Glück

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Mit innerer Ruhe ...

... gegen den Stress des Alltags

Karoline Unga
18 Seiten
ISBN 978-3-86322-030--3 (PDF)
Herausgeber:
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Glück durch Veränderung

Glück nach Konfuzius


Konfuzius oder Kung Fu Tse, dessen Weisheiten auch heute noch Gültigkeit haben, obgleich seit der Zeit seines Lebens schon etwa 2500 Jahre vergangen sind, wird auch heute noch von vielen Menschen ob seiner Lehren geschätzt. Im Mittelpunkt seiner Lehre stand das menschliche Ideal des Edlen, das aber nur sehr schwierig zu erreichen sei, wie er selbst sagte: „Zum Weg des Edlen gehört dreierlei, aber ich bewältige es nicht: Richtiges Verhalten zu anderen Menschen − es befreit von Sorgen. Weisheit − sie bewahrt vor Zweifeln. Entschlossenheit − sie überwindet die Furcht.“

Konfuzius hinterließ sehr viele Zitate, in denen er seine Lehre kurz erklärte (neben seinem Hauptwerk Lunyu). Auch über das Glück finden wir in seinem Nachlass ein Zitat, über das jeder einmal nachdenken sollte. Er sagte „Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.“

Glück ist flüchtig


Momente voller Glück sind leider flüchtig und wenn sie in einer Situation erlebt wurden, so kehren sie in der gleichen Situation meist nur in abgeschwächter Form wieder. Sie wollen viele Glücksmomente erleben? Nach Konfuzius bedeutet dies, sich in immer neue Situationen zu begeben, sich immer neue Ziele zu setzen, nie im Bekannten und Vertrauten zu verharren. Nur im Neuen findet der Mensch neues Glück, die er dann auch genießen und auskosten sollte.

Haben Sie für heute schon eine Veränderung geplant? Lassen Sie sich von Ihrer Intuition auf neue Wege und hin zu neuen Zielen leiten. Wahrscheinlich wartet dort jetzt in diesem Moment bereits ein neuer Glücksmoment auf Sie!

Glück321 12.05.2012, 17.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück und Erfolg

Glück zum Geburtstag


Können Sie sich noch an die Wünsche erinnern, die man Ihnen zu Ihrem letzten Geburtstag übermittelte? Ich möchte wetten, dass auf etwa 80 Prozent der Glückwunschkarten „Glück und Erfolg“ dabei waren. Glück und Erfolg scheinen in einer engen Beziehung zueinander zu stehen.

Schon Albert Schweitzer sagte einmal: „Erfolg ist nicht der Schlüssel zum Glück. Glück ist der Schlüssel zum Erfolg. Wenn du liebst, was du tust, bist du erfolgreich.“

Lieben Sie das, was Sie tun? Im Beruf, im Privatleben? Falls ja, dürfen Sie sich also nicht nur glücklich schätzen, sondern der Erfolg Ihres Handelns scheint, so Albert Schweitzer, fast garantiert.

Glück durch Handeln:


Wenn ich also diesen Beitrag verfasse und es mir Freude bereitet, dies zu tun, dann bin ich glücklich. Wahrscheinlich ja, denn ich habe wirklich Freude daran, diesen Beitrag zu verfassen. Habe ich damit Erfolg? Vordergründig ja, wenn es auf mein Gefühl ankommt. Aber letztlich entscheiden Sie, die Leserin oder der Leser, ob mein Beitrag Ihnen nicht nur gefällt, sondern für Sie eine Bereicherung darstellt. Erfolg habe ich, wenn Sie über die ein oder andere Zeile nachdenken, sich vielleicht gar inspiriert fühlen, zumindest aber meinen Beitrag gern lesen.

