenso wie Argentinien mit vier Toren besiegt. Doch gegen Spanien half nicht einmal der blaue Pulli. Löw selbst glaubte nicht an seinen blauen Pulli, so sagte er wenigstens, er habe es nur getan, weil er darum gebeten wurde und weil der Pulli schon so oft in den Medien erwähnt und gezeigt wurde.

  • Boris Becker spielte seine Matches grundsätzlich unrasiert.

  • John McEnroe, ebenfalls ehemaliger Tennisprofi und regelmäßig Gegner von Boris, achtete stets darauf, beim Betreten des Spielplatzes bis hin zum Einschlagen nur ja nicht auf eine Linie zu treten.

  • Michael Jordan, die amerikanische Basketball-Legende, glaubte an das Gesetz der Serie. Er trug mehrere Monate lang dieselben Shorts bei den Spielen seiner Mannschaft. Er fürchtete, dass seine Glückssträhne abreißen würde, wenn er seine Hose wechselt. Auch wenn sie nach dieser langen Zeit wahrscheinlich schon sehr intensiv „duftete“: Die Serie musste halten.

  • Den Golfprofi Tiger Woods sah man bei Golfturnieren nur mit schwarzer Hose, am liebsten trug er dazu auch ein schwarzes Poloshirt. Dass er auch schon mal in andersfarbigen Polos gesichtet wurde, liegt wohl daran, dass sein Sponsor zeigen wollte, dass er auch andere Farben im Sortiment hat.

  • Michael Schumacher, siebenfacher Formel 1-Weltmeister, trägt chinesische Schriftzeichen mit den Namen seiner beiden Kinder auf dem Helm, ein Armband von Frau Corinna, ein Haifischzahn um den Hals, den er einst von einem Tauchlehrer geschenkt bekam: Schumacher, der Perfektionist, überlässt wirklich nichts dem Zufall.  Er steigt immer von rechts in sein Dienstfahrzeug. Als er im Jahr 2004 in Bahrain einen seiner Glücksbringer im Hotel vergessen hatte, musste sein damaliger Masseur den Talisman schnell holen. Schumacher gewann nicht nur das Rennen sondern letztlich auch seine bislang letzte Weltmeisterschaft.

  • Besonders Fußballer und auch ihre Trainer halten an bestimmten Ritualen fest. John Terry, FC Chelsea und englischer Nationalspieler, pflügte einmal fast das das Stadion in Barcelona um, weil er seine Schienbeinschoner wiederfinden wollte. „Am Ende hatte ich etwa 50 gefunden. Ich bin wirklich sehr abergläubisch“, gesteht der beinharte Verteidiger.

  • Gary Lineker, ehemaliger Torjäger der Briten, erzählt: „Beim Warmmachen habe ich niemals aufs Tor geschossen, denn ich wollte kein Tor vergeuden. Ich wollte mir die Treffer fürs Spiel aufsparen. In der Halbzeitpause habe ich immer mein Trikot gewechselt, wenn ich in der ersten Halbzeit kein Tor erzielt hatte. War ich aber erfolgreich, behielt ich das Trikot an.“

  • Gerd Müller, Deutschlands „Bomber der Nation“ trug als Nationalspieler gern das Trikot mit der Nummer 13, außerdem Schuhe mit der Größe 41, obwohl zwei Schuhgrößen weniger auch gereicht hätten. Die Nummer 13 scheint auch seinem Namensvetter Thomas Müller Glück gebracht zu haben, auch wenn er sich nicht als abergläubisch bezeichnet. Er wurde bei der letzten WM in Südafrika Rekordtorschütze. Er aber meinte: „Die 13 habe ich mir nicht unbedingt gewünscht, aber als ich als Letzter meine Trikotnummer aussuchen durfte, waren nur noch zwei Nummern frei. Da habe ich eben die 13 genommen.“

  • Giovanni Trapattoni beobachtete man als Trainer der italienischen Nationalmannschaft, als er vor den Spielen geheiligtes Wasser aus einer Flasche verspritzte, das er von seiner Schwester, einer Nonne, erhalten hatte.

  • Der französische Libero und Spielführer Laurent Blanc (und künftiger Nationaltrainer) küsste bei der WM 1998 nach siegreichen Spielen die Glatze des Torhüters Fabien Barthez. Nach dem Halbfinale gegen Kroatien (2:1) tauchte sogar der damalige Staatspräsident Jacques Chirac in der Kabine auf und verpasste dem Glatzkopf Barthez ebenfalls einen dicken Kuss auf sein blankes Haupt.

Es gäbe noch viele andere Marotten zu erzählen, doch wer an die Macht seines Glücksbringers, ob es ein Talisman oder ein Ritual ist, glaubt, fühlt sich sicherer, wird mutiger, setzt sich höhere Ziele, verfolgt diese konzentrierter und erzielt dann automatisch bessere Ergebnisse – eine Art sich-selbsterfüllende Prophezeiung. Der Glaube an die Glücksbringer kann also doch Berge versetzen.

Glück321 19.10.2010, 23.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Leser im Glück | Tags: Glück

Glück im Hier und Jetzt

Glück geschieht… Jetzt!


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitUm sich die schönen Momente des Lebens bewusst zu machen und so dem Glück eine Chance zu geben, gibt es ein einfaches Mittel: Innehalten.

