Glück

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Loslassen lernen!

Veränderungen gelöst begegnen

Daniela Kampa
18 Seiten
ISBN 978-3-86322-025-9 (PDF)
Herausgeber:
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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Freude

Glück geht in Osterpause

Mit Glück in die Osterfeiertage


Glück ist, mit der Familie, den Freunden oder einer geliebten Person ein paar Tage auszuspannen und in aller seelenruhe Ostern feiern zu können.

Aus diesem Grund verabschiedet sich das Glücks-Blog-Team in eine kurze Osterpause und wünscht seinen Lesern bis dahin alles Glück und viel Freude bei der bunten Eiersuche. Genießen Sie die sonnigen Tage, die zum Glück genau jetzt endlich wieder beginnen!

Wir sind ab Mitte April wieder mit neuen, frischen Beiträgen rund um das Thema Glück für Sie da.

Glück321 28.03.2012, 23.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück pflegen...

Glück hegen!


Glück ist kein Zaubertrick und es ist auch kein Zufall. Glück ist für jeden da – für Sie, für mich und auch für den Nachbarn. Aber auch wenn Glück kein Zaubertrick ist, gibt es dennoch einige Tricks, die es dem Glück gestatten, einzukehren und dauerhaft an Ihrer Seite zu bleiben – und die wirken fast wie Zauberei:
  • Entwickeln Sie eine Art von Eigenliebe. Das ist von Narzissmus weit entfernt. Sie brauchen sich nicht vorzugaukeln, Sie seien der/die Beste, Schönste, Intelligenteste oder Liebenswerteste. Es reicht völlig aus, sich so zu akzeptieren, wie man ist. Neben den positiven Seiten hat jeder Mensch auch negative Seiten. „Ich bin wie ich bin, und das ist gut so. Und das, was ich und andere als negativ empfinden, das kann ich mit ein bisschen Wohlwollen (langfristig) zum Positiven wenden.“

  • Wenn Sie sich so sehen, dann wird es Ihnen auch nicht schwerfallen, mit sich selbst liebevoll umzugehen. Verzeihen Sie sich Fehler und beschimpfen Sie sich nicht selbst. Diesen Teil werden womöglich andere übernehmen, was Sie aber nicht weiter stören sollte.

  • Nehmen Sie das Leben mit allen Sinnen wahr, so wie es jetzt ist.

  • Es gibt Menschen, die ihr Leben als zu kurz empfinden. Das ist ganz normal, besonders dann, wenn man schon etwas älter ist. Packen Sie deshalb so viele positive Erfahrungen in Ihr Leben, dass Sie niemals das Gefühl haben werden, Ihr Leben sei zu kurz gewesen, Sie hätten ja so viel versäumt. Genießen Sie jeden Augenblick, auch wenn Sie vermuten, es sei doch ein ganz normaler Augenblick.

  • Wichtig ist es, eine Tätigkeit auszuüben, die Ihnen wirklich Spaß macht. Natürlich gibt es Berufe, in denen es wenig Anlass zu Spaß und Freude gibt. Verlagern Sie spätestens in diesem Fall den Spaß in Ihre Freizeit!

  • Verbringen Sie Ihre Zeit mit Menschen, die Ihnen wohl gesonnen sind. Pflegen Sie Ihren Freundeskreis, vergrößern Sie ihn, achten Sie darauf, dass es keine oberflächliche Bekanntschaften, sondern wirkliche Freunde sind.

  • Legen Sie besonderen Wert auf eine gute partnerschaftliche Beziehung. Versuchen Sie, die Partnerschaft möglichst harmonisch zu gestalten. Sollte es zu einem Gewitter kommen, dann sollte es nur sehr kurz sein. Vertreiben Sie trübe Wolken, so dass die Sonne auch über Ihrer Beziehung lacht.
Ein abschließender Tipp: Allem, aber auch wirklich allem, kann man positive und negative Seiten abgewinnen. Achten Sie immer auf die positiven Seiten. Und sollte es einmal sehr schlimm kommen, dann gilt der Satz „Es hätte ja noch schlimmer kommen können“. Und schon sind Sie wieder auf der positiven und glücklichen Seite des Lebens.