Wie aber ist es in anderen Situationen, in anderen Berufen? Wie ist es bei Ihnen? Üben Sie Ihren Beruf wirklich gern aus? Bereitet es Ihnen wirklich Freude, wenn Sie sieben Hemden bügeln, die Garage oder den Keller aufräumen? Nun, wahrscheinlich nicht immer, denn sonst müssten Sie Ihren Keller nicht immer noch aufräumen oder warten, bis noch zwei Hemden hinzukommen, damit es sich lohnt, das Bügeleisen hervorzuholen. Wenn wir ehrlich sind: Nein, die berufliche Tätigkeit macht oft nicht viel Freude – und Hausarbeit auch nicht immer.

Glück und Erfolg privat


Doch wir haben ja immer noch die Freizeit, die wir ganz nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten können – als Single. In einer Beziehung oder in einer Familie gilt es dann, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Dennoch: Mir sind meine Beziehung und meine Familie sehr wichtig. So wichtig, dass ich gern meine besonderen Wünsche etwas zurücknehme. Und weil ich es gern mache, hatte es bisher (und das ist schon ziemlich lange) auch Erfolg. Insoweit alles in bester Ordnung.

Und nun denken Sie bitte nach (nicht nur, damit ich ein wenig erfolgreich bin):
  • Gibt es Möglichkeiten, die berufliche Tätigkeit freudvoller zu gestalten?

  • Könnten persönliche, freundliche Beziehungen am Arbeitsplatz mehr Freude am Tun bringen?

  • Haben Sie die Möglichkeit, in eine andere Tätigkeit zu wechseln, vielleicht sogar beim selben Arbeitgeber?

  • Was könnten Sie am Tagesablauf verändern damit die Hausarbeit weniger belastend ist?

  • Wie könnten Sie sich dafür belohnen, endlich den Keller aufzuräumen?

Um mehr Freude am Tun zu bekommen gilt es Veränderungen vorzunehmen – so lange bis es passt. Geben Sie nicht auf und „machen“ Sie Ihr Glück.

Glück321 01.05.2012, 00.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück in aller Kürze

Glück kann so einfach sein


Paul Watzlawick, eigentlich Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe und Philosoph, schrieb viele seiner Gedanken nieder. Aber eines seiner Bücher tanzt förmlich aus der Reihe: Anleitung zum Unglücklichsein. Natürlich möchte er seinen Lesern damit nicht wirklich raten, unglücklich zu sein – sondern vielmehr aufzeigen, wie man glücklich sein kann und was diesem Glück im Wege steht. Es sind oft Kommunikationen mit sich selbst, in denen sich Menschen, aus einer ganz einfachen Problemstellung heraus, durch eine Art von innerem Dialog in eine unglückliche Situation bringen können. Kult ist die Geschichte mit dem Hammer, die er in diesem Buch erzählt und mit der er aufzeigt, wie schwer wir uns das Leben machen, wenn es doch so viel einfacher sein kann.

Glück – eine Parabel


Wahrscheinlich werden Sie diese Geschichte für übertrieben halten. Doch stellt sie lediglich eine Parabel dar, für die Sie in Ihrem Leben möglicherweise Entsprechungen finden. Der Untertitel zu dieser Geschichte, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte, könnte in etwa lauten: Weshalb kompliziert, wenn es auch einfach geht (und meist auch mit Glück endet).

Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er ihn nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen ihn. Und was? Er hat ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von ihm ein Werkzeug borgen wollte, er gäbe es ihm sofort. Und warum sein Nachbar nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen ausschlagen? Leute wie der Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet der Nachbar sich noch ein, er sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht’s ihm aber wirklich. Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch noch bevor er „Guten Morgen“ sagen kann, schreit ihn unser Mann an: „Sie können Ihren Hammer behalten, Sie Rüpel!“

Glück321 18.04.2012, 08.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück geht in Osterpause

Mit Glück in die Osterfeiertage


Glück ist, mit der Familie, den Freunden oder einer geliebten Person ein paar Tage auszuspannen und in aller seelenruhe Ostern feiern zu können.

Aus diesem Grund verabschiedet sich das Glücks-Blog-Team in eine kurze Osterpause und wünscht seinen Lesern bis dahin alles Glück und viel Freude bei der bunten Eiersuche. Genießen Sie die sonnigen Tage, die zum Glück genau jetzt endlich wieder beginnen!