Genießen, so als ob man die Zeit anhalten könnte. Selbst wenn der Sekundenzeiger tickt – lassen Sie ihn ticken. Für Sie ist die Zeit für einen glücklichen Augenblick stehen geblieben. Widmen Sie diesem Augenblick all Ihre Achtsamkeit und Aufmerksamkeit. Was ist um Sie herum, jetzt in diesem besonderen Augenblick? Genießen sie diesen wertvollen Augenblick mit allen Sinnen. Vergessen Sie, wohin Sie eben noch eilen wollten. Vergessen Sie was eben noch so enorm wichtig war. Vergessen Sie, worüber Sie sich ärgern wollten. Bleiben Sie ganz und gar im Jetzt, in diesem Augenblick voller Glück.

Glück trainieren


Wenn Sie das öfter versuchen, wird es Ihnen gelingen, immer mehr positive Dinge zu bemerken, die Sie glücklich machen könnten. Die Sonnenstrahlen ebenso wie Regentropfen auf der Haut. Beobachten sie ganz ruhig Ihre Mitmenschen. Sie könnten an ihnen Liebenswürdigkeiten entdecken, die Sie zuvor noch nie wahrgenommen haben. Wie denn auch? Für Ihren Nachbarn hatten Sie bisher kaum Zeit. Und dennoch könnte sich Ihr Nachbar als sehr nett herausstellen, wenn Sie sich die Zeit nehmen, ein paar Worte mit ihm zu wechseln. Sehen Sie sich die Menschen, denen sie täglich begegnen wieder einmal mit neugierigen Augen an und vielleicht bemerken Sie einen neuen, liebenswerten Charakterzug an ihnen.

Trainieren Sie Ihr Glück, trainieren Sie die Augenblicke im alltäglichen Leben neu zu entdecken. Vielleicht haben Sie bisher übersehen und nicht gefühlt, wie viel Glück sich in ihnen verbirgt. Die Konzentration auf den Augenblick und das bewusste Wahrnehmen dieser glücklichen Augenblicke sind die Grundlagen Ihres erfüllten Lebens. Es handelt sich dabei Momente, die in dieser schnelllebigen Zeit oft viel zu selten geworden sind, aber Sie können lernen, diese Momente wieder als glücklich zu empfinden.

Glücks-Film


Üben Sie auch weiter, wenn Sie am Abend in aller Ruhe den Tag an sich vorbei gleiten lassen. Halten Sie immer dann an, wenn die glücklichen Momente „auf den Film“ kommen. Prägen Sie sich diese in Ihr Gedächtnis ein und lassen „den Film“ dann weiterlaufen. Mit der Zeit werden Sie an eine ansehnliche Sammlung kommen und an Ihrem geheimen Speicherort, in Ihrem Unterbewusstsein, wird sich eine glückliche Grundstimmung breitmachen. Es kann gar nicht anders sein, denn die Unmenge an Glück auslösenden Reizen, werden die Momente, in denen Sie unglücklich waren, bald überlagern.

Glück321 15.10.2010, 14.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück

Zitat zum Thema Glück

Glück mit dem Herzen erkennen


Ein Sprichwort, das uns animiert, nicht mit dem Verstand nach den Ursachen für Glück zu suchen:

»Das Glück erkennt man nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen.«

Also: Den Kopf ruhig mal aus- und das Herz öfter einmal einschalten… 


Glück321 11.10.2010, 16.30 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Glück

Glück und Glückskinder

Glück oder Pech im Dauer-Abo


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitEs scheint Menschen zu geben, die ständig Glück haben und tatsächlich auch glücklich sind. Andererseits gibt es Menschen, die sich vom Pech oder vom Unglück regelrecht verfolgt fühlen. Die einen gehen spazieren, finden auf dem Gehweg ein blitzeblankes 1-Cent-Stück und heben es auf.

Ist zwar kein Vermögen, aber dennoch … ein strahlend blankes Geldstück. Das sind die Glückskinder. Andere Menschen gehen spazieren, sind unvorsichtig und verlieren ihre Geldbörse. Es waren zwar keine Geld- oder Kreditkarte darin, sondern nur ein wenig Kleingeld, aber dennoch … schon wieder Pech gehabt. „Ich bin eben ein ausgemachter Pechvogel!“

Ein Mensch erledigt Hausarbeit. Er putzt die Fenster. Wirklich, man kann sich Schöneres vorstellen. Doch als die Arbeit beendet ist, schaut er durch die Fenster und freut sich über die blanken Scheiben. Er ist glücklich darüber, dass die Wohnung so gut aussieht. Der andere Mensch macht sich auch daran, die Fenster zu putzen. Grimmig holt er Wasser, Putzmittel und ein Trockentuch. „Schon wieder dieses grässliche Fensterputzen!“ Eher widerwillig erledigt er die Arbeit und als er sie beendet hat, bemerkt er immer noch Streifen. „Jetzt habe ich mir so viel Mühe gegeben und dennoch ist nichts Richtiges daraus geworden.“ Und er ist unglücklich, dass er immer noch auf die Streifen sehen muss.

Glück – kann man dafür veranlagt sein?


Kann das eigentlich sein? Die Neurobiologie und die Neurochemie haben das menschliche Gehirn schon sehr intensiv untersucht. Rein organisch sind alle menschlichen Gehirne gleich. Der Unterschied liegt aber in den Gedanken. Positive Gedanken aktivieren verschiedene Gehirnareale völlig anders als negative Gedanken. Auch die Botenstoffe, die Neurotransmitter, senden unterschiedliche Moleküle an die Rezeptoren der einzelnen Gehirnbereiche. Und genau das ist neurobiologisch der Unterschied zwischen Glück und Unglück, zwischen Glückskindern und Pechvögeln.