Glück321 30.11.2011, 22.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück trotz persönlicher Finanzkrise

Glück – auch, wenn es eng wird


Es gibt Zeiten und Phasen im Leben, da können Ängste und Sorgen so massiv in den Vordergrund treten, dass eine regelrechte Seelenkrise droht. Finanzielle Sorgen und/oder Existenzängste sind sehr belastend und es fällt uns schwer, innerlich zur Ruhe zu kommen. Besonders dann, wenn die Gedanken sich nur noch um belastende Vorstellungen und rote Zahlen drehen und die Gefühlswelt dauerhaft überschatten, ist es wichtig, sich ganz bewusst den angenehmen Dingen des Lebens zuzuwenden. Dann lohnt es sich, zu fragen: Was ist mir wirklich wichtig?

Wenn beispielsweise das Geld knapp ist (aber nicht nur dann) kann Zeit und persönliche, liebevolle Zuwendung wesentlich wichtiger sein, als ein teures Schmuckstück. Traute Zweisamkeit, Kuscheln und eine liebevolle Atmosphäre zu Hause sind viel wichtiger als materielle Aufwendungen, auch wenn diese noch so gut gemeint sein mögen.

Glück – ein immaterieller Wert


Eine zu materialistische Einstellung macht es schwierig, für dieses Glück empfänglich zu sein. Partnerschaften werden (in den allermeisten Fällen) nicht wegen finanzieller oder materieller Vorteile eingegangen. Es ist die Erwartung an trautes, gemeinsames Glück, das in einer Partnerschaft gesucht wird. Auch wenn der Alltag die Liebe phasenweise vor Herausforderungen stellt und manchmal ein bisschen Hilfestellung von außen nötig ist: Das Wichtigste, das sich beide Partner schenken können ist Liebe, Aufmerksamkeit, sich zusammen freuen, sich gegenseitig stützen. Mit Achtsamkeit und Aufmerksamkeit entdeckt man leicht das, was dem Partner/der Partnerin Freude bereitet und damit auch Glück beschert. Und was gibt es Schöneres, als Freude und Glück bei anderen zu spüren?

»Das Glück des anderen ist auch ein wunderbares Geschenk für Sie!«

Glück321 28.11.2011, 23.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück im Blick

Das Glück in Ihrer Hand


Nicht Umstände, nicht glückliche äußere Einflüsse, nicht andere Menschen – nur Sie allein sind für Ihr Glück oder für Ihr Unglück verantwortlich. Selbst wenn Sie glücklich und zufrieden sind, ist es durchaus möglich, dass Ihnen Probleme zusetzen. Wenn Sie aber glücklich und zufrieden bleiben wollen, dann sollten Sie den Problemen nicht gestatten, dass sich Ihr Blick für die schönen Dinge des Lebens trübt und nur noch diese Probleme in Ihren Lebensmittelpunkt gelangen.


Eigentlich ist dort auch gar kein Platz mehr, denn dort wohnt ja Ihr Glück. Fügen Sie jeden glücklichen Augenblick diesem Zentrum hinzu, so dass es sich immer weiter ausbreiten und festigen kann. Dale Carnegie sagte zum Thema Glück: „Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.“ Lassen Sie also keine problematischen Gedanken zum Kern Ihres Glücks vordringen.


Glück und Unglück


Wenn ich nun Paul Watzlawick, einen Kommunikationswissenschaftler, Philosophen, Psychologen und Psychoanalytiker aus Österreich erwähne und Ihnen sein Buch Anleitung zum Unglücklichsein als Lektüre empfehle, dann möchte ich ganz sicher nicht, dass Sie dieses Buch zur Hand nehmen, es lesen und dann unglücklich werden. Watzlawick, der seine letzten Lehrjahre an der Universität von Palo Alto in den USA verbrachte, geht mit diesem Titel die Thematik „Glück“ von der ganz anderen Seite an.


Er zeigt den Weg auf, wie Sie sich selbst am besten und am schnellsten unglücklich machen können – denn auch das Unglück liegt voll und ganz in Ihrer Hand. Wenn Sie allerdings alles vermeiden, was Watzlawick für den Weg ins Unglück empfiehlt, so sind Sie auf dem richtigen Weg, ein glücklicher Mensch zu sein. Und dann sind Sie dort, wo Sie selbst sein wollen und wo auch der Autor Sie empfangen will. Ich darf mich, in aller Bescheidenheit, dem Empfangskomitee anschließen. Herzlich willkommen im Glück!

Glück321 15.11.2011, 00.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück auf Zeit

Dauerhaftes Glück – ein Widerspruch?