Wir sind ab Mitte April wieder mit neuen, frischen Beiträgen rund um das Thema Glück für Sie da.

Glück321 28.03.2012, 23.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück und Unglück bei Anouilh

Das Glück der Lebenskünstler


»Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind.«

 Jean Anouilh (*1910 - †1987, französischer Autor und Dramatiker)


Als ich dieses Zitat des gewiss sehr klugen Dramatikers las, dem wir zahlreiche Theaterstücke zu verdanken haben, beispielsweise sein erstes Werk Le Voyageur sans bagages („Reisender ohne Gepäck“), Antigone, L'Alouette/Jeanne oder „Die Lerche“, Le Bal des voleurs („Der Ball der Diebe“) oder Becket ou l'Honneur de Dieu („Becket oder die Ehre Gottes“), war ich mit Anouilhs Definition von Glück, selbst aus der Sicht eines Lebenskünstlers überhaupt nicht zufrieden. Nicht unglücklich zu sein, das kann doch nicht alles sein, was ein Mensch von seinem Leben erwartet oder erhofft oder anstrebt.

Glück auf der „Richterskala“


Glück und Unglück sind zwar Extreme, aber zwischen Extremen gibt es immer auch einen mehr oder weniger großen Zwischenraum. Wenn ich Sie nach Ihrem augenblicklichen Glücksgefühl fragen würde, so hätten Sie wahrscheinlich gern eine Skala von 0 (unglücklich) bis 10 (glücklich) zur Verfügung, auf der Sie Ihren augenblicklichen Gemütszustand einordnen können. Bei Anouilh liegen Glück und Unglück offenbar unmittelbar nebeneinander. Das mag in seinen Dramen so scheinen, er mag es vielleicht in seinem Leben so erfahren haben, doch das wahre Leben, auch das der Lebenskünstler, bietet doch viele Grauzonen, von dunkelgrau bis hellgrau. Es gibt nicht nur Nacht und Tag, sondern auch das Morgengrauen, das sich immer weiter aufhellt, bis die Sonne den hellsten Schein in unser Leben bringt. Und zwischen Nordpol und Südpol liegt immerhin noch der Äquator, von dem es ein weiter Weg zu den Polen ist.

Glück als Lebenskunst


Aber, wie war das doch gleich mit dem Lebenskünstler? Oder meinte Anouilh in Wirklichkeit den Überlebenskünstler? Unter Lebenskunst, oder ars vivendi, verstehen wir doch eher „den gelassenen Umgang mit allen Anforderungen und Verwicklungen, die das Leben mit sich bringt, bis hin zu dem Anspruch, das eigene Leben als Kunstwerk zu gestalten“ (Wikipedia). Natürlich streben wir in diesem Leben nach Erfolgen, haben Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche. Aber wenn ein Erfolg einmal ausbleibt, eine Erwartung, eine Hoffnung oder ein Wusch nicht in Erfüllung geht, geht die Welt für uns nicht unter und so richtig unglücklich sind wir meist auch nicht.

Ja, es gibt in unserem Leben auch die beiden Extreme, das niederschmetternde Unglück und das geradezu euphorische Glück. Doch in beiden Fällen handelt es sich meist um nur wenige Momente oder nur kurze Zeit, bis wir wieder in die Grauzone zwischen Glück und Unglück zurückkehren, ins ganz normale Leben. In den helleren Bereich kommen wir leichter, wenn wir Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche nicht zu hoch ansetzen, denn so ist es leichter nicht enttäuscht (unglücklich) zu werden. Immer gehört zur Lebenskunst die Bereitschaft, die Fähigkeit und der Wille die eigenen Lebensumstände zu erkennen, sie zu reflektieren und im Rahmen der Möglichkeiten das Beste daraus zu machen.

Gelingt das, so sind wir wahre Lebenskünstler, Wanderer zwischen den Extremen Glück und Unglück und dennoch sehr oft zufrieden. Es ist doch auch schön, mit seinem Leben zufrieden zu sein, oder nicht?