Die Menschen haben sehr viele Möglichkeiten ihr Glück – oder auch ihr Unglück – durch ihre alltäglichen Handlungen und Gedanken zu beeinflussen. Achten Sie doch einmal darauf, wie überdurchschnittlich glückliche Menschen handeln und denken.

Glück in der Forschung


Auch die „Glücksforschung“, die sich aber auch mit anderen Emotionen befasst, hat erkannt, welche Denk- und Verhaltensweisen sehr glückliche Menschen kennzeichnen:

  • Glückliche Menschen sind gern, oft und lange Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden zusammen. Sie pflegen diese Beziehungen und genießen die daraus resultierenden positiven Erfahrungen.
  • Für glückliche Menschen  ist es nicht schwierig, Dankbarkeit für das, was sie haben, zum Ausdruck zu bringen.
  • Glückliche Menschen sind hilfsbereit und bieten Freunden, Kollegen aber auch Fremden bereitwillig ihre Hilfe an.
  • Glückliche Menschen sehen ihre Zukunft ganz bewusst wie durch eine rosarote Brille. Sie achten auf Positives und freuen sich darüber, nehmen Negatives zur Kenntnis, lassen sich davon  aber nicht beeindrucken. Gibt es Probleme? Sicherlich. Aber auch für diese gibt es konstruktive Lösungen und wenn tatsächlich einmal ein Missgeschick passiert, dann geht auch nicht gleich die Welt unter.
  • Glückliche Menschen genießen die Freuden des Lebens im Hier und Jetzt. Sie trauern nicht versäumten Chancen nach und machen sich keine unnötigen Sorgen über die Zukunft.
  • Glückliche Menschen sind oft an der frischen Luft, in der Natur und treiben gern Sport. Sollten Sie ein Tennismatch verlieren: „Nächste Woche wird mein Aufschlag bestimmt besser sein.“ Niederlagen können sie leicht wegstecken. Es war doch nur ein Spiel.
  • Glückliche Menschen verfolgen engagiert ihre Lebensziele, lassen sich durch widrige Umstände nicht aus der Bahn werfen.
  • Auch glückliche Menschen erleben Stress, Krisen und sogar Tragödien. Auch glückliche Menschen leiden unter solchen Situationen, sie reagieren ebenso emotional. Doch ihre Ausgeglichenheit und Stärke lassen sie solche Erfahrungen leichter überwinden - und wieder für das Glück zugänglich sein.

Versuchen Sie doch bitte, diese Aufstellung für unglückliche Menschen anzufertigen. Wenn Sie diese Aufgabe bewältigt haben, wissen Sie genau, was Sie nicht tun dürfen, wenn Sie nicht ein Pechvogel sein wollen.

Glück321 09.10.2010, 20.09 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen im Glück | Tags: Glück

Glück komm zurück!

Glück ist launisch?

Kein Zweifel, niemand kann ständig glücklich sein. Der Alltag bringt Ereignisse mit sich, die einem den Tag bisweilen regelrecht versauern. Das kann schon beim Aufstehen geschehen, wenn man während der Nacht von einem schlechten Traum geplagt wurde, an den man sich noch gut erinnern kann.

Und selbst wenn man sich nicht daran erinnern kann, bleibt diese beklemmende, negative Grundstimmung erhalten. Kein Wunder, dass so etwas den ganzen Tag verderben kann. Alles was sich im Laufe des restlichen Tages dann noch ereignet, wird von dieser negativen Stimmung beeinflusst und aus ihrer schwarzgefärbten Sicht betrachtet.

Wenn dann auch noch das Wetter ebenso trübe ist wie die augenblickliche Stimmung, so wird es schwierig, den Tag wieder auf einen positiven Weg zu bringen. Was kann man also tun, um das Glück zurückzuholen?

Glück statt Krise


Sprechen Sie. Falls Sie einen Partner oder eine Partnerin haben, sollten Sie ihn oder sie unbedingt in die Hintergründe Ihrer miesepetrigen Stimmung einweihen. So schaffen Sie Verständnis dafür, wenn Sie nicht wie gewohnt freundlich und zuvorkommend sind.

Vielleicht, oder sogar wahrscheinlich, werden Sie auch einige aufmunternde Worte hören oder liebevoll „geknuddelt“. Das ist doch schon mal ein guter Anfang und verhindert, dass sich im Verlauf des Tages auch noch zwischenmenschliche Schwierigkeiten ergeben. Das wäre nicht sehr hilfreich, um das Glück zurückzuholen.

Leben Sie allein, so müssen Sie diese Rolle, auch wenn es nicht leicht fällt, selbst übernehmen. Beginnen Sie damit schon im Badezimmer, wenn Sie aus der Dusche kommen. Stellen Sie sich vor den Spiegel und lächeln Sie sich an. Ganz ehrlich wird dieses Lächeln nicht sein. Doch lächeln Sie weiter. Das Bild im Spiegel wirkt so auf Sie, als ob ein anderer Mensch Sie anlächelt.

Dazu ein kurzes Beispiel: Es war gestern, als ich einkaufen ging und tatsächlich war ich auch in einer eher miesen Stimmung, was sich anscheinend an meinem Gesicht ablesen ließ. Da begegnete mir ein älterer Herr, der mir im Vorbeigehen sagte: „Lächeln! Und immer weiter lächeln.“ Meine erste Reaktion darauf war ein Erschrecken, dass dieser Herr so genau in meinem Gesicht „lesen“ konnte. Meine zweite Reaktion war ein Anflug von Ärger.

Glück ist: Lächeln!