Wenn wir von Zeit sprechen, dann verlieren Sekunden und Minuten oft ihre Bedeutung. Zeit ist ein sehr relativer Begriff: Erleben Sie eine halbe Stunde lang großes Glück, dann wünschen Sie, die Zeit möge stillstehen, weil es Ihnen vorkommt, als seien nur wenige Minuten vergangen und Sie wollen Ihr Glück doch so gerne noch viel länger auskosten. Warten Sie jedoch beim Arzt im Wartezimmer, so scheinen sich 30 Minuten wie Stunden zu dehnen. Immer wieder sehen Sie auf die Uhr und der Minutenzeiger macht kaum Anstalten sich zu bewegen. Die Zeit zieht sich wie Kaugummi.

Ihnen wäre es viel lieber, die Momente des Glücks würden sich zu Stunden dehnen. Gibt es denn wirklich keine Möglichkeit, dauerhaft glücklich zu sein? Leider nein. Das mag schmerzhaft sein, aber Momente des Glücks, selbst wenn es Minuten sind, sind eben nur Momente.

Glücks-Cocktail


Rein physiologisch, das wissen wir aus der Neurobiologie, spielen die Botenstoffe Dopamin in Verbindung mit Noradrenalin bei Glücksgefühlen eine wichtige Rolle. Dopamin ist der Botenstoff, der uns Glücksgefühle vermittelt. Ein hoher Dopamin Spiegel in den Synapsen bewirkt angenehme, erfreuliche und vergnügliche Stimmungen. Ergänzend dazu schenkt das Gewebehormon Serotonin uns das Gefühl der Gelassenheit, der Ausgeglichenheit, der inneren Ruhe und der Zufriedenheit. Zusammengenommen also das Gefühl des Glücks.

Doch da der Körper stets auf Balance und Ausgeglichenheit ausgerichtet ist, werden diese Botenstoffe wieder in ihre Speicher zurückgenommen und das Hochgefühl des Glücks normalisiert sich. Medikamente, die den Spiegel künstlich hochhalten, haben nicht nur negative Nebenwirkungen, sondern bewirken auch, dass sich unser Gehirn „abgewöhnt“ eigene Glückshormone zu produzieren. Dauerhaftes Glück können sie so oder so nicht vermitteln.

Besser ist es also, besonders glückliche Momente im Gedächtnis zu speichern, um diese Bilder des Glücks bei Bedarf wieder aufleben zu lassen, eben zum Beispiel in Zeiten, in denen sich die Zeit wieder einmal wie Kaugummi zieht.

Glück321 22.09.2011, 18.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück geht in Sommerpause

Mit Glück in den Urlaub


Glück ist… Urlaub! Das Glücks-Blog-Team verabschiedet sich deshalb in eine kurze Sommerpause und wünscht seinen Lesern bis dahin alles Glück. Ob nun im Hotel oder auf Balkonien oder Terrassien – genießen Sie die sonnigen Tage!

Glück321 08.08.2011, 17.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück – reine Ansichtssache

Glück, was ist das?


Was gehört zu einem glücklichen Leben? Am häufigsten werden genannt: Glück
  • eine gut funktionierende Beziehung,

  • eine steile berufliche Karriere,

  • ein unverhofft hoher Lottogewinn und

  • Gesundheit bis ins hohe Alter.

Zusammengenommen ist das für viele Menschen das "große Glück". Doch sagt eine Redewendung: "Jeder ist seines Glückes Schmied." Und tatsächlich, bis auf den hohen Lottogewinn, kann jeder Mensch dieses Glück selbst schaffen.

Glück ist nicht unbedingt Glückssache


Eine funktionierende Beziehung, vielleicht auch noch eine glückliche Familie, ist keine Glückssache. Nachdem Partnerin und Partner sich gefunden und füreinander entschieden haben, beginnt das „richtige“ Zusammenleben, der Beziehungsalltag. Zwei Menschen müssen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen im gemeinsamen Alltag häufig Rücksicht nehmen, Kompromisse schließen, eine positive Streitkultur pflegen (Streit kommt immer mal vor), sich gegenseitig verzeihen können … Also wird hier massiv an der zwischenmenschlichen Kommunikation gearbeitet um Reibungen zu vermeiden. Gemeinsame Interessen und gemeinsame Unternehmungen fördern den Zusammenhalt. Gemeinsame religiöse und politische Ansichten mindern mögliche Diskussionen, bestehen unterschiedliche Überzeugungen werden diese schlicht und einfach respektiert und nicht ständig diskutiert. Tatsächlich ist viel „soziale“ Arbeit erforderlich um zu einer glücklichen Beziehung zu finden, die das kurze Verfallsdatum eines lichterloh brennenden Strohfeuers der jungen leidenschaftlichen Liebe überdauern kann.