Glück321 21.03.2012, 22.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück und seine Ausdrucksweisen

Glück, variantenreich ausgelebt


Ganz sicher waren Sie schon bei verschiedenen Gelegenheiten glücklich und wenn ich nicht völlig irre, so wird das Glücksgefühl ganz unterschiedliche Ausdrucksformen angenommen haben. Versuchen Sie sich doch einmal zu erinnern.

Manche Menschen lachen ganz einfach. Andere strahlen über das ganze Gesicht. In anderen Situationen ist das Glück so groß, dass es die Tränen in die Augen treibt. Kinder machen oft Luftsprünge vor Glück, wenn sie sich besonders freuen. Doch auch bei Erwachsenen sind Luftsprünge nicht selten. Denken Sie an Fußballer: Miroslav Klose schlug nach einem Tor immer Salti, andere Torschützen reißen sich vor Glück das Trikot vom Leib, auch wenn sie genau wissen, dass sie dafür eine gelbe Karte kassieren, andere tanzen mit der Eckfahne. Ein deutscher Leichtathlet zerreißt nach einem Sieg tatsächlich vor Glück sein Trikot. Sebastian Vettel schreit das Glück über einen Sieg ganz einfach über seine Sprechverbindung mit seinem Team hinaus.

Das Glück in die Welt „schreien“


Doch Glück kann man auch ganz anders zum Ausdruck bringen. In Bayern, Österreich und Südtirol ist das Jodeln nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern auch ein Ausdruck des Glücks. Die Freude hat keinen Platz mehr im Innern, sie muss laut und klangvoll mitgeteilt werden. Tatsächlich scheint es glücklichen Menschen wirklich ein Bedürfnis zu sein, ihren Mitmenschen, auf welche Weise auch immer, ihr Glück mitzuteilen.

Und ich freue mich, wenn ich glückliche Menschen sehe oder beobachte. Das macht mich dann auch glücklich.

Glück321 14.03.2012, 21.27 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Glück in aller Kürze

Glück in Worte gefasst


Über Glück kann man viele Worte schreiben, natürlich auch sprechen oder denken. Doch vielen kreativen Poeten gelingt es, in wenigen Zeilen, mit wenigen Worten, Glück zu vermitteln und auch Wesentliches über Glück zu sagen. Beispielsweise das folgende Gedicht von Annegret Kronenberg:

»Glück kannst du nicht pachten.
Ist es dir gerade hold,
atme tief durch und genieße.
Es kann mitunter lange dauern,
bis es mal wieder
bei dir vorbeischaut.«


Annegret Kronenberg (* 1939), deutsche Dichterin


Glück321 07.03.2012, 20.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück im (Hunde-)Unglück

Perlas Glück


Das ist jetzt eine Begebenheit, die Ihnen einerseits Glück und andererseits Trauer gegenüberstellt. Sicherlich haben Sie von den Massentötungen von Hunden in der Ukraine erfahren, vielleicht sogar Bilder davon gesehen. Ich konnte es nicht ansehen, ich fragte mich immer, wer angesichts dieser Grausamkeiten nun die Bestie sei.

Gleichzeitig aber entschlossen wir uns, einen spanischen Straßenhund aufzunehmen, der ansonsten wahrscheinlich auch getötet worden wäre. Gestern wurde „Perla“ von einem Tierschutzverein zu uns gebracht. Zwar hatte ich zuvor schon Fotos von ihr gesehen, aber in natura gefiel sie mir noch besser. Soeben kommen wir vom Morgenspaziergang zurück. Ich muss Ihnen sagen: ein glücklicher Hund und ein glücklicher Mensch.

Glück im neuen Heim


Für Perla war alles neu: dass sie hier nicht vertrieben wird, dass sie gestreichelt wird, dass sie, sagen wir zunächst einmal, gemocht wird. Wir streiften durch die noch dunklen Straßen und immer wieder schnüffelte sie auf dem Boden. Alles war neu. Wirklich, ich hatte das Gefühl, dass sie glücklich war, sich ihren Weg aussuchen zu dürfen. Und noch deutlicher war mein Glück und mein Stolz als Hundeherrchen zu spüren.