Musste er mich noch weiter auf meine schlechte Stimmung stoßen? Doch dann erkannte ich, dass er Recht hatte und ich lächelte, „Weiter lächeln!“, erinnerte ich mich. Und ich tat es. Tatsächlich nahm ich meine Umwelt nun lächelnd wahr und fand reichlich Gelegenheit, auch den positiven Dingen um mich herum besondere Beachtung zu schenken. Die so erzielte Heiterkeit hielt übrigens für den Rest des Tages an.

Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitÄußere Einflüsse sind viel weniger wichtig, als allgemein angenommen wird. Das Glück, oder in diesem Fall eine freudige Stimmung, sind wesentlich mehr abhängig von der Einstellung, der inneren Haltung, von subjektiven Faktoren wie Selbstakzeptanz. Deshalb akzeptieren Sie sich zunächst so wie Sie gerade sind – nicht gut gelaunt. Und dann beginnen Sie zu lächeln, so wie oben beschrieben. Nun steht nichts mehr im Weg, dass dieser Tag, der so trübe begonnen hat, letztlich doch noch in der Kategorie „glücklicher Tag“ abgelegt werden kann.

Fazit: „Lächeln, immer weiter lächeln!“

Glück321 30.09.2010, 21.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Was bedeutet Glück? | Tags: Glück

Das GlücksBlog geht in die Sommerfrische

Liebe GlücksBlog Leser!

Wir möchten uns bis September von Ihnen verabschieden – vom Glück jedoch nicht! Deshalb halten wir in der Sommerfrische Augen, Ohren und alle anderen Sinne, mit denen man Glück wahrnehmen kann, offen, um Ihnen darüber berichten zu können!

Vielleicht möchten Sie uns in der Zwischenzeit Anregungen rund um das Thema Glück zukommen lassen? Wir würden uns sehr darüber freuen!

Wir wünschen Ihnen jederzeit viel Glück!

Ihr GlücksBlog-Team


Glück321 13.08.2010, 15.41 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück

Ihr Weg zum Glück - Glückskeks 7

Glück hausgemacht!

Können Sie von sich behaupten, dass Sie immer richtig gut für sich und Ihr Glück sorgen? Auch dann, wenn es an allen Fronten brennt oder sich dunkle Wolken in Ihrem Kopf festgesetzt haben? Nein?

Dabei sollten Sie sich genau in solchen schweren Zeiten ein besonders guter Kamerad sein. Ein bester Freund,  der alles dafür tut, Oasen in der Wüste zu lokalisieren, die Sie Kraft tanken lassen und Raum für seelische Streicheleinheiten bieten.

Denn wann braucht man Momente des Glücks mehr, als wenn die Welt um einen herum durchzudrehen scheint?

Glück auf eigene Faust: Seien Sie der Glückskeks des Monats August!


  • Schaffen Sie sich Glücks-Rituale: Bauen Sie Dinge, die Ihnen gut tun, ganz gezielt und fest in Ihrem Alltag ein. Das kann ein leckeres, reichhaltiges Frühstück sein, eine halbe Stunde Auszeit auf dem Sofa, der Spaziergang nach dem Büro etc.
  • Glücks-Termine: Einmal in der Woche sollten Sie in Ihrem Kalender mindestens einige Stunden für eine größere Glücks-Einheit vermerken. Ein Ausflug in die Natur, ein Besuch in der Sauna – alles, was Sie dabei unterstützt, Glück zu empfinden und auszuspannen.
  • Glück kennt kein schlechtes Gewissen: Es liegt noch unerledigter Papierkram auf dem Schreibtisch und zu Hause gibt es auch einige Brandherde, die Aufmerksamkeit erfordern. Da kann man doch nicht einfach die Füße hochlegen und für ein, zwei Stunden den lieben Gott einen guten Mann sein lassen? Doch! Verabschieden Sie sich von Ihrem schlechten Gewissen und genießen Sie solche „gestohlenen Momente“! Sonst sind Sie tatsächlich umsonst.  Erlauben Sie sich auch einmal, sich ziellos treiben zu lassen.  Vergessen Sie nicht: Sie sind nicht besser in dem, was Sie tun, wenn Sie sich vollkommen überlastet und gereizt ins Getümmel werfen.
  • Seien Sie offen für das Glück: Es gibt Zeiten, da geht (gefühlt) einfach alles in die Binsen. Aber es ist trotzdem immer auch noch ganz viel Schönes da. Die Familie zum Beispiel oder gute Freunde. Vernachlässigte Steckenpferde oder lange nicht mehr gehörte Lieblingslieder. Alexander Graham Bells Worte sollten Sie außerdem nie vergessen: „Wenn sich eine Tür schließt,  dann öffnet sich eine andere;  aber wir schauen meist so lange und  so bedauernd auf die geschlossene Tür,  dass wir die, die sich für uns öffnet, nicht sehen.“ Schärfen Sie also Ihren Blick für das Glück, auch wenn die Allgemeinsituation zu wünschen übrig lässt. Das Glück steht nämlich manchmal schon längst auf der Fußmatte, während wir mit der Nachtsichtbrille noch durchs (gefühlte) Dunkel tappen.

Glück321 06.08.2010, 13.41 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kolumne Glückskeks des Monats | Tags: Glück

SMS Spruch Glück

Glück ist nie einseitig


»Allzeit fröhlich ist gefährlich, allzeit traurig ist beschwerlich, allzeit 
glücklich ist betrüglich. Eins ums andere ist vergnüglich.«
Sprichwort

Glück321 02.08.2010, 16.12 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: SMS Spruch Glück

Glück oder eine Frage der Vernunft?