Eine steile Karriere kommt nicht aus heiterem Himmel geflogen, sondern sie muss mit Fleiß, Ausdauer und harter Arbeit geschaffen werden. Die Beförderungen und höheres Einkommen sind dann der Lohn für den persönlichen Einsatz, den jeder Mensch mit diesem Ziel einbringen muss.

Gesundheit bis ins hohe Alter kann auf wenige Schlagworte reduziert werden: gesunde Ernährung, sehr wenig Alkohol, keine Zigaretten, keine anderen Drogen, viel Sport und Bewegung, viel frische Luft, viel Sonnenlicht, anspruchsvolle geistige Nahrung, Körperpflege und die Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen.

Und was ist mit dem Lottogewinn? Sie wissen es selbst: Die Chancen auf einen hohen Gewinn sind gering, aber dennoch gibt es immer wieder Lottomillionäre. Also ist auch dieser Punkt nicht definitiv ausgeschlossen. Und wenn Sie einen Tippschein abgeben, dann ist ein Gewinn wirklich Glückssache.

Glück321 09.07.2011, 18.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück ist nicht immer dasselbe

Glück in drei Stufen


Das persönliche Glück eines Menschen kann sich so unterschiedlich darstellen wie jede Persönlichkeit sich von einer anderen unterscheidet. Eigentlich stellt ein glückliches Leben die Zusammensetzung aus Zufriedenheit, aus Freude und aus besonderen Glücksmomenten dar. Den Unterschied zwischen diesen einzelnen Bausteinen macht die emotionale Empfindung aus.

Glück durch Zufriedenheit


Zufrieden ist ein Mensch dann, wenn er nach seinen Erwartungen lebt und arbeitet. Er ist zufrieden, wenn er feststellt, dass er seine Arbeit zu seiner Zufriedenheit und der seiner Auftraggeber erledigt. Er ist zufrieden, wenn seine Bedürfnisse, so unterschiedlich diese auch sein mögen, erfüllt werden. Seine Glückshormone schlagen zwar keine Purzelbäume, aber er ist auch nicht enttäuscht. Wenn sein Leben immer in diesem Rahmen verliefe, so würde er keinen Grund zur Klage haben. Eigentlich bezieht der Mensch Zufriedenheit aus einer sehr rationalen Bewertung dessen, was er geleistet hat, was ihm geschenkt wurde und zumeist stellt er nur sehr selten zu hohe Anforderungen an sich. Zufriedenheit ist kaum mit Emotionen verbunden. Nicht mit positiven, aber auch nicht mit negativen Emotionen. Zumeist bezieht sich Zufriedenheit auf die unterschiedlichen Lebensbereiche: zwischenmenschliche Beziehungen, Arbeit, Wohnsituation und natürlich auch die Zufriedenheit mit sich selbst. Eigentlich ein sehr entspannender Zustand.

Glück durch Freude


Glück Freude ist schon ein wenig emotionaler. Freude kommt dann auf, wenn sich unerwartet Positives ereignet. Das kann einem Künstler widerfahren, dem ein Werk besonders gut gelungen ist. Freude kommt auf, wenn man ein Geschenk, ein Kompliment oder sogar ein Dankeschön erhält, das man eigentlich nicht erwartet hat. Freude kennen wir auch als Vorfreude, also auf ein Ereignis das in der Zukunft positiv verlaufen soll. Ebenso kennen wir auch die Freude am Tun, die Freude des Augenblicks, die Freude im Jetzt. Allerdings kann man sich auch bei Erinnerungen an sehr positive Ereignisse freuen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Auswirkungen dieses Ereignisses in der Vergangenheit bis mindestens in die Gegenwart anhält. Freude aus der Vergangenheit wird aber eher zu Leid, wenn sich die Umstände ins Gegenteil verkehrt haben. Dann kommt oft Traurigkeit auf, dass die positiven Umstände nicht mehr in dieser Form bestehen. Deshalb sollte man sich zwar auch an der Vergangenheit erfreuen, sich darin aber nicht verlieren.

Glück durch "Glücksmomente"


Glücksmomente, also Augenblicke, in denen sich das Glück physisch bemerkbar macht, etwa durch beschleunigten Herzschlag, darf man nicht jeden Tag erwarten. Wirkliche Glücksmomente machen sich durch sehr intensive Gefühle bemerkbar. Das Besondere an den Glücksmomenten ist, dass sie sich immer nur auf die Gegenwart beziehen, denn später genau die selben Empfindungen hervorzurufen, ist kaum möglich. Glücksmomente gibt es immer nur im Hier und