Ich denke, es ist schon großes Glück, einer unwirtlichen und unfreundlichen Umgebung, möglicherweise sogar der Lebensgefahr entkommen zu sein. Und nun liegt Perla hinter mir im Arbeitszimmer und wenn ich mich umdrehe, sehe ich eine hundeglückliche Perla.

Haben Sie auch etwas Glück für Tiere in Not zu verschenken? Die Hunde, beispielsweise in der Ukraine oder Rumänien, werden es Ihnen sicher in doppelter Währung zurückzahlen. Und auch wenn Sie nicht die Möglichkeit haben, ein Tier bei sich aufzunehmen – schon mit einer kleinen Spende können Sie viel Leid und Qual lindern.

Glück321 23.02.2012, 20.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück – Eine andere Straße

Ein Glück, wir haben die Wahl


Der tibetische Meditationsmeister Sogyal Rinpoche beschreibt einen Weg, den wir sicherlich alle auf die ein oder andere Weise kennen. Ob er im Glück endet, liegt in unserer Hand… Doch lesen Sie selbst:

Das Loch in der Straße


Ich gehe eine Straße entlang
Da ist ein tiefes Loch.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren.
... Ich bin ohne Hoffnung.
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert endlos, wieder hinauszukommen.
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch.
Ich falle wieder hinein.
Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch.
Ich falle schon wieder hinein...
aus Gewohnheit.
Meine Augen sind offen.
Ich weiß, wo ich bin.
Es ist meine Schuld.
Ich komme auch sofort wieder heraus.
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch.
Ich gehe darum herum.
Ich gehe eine andere Straße.


Die Straße zum Glück kann steinig und mit Umwegen versehen sein. Aber wir haben an jeder Abzweigung eine neue Wahl. Zum Glück!

Glück321 07.02.2012, 02.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück 2012

Auf der Suche nach dem Glück


Sind Sie tatsächlich auf der Suche nach dem Glück? Wirklich? Dann müssten Sie derzeit ja richtig unglücklich sein. Wenn Sie tatsächlich unglücklich sind – und dafür kann es viele gerechtfertigte Gründe geben – dann sollten Sie sich das auch eingestehen. Wenn Sie versuchen anderen und sich selbst vorzugaukeln, wie glücklich Sie doch sind, dann würden Sie nur die Rolle eines Glücklichen spielen.

Fragen Sie Schauspieler und sie werden Ihnen sagen, dass sie sich mit ihrer Rolle identifizieren müssen, um die Rolle wirklich ausfüllen zu können. Sie können kein Glück vorspielen, wenn Sie in Wirklichkeit nicht glücklich sind.

Glück in der Warteschleife


 Und wie ist es mit der Suche nach dem Glück? Derzeit gibt es keinen Routenplaner, der bei der Suche helfen könnte. Suchen Sie einfach nicht danach. Wenn Sie suchen, werden Sie es nicht finden, die Suche drückt Mangel aus, also genau das Gegenteil von Glücklichsein. Glück zu finden ist sehr schwer. Doch es gibt einen Silberstreif am Horizont: Sie können sich vom Unglücklichsein befreien, wenn Sie sich dem zuwenden, das Sie schon haben und sich nicht nach einem noch größeren Glück verzehren. Und das ist doch eine gute Übergangslösung bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Glück Sie gefunden hat. 

 Das Glücks-Blog Team wünscht Ihnen von Herzen viel Glück im Jahr 2012!

Glück321 13.01.2012, 09.48 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Das Glück

"Glück ist wie ein kleiner, lebhafter Hund, der mit dem Schwanz wedelt.
Glück kann aber auch sein, einen kleinen, traurigen Hund zu streicheln, so dass er anfängt, mit dem Schwanz zu wedeln!"

Willy Breinholst

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