Glück mit Schutzhelm

Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitFerien sind für Schüler eine wunderbare Zeit. Das Glück ist dann zum Greifen nah. Selbst wenn man nicht die Gelegenheit hat, die Ferien an einem  sonnigen Strand zu verbringen.

Und so verabredete sich der achtjährige Max mit seinem Freund bei bestem Wetter zum Radfahren. „Wir haben ein Rennen gemacht“, erzählt Max später. Die Tour de France hatte die beiden wohl auf diese Idee gebracht. Und weil die Rennfahrer in Frankreich immer Schutzhelme tragen, das hatte er im Fernsehen beobachtet, setzte auch er sich seinen eher ungeliebten Fahrradhelm auf, den er eigentlich ziemlich „uncool“ fand.

Glück ist... "nur" ein Oberschenkelbruch


Als die beiden Jungs durch  verkehrsberuhigte Gassen und Tempo-30-Zonen rasten,  hatten sie für Verkehrsschilder keinen Blick mehr, so groß war der Renneifer. Doch dann näherte sich ein Auto von der rechten Seite. Max konnte nicht mehr reagieren, der Autofahrer auch nicht. Es kam zu einem fürchterlichen Zusammenprall. Max wurde mit seinem Rad unter der Stoßstange eingeklemmt und, wie die Polizei später feststellte, rund 30 Meter über den Asphalt geschleift.

Dann lag er reglos auf der Straße. Die Verletzungen waren dramatisch: doppelter Beckenbruch, Oberschenkelbruch, Lungenriss, Gehirnerschütterung. Da spielten die tiefen Schürfwunden an seinem Arm kaum noch eine Rolle. Sechs Wochen lag Max im Krankenhaus. Die Verletzungen heilten, die Gehirnerschütterung hatte keine anhaltenden Folgen. Und doch grenzt es an ein Wunder, dass Max keine schwereren Kopfverletzungen davontrug. Und Max weiß auch weshalb: „Hab ich ein Glück gehabt. Der Fahrradhelm hat mir wahrscheinlich das Leben gerettet. Hätte ich die Rennfahrer nicht mit ihrem Helm gesehen, so hätte ich ihn wahrscheinlich nicht aufgesetzt.“

Glück: Es nicht darauf anlegen...


Ja, gute Vorbilder können viel Gutes bewirken. Und Max wird ohne Helm nie mehr auf sein Fahrrad steigen. Seine Freunde auch nicht. Glück im Unglück? Nein, ein Sieg der Vernunft und der Einsicht.

Glück321 30.07.2010, 11.59 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Menschen im Glück | Tags: Glück

Glück - was bedeutet das für Sie?

Glück ist individuell


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitIn einem Online-Forum einer bekannten Frauenzeitschrift wurden die Leserinnen gefragt, was Glück für sie bedeutet und die Antworten waren so unterschiedlich wie die Frauen selbst.


Glück - was bedeutet es für Sie?


Wir alle wünschen uns Glück oder sind auf der Suche danach. Aber haben wir es auch schon richtig definiert? Finden wir unser Glück deshalb nicht, weil wir nach etwas suchen, was für uns nicht gut wäre? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was Glück für Sie wirklich ist und ausmacht?


Es gibt ja nicht umsonst das Sprichwort, dass man oft die kleinen Glücksmomente verpasst, weil man auf der Suche nach dem großen Glück ist.


Hören Sie einmal in sich hinein und fragen Sie sich, ob Sie es für Glück halten, Sachen zu bekommen, die andere auch haben. Zum Beispiel ein neues Auto, weil Ihr Nachbar auch ein neues vor der Garage stehen hat. Egal wonach Sie sich sehnen, hinterfragen Sie es. Vielleicht ist Ihr vermeintliches „Glück“ nur deshalb noch nicht in Erfüllung gegangen, weil es für Sie nicht passend ist?


Auf clavisio finden Sie den eBook-Ratgeber "Hüte dich vor deinen Wünschen, denn sie könnten wahr werden". Dieser beschäftigt sich genau mit diesem Thema. 


Am besten, setzen Sie sich in einer ruhigen Stunde einmal hin und schreiben sich auf, was für Sie Ihr persönliches Glück ist und hören dabei auf ihr Bauchgefühl. Auch Sie werden sicherlich feststellen, dass so mancher Wunsch oder Gedanke, den Sie bislang als Glück gewertet haben sich dann verabschiedet und neue Wünsche und Glücks-Gefühle in den Vordergrund treten werden.


Wir wünschen Ihnen nur das Beste und allzeit viel Glück - Ihr Glück!

Glück321 29.07.2010, 14.34 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Was bedeutet Glück? | Tags: Glück

Glück als Konzept

Das Glück eines GlücksBlog-Lesers


Hallo,

gern würde ich meine persönliche Glücksstory verlesen…

Denn ich bin wahrlich ein Glückspilz!
Frisch im neuen Job als Deutschlands jüngster Kurdirektor (27 bei Dienstantritt) ist es meine Aufgabe, das Glückskonzept Deutschlands erster und einziger Glücksgemeinde mit Leben zu füllen.

Und das hat bisher super geklappt! Jetzt findet am 18. Juli zum ersten Mal die Schömberger Glückswoche statt und was soll ich sagen… Wir haben ein immenses Programm auf die Beine gestellt mit vielen renommierten Glücksforschern, Programmhöhepunkten und vielem mehr.

Glück ist... Eine Glückspartnerschaft!


Am meisten freut mich aber, dass dieses kleine verschlafene Schwarzwaldörtchen jetzt eine Glückspartnerschaft mit Bhutan eingegangen ist und wir tatsächlich eine 8-köpfige, offizielle Delegation empfangen werden…

Warum meine Glücksstory? Weil es mein absoluter Traumjob ist und es jede Menge Spaß macht… Es macht mich glücklich, andere glücklich zu machen… ideal für ein „Glückskonzept“! Die Gemeinde muss sich mit Glück befassen und wird dadurch selber glücklich! Wir erleben hier jeden Tag Glücksmomente und wollen unsere Besucher auch daran teilhaben lassen.

Falls Interesse besteht, empfehle ich Ihnen die Seite (www.)glueckswoche.de.

Würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören und wünsche Ihnen

Viel Glück!
 
Ihr
 
Till Weigl


Auch wir wünschen der Stadt Schömberg viel Glück mit diesem tollen Konzept!

Vielen Dank für Ihren Beitrag,

Ihr GlücksBlog-Team

 

Glück321 27.07.2010, 13.55 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Leser im Glück | Tags: Glück

SMS Spruch Glück

Glück von Innen


»Alles, was die Seele durcheinander-rüttelt, ist Glück
Arthur Schnitzler


Glück321 26.07.2010, 16.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: SMS Spruch Glück

Glück ist flüchtig

Glück eines Liedermachers


Konstantin Wecker, Liedermacher, Komponist, Sänger, Schauspieler und Autor studierte an der Maximilians Universität in München Philosophie und Psychologie und engagiert sich immer wieder in Friedensbewegungen. Politisch ist er eher linkslastig und entschiedener Gegner rechtsradikaler Gruppierungen. Neben künstlerischen Höhen erlebte er aber auch persönliche Tiefen und zumindest einen regelrechten „Absturz“, der mit seiner Kokainsucht einherging. Die Rückkehr aus der Sucht scheint Konstantin Wecker noch sensibler und nachdenklicher gemacht zu haben.

Glück der Bescheidenheit


Er ist bescheiden geworden, auch wenn es um sein persönliches Glück geht. Einen Beleg dafür liefert der folgende Liedtext, in dem er seine Vorstellung von Glück beschreibt. Ich denke, es lohnt sich, diesen Text sehr langsam zu lesen und dabei das „Kopfkino“ zu bemühen.

Ich bin sicher, dass diese Bilder auch in Ihnen Gefühle eines ganz leisen Glücks bewirken werden:

Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitEinfach wieder schlendern,
über Wolken gehn
und im totgesagten Park
am Flussufer stehn.

Mit den Wiesen schnuppern,
mit den Winden drehn,
nirgendwohin denken,
in die Himmel sehn.

Und die Stille senkt sich
Leis´ in dein Gemüt.
Und das Leben lenkt sich
wie von selbst und blüht.

Und die Bäume nicken
dir vertraulich zu.
Und in ihren Blicken
find´st du deine Ruh.

Und die Stille senkt sich
Leis´ in dein Gemüt.
Und das Leben lenkt sich
wie von selbst und blüht.

Und die Bäume nicken
dir vertraulich zu.
Und in ihren Blicken
find´st du deine Ruh.

Muss man sich denn stets verrenken,
einzig um sich abzulenken,
statt sich einem Sommerregen
voller Inbrunst hinzugeben?

Lieber mit den Wolken jagen,
statt sich mit der Zeit zu plagen.
Glück ist flüchtig, kaum zu fassen.
Es tut gut, sich sein zu lassen.

Einfach wieder schlendern
ohne höh´ren Drang.
Absichtslos verweilen
in der Stille Klang.

Einfach wieder schweben,
wieder staunen und
schwerelos versinken
in den Weltengrund.

Glück ist flüchtig, kaum zu fassen.
Es tut gut, sich sein zu lassen.

Einfach wieder schlendern,
über Wolken gehn
und im totgesagten Park
am Flussufer stehn.

Mit den Wiesen schnuppern,
mit den Winden drehn,
nirgendwohin denken,
in die Himmel sehn.

Konstatin Wecker, Titel: Schlendern.

Glück321 23.07.2010, 13.57 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Was bedeutet Glück? | Tags: Glück

SMS Spruch Glück

Glück erkennen


»Das Glück erkennt man nicht mit dem Kopf,
sondern mit dem Herzen.«
Sprichwort

Glück321 22.07.2010, 10.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: SMS Sprüche | Tags: SMS Spruch Glück

Glück der Poesie

Glück und Glücklichsein...

Dieses wunderschöne Gedicht über das Glück bilden den Auftakt zu unserer neuen Rubrik "Leser im Glück". Wir danken Frau Dr. Ingrid Riedel recht herzlich für diesen poetischen Beitrag!


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitVom Glücklichsein

Vom Glück wird schwärmend mir erzählt,
vom Glücklichsein, das vielen fehlt,
vom Seelenschmerz, der Einsamkeit,
dem Sehnen, das unendlich weit.

Doch was ist Liebe – was ist Glück?
Was sind schon schöne Stunden?
Ein jeder sieht aus seiner Sicht,
was er einmal empfunden.
 
© Ingrid Riedl 

Glück321 21.07.2010, 12.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Leser im Glück | Tags: Glück

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Glück321 21.07.2010, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Buchempfehlungen | Tags: eBook-Empfehlung Glück

Sprichwort Glück

Glück ist ...


»...das Zusammentreffen von
Phantasie und Wirklichkeit.«
Alexander Mitscherlich

Quelle: Sprüche- und Zitatesammlung eBook von clavisio


Glück321 19.07.2010, 12.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate / Sprichworte | Tags: Sprichwort Glück

Das Glück der Lebenslüge

Glück= sich etwas vormachen?


„Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.“  Henrik Ibsen war es, der diesen Satz in seinem Schauspiel Die Wildente sprechen lässt.

Als ich diesen Satz erstmals hörte, war ich wie vor den Kopf geschlagen. Gut, dass dieser Satz erst im 5. Akt vorkommt, denn danach konnte ich mich an nichts mehr erinnern. Diesen Satz nahm ich mit nach Hause und bis heute geht er mir nicht aus dem Sinn. Immer wieder, meist dann, wenn ich mich glücklich fühle, kriecht er aus meinem Gedächtnis hervor, bohrt sich in mein Bewusstsein und lässt mich oft einige Tage lang nicht mehr los. „Ist dir eine Laus über die Leber gelaufen?“ „Bist du heute mit dem falschen Fuß aufgestanden?“ Diese und ähnliche Bemerkungen bekomme ich dann zu hören.

"Glück" der Bequemlichkeit?


Mache ich mir etwas vor? Bin ich eigentlich nicht glücklich? Stimmt, jeder Mensch hat Momente, in denen er nicht besonders glücklich ist, sogar trauert. Doch Ibsen schrieb in seinen Wildenten ja nicht von einem traurigen oder tragischen Ereignis, sondern er meinte das Leben, das wir uns selbst gestaltet haben und in dem wir es uns so richtig gemütlich gemacht haben.

Und wenn ich es mir in meinem Alltag so richtig bequem gemacht habe, sind die Daunenkissen, die mich so zärtlich umkuscheln, dann eigentlich Lügen? So oft und so lange ich diesem Gedanken folge, überhäufe ich mich einerseits mit Fakten, doch sofort danach kommt die Frage an mich selbst: „Stimmt das wirklich, bilde ich mir das nur ein oder belüge ich mich bewusst so lange, bis ich tatsächlich glaube, dass ich glücklich bin?“

Geliebt zu werden ist für jeden Menschen enorm wichtig und eine Quelle von Glück. Wenn man richtig geliebt wird, dann ist man glücklich. Aber nicht nur geliebt zu werden, sondern auch selbst Liebe zu geben, ist für die Menschen von großer Bedeutung. Weil Liebe für Menschen einen so hohen Stellenwert hat, möchte ich das Thema „Lebenslüge“ einmal daran festmachen.

Frage: „Liebst du mich?“ Antwort: „Ja, natürlich. Hätte ich dich sonst geheiratet?“ Gedanke: Stimmt das wirklich oder ist es nur bequemer weiterhin mit mir zu leben? Gut, wir kommen gut miteinander zurecht, wir streiten kaum und ich glaube nicht, dass er/sie mich nicht wirklich liebt. Wenn ich jetzt anfange zu zweifeln, dann ändere ich an seiner/ihrer Aussage nichts. Es belastet mich nur. Frage: „Warst du mir immer treu?“ Antwort: „Natürlich. Oder hast du einen Grund an meiner Treue zu zweifeln?“ Gedanke: Was soll er/sie auch sonst sagen. Und selbst wenn er/sie mich belügt, ich glaube, es ist besser, wenn ich es im negativen Fall nicht weiß. Also glaube ich ihm/ihr … obwohl … Ja, es ist besser. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

Und schon sind wir im kuscheligen, warmen Daunenbett der Lebenslügen, ziehen die Decke über den Kopf und halten alles für wahr. Ist auch viel schöner so. Er/Sie liebt mich und er/sie hat mich noch nie betrogen. Also kann ich ruhig weiterhin glücklich mit ihm/ihr sein.

Das Glück nicht durch Zweifel belasten


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitWüssten wir immer alles genau, was man über uns denkt, wie oder ob man uns respektiert oder nicht, ob wir echte oder falsche Komplimente erhalten, ob die guten Wünsche wirklich so gut gemeint sind, ob das „Wie geht´s?“ wirklich interessiert, ob die „guten Freunde“ wirklich so gut sind … dann würden wir wahrscheinlich nicht in einem Daunenbett, sondern eher auf einem Lattenrost oder auf einem Nagelbrett schlafen. Ich glaube, Henrik Ibsen hatte mit seiner Theorie über das Glück Recht.

Wie schön können doch die kleinen und die großen Lebenslügen sein. Sie können uns richtig glücklich machen. Nur keinen Fehler machen: Nicht anfangen zu zweifeln!

Glück321 16.07.2010, 14.55 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Persönliches Glück | Tags: Glück

Glück - Erzählen Sie uns davon!

Liebe GlücksBlog-Leser!

Wir möchten Sie hiermit herzlich einladen, das Glück dieses Blogs aktiv mitzugestalten. Dazu können Sie uns alles zum Thema „Glück“ einsenden: Gedichte, Anekdoten, kurze Geschichten über das Glück (max. 500-800 Wörter), und Bilder, die von Glück erzählen.

Die schönsten Glücks-Werke veröffentlichen wir hier in diesem Blog unter der Rubrik „Leser im Glück“.

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Glück321 14.07.2010, 11.56 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Leser im Glück | Tags: Ihr Glück

Menschen im Glück

Glück im Unglück


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitDie 40 ICE Fahrgäste, die am Samstag in den drei ICE-Zügen auf dem Weg von Berlin nach Köln/Düsseldorf waren, werden sich im mittlerweile als Menschen im Glück fühlen, da sie ohne größeren Schaden davon gekommen sind.

Neun der 40 Passagiere mussten sich am Wochenende aufgrund von Kreislauf-Versagen kurzfristig im Krankenhaus behandeln lassen. Aber insgesamt geht es allen Bahngästen wieder gut.

Die Verantwortlichen der Deutschen Bahn dürften sich etwas weniger beglückt fühlen, denn gegen sie ist wegen fahrlässiger Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung jetzt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.

Wir freuen uns mit den Menschen im Glück und hoffen, dass es den 27 Schülern wieder gut geht und alle Passagiere körperlich wie seelisch keine bleibenden Schäden behalten werden.

Glück321 13.07.2010, 16.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Menschen im Glück | Tags: Menschen im Glück

Ihr Weg zum Glück - Glückskeks 6

Glück ohne Widerstand


Vermutlich kennen Sie das auch: Immer dann, wenn uns etwas unangenehm ist oder uns widerstrebt und ärgert, verspannen wir innerlich, sowohl körperlich als auch emotional. Die Anlässe sind so vielfältig wie verschieden. Vom verdreckten Urlaubshotel über einen belehrenden Monolog des renitenten Vaters bis zum Kratzer im Lack des geliebten Autos  – bei diesen von uns als negativ empfundenen Ereignissen können wir nicht anders, als mit Anspannung und Abwehr zu reagieren.

Je nach Veranlagung steigern wir uns immer weiter hinein in unseren Ärger, die Anspannung und den Widerwillen. Wir halten fest an dem Widerstand gegen das Glück.

Glück ist… nicht im Widerstand verharren


Halten wir über den ersten (gerechtfertigten) Moment des Ärgers hinaus an unserer Anspannung fest, fällen wir eine folgenschwere Entscheidung. Diese Entscheidung lautet: „Ich gebe meinen Widerstand gegen diese ärgerliche Situation nicht auf“ und richtet sich gegen etwas, auf das wir gar keinen Einfluss haben.

Dieser Widerstand ist dementsprechend nicht nur pure Zeitverschwendung, sondern auch ein Energiefresser. Zugänglich für Glück oder konstruktive Gedanken sind wir in diesem Zustand ebenfalls nicht.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Garten und wollen nach einer stressigen Woche endlich ausspannen. Just als Sie es sich in Ihrem Liegestuhl bequem gemacht haben, beginnen auch Ihre Nachbarn rührig zu werden. Nebenan wird Geburtstag gefeiert, der Grill angeschmissen und Gäste kommen.

Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitSie beginnen, sich immer weiter anzuspannen, bis jedes Geräusch und jedes Lachen aus dem Nachbargarten den Bogen in Ihrem Inneren weiter anspannen lässt. All Ihre Versuche, sich zu beruhigen und die Anwandlungen von Abscheu und Ärger zu ignorieren, schlagen fehl. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Sie dermaßen genervt sind, dass Sie keine Zeile Ihres Romans mehr weiterlesen können und wutschnaubend ins Haus eilen.

Den Rest Ihres freien Tages verbringen Sie damit, sich über den Lärm aus dem Nachbargarten aufzuregen. Von guter Laune oder Glück keine Spur mehr.

Glück ist… akzeptieren


Warum nun haben Ihre Versuche, sich selbst zu beruhigen und diesem verhältnismäßig kleinen Ärgernis keine Bedeutung zuzumessen, nicht viel bewirkt? Sie haben versucht, einen Widerstand gegen Ihren Widerstand zu erzeugen. „Ich rege mich jetzt nicht auf! Ich bleibe ganz ruhig! Ich höre gar nicht hin!“ Die eigene Stimmung mit aller Macht regulieren zu wollen, erzeugt jedoch leider nicht den gewünschten Effekt, im Gegenteil bewirkt sie eine Verstärkung.

Hilfreicher ist es, sich einzugestehen, dass Sie sich von dem Lärm massiv belästigt fühlen und diesen nicht ignorieren können, ohne richtig schlechte Laune zu bekommen. Diese Haltung hätte Sie zu der Frage weitergeführt: „Was mache ich dann stattdessen, damit ich keine schlechte Laune bekomme?“ und Sie hätten vielleicht einen guten Freund besucht, um in dessen Garten gemütlich Ihr Buch zu lesen.

Es ist wichtig, die eigenen Widerstände zu akzeptieren und sie nicht mit Energie zu füttern, indem man noch zusätzlich gegen sie aufbegehrt. In dem Moment, in dem Sie sich einen inneren Widerstand zugestehen und ihn annehmen, anstatt gegen ihn anzukämpfen oder ihn auf Teufel-komm-raus loszuwerden, verliert er jede Macht über Sie und Ihr Glück – und Sie können endlich entspannen.

Glückskeks des Monats 6:


•    Ärgern Sie sich nicht auch noch über Ihren Ärger. Nehmen Sie einfach hin, dass Sie sich über etwas ärgern. Sobald Sie sich mit Ihrem Ärger versöhnen, entspannen Sie sich und Ihr Blick ist wieder frei und offen: für das Große und Ganze – und das Glück.

Glück321 09.07.2010, 11.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kolumne Glückskeks des Monats | Tags: Glück

Das Glück

"Glück ist wie ein kleiner, lebhafter Hund, der mit dem Schwanz wedelt.
Glück kann aber auch sein, einen kleinen, traurigen Hund zu streicheln, so dass er anfängt, mit dem Schwanz zu wedeln!"

Willy Breinholst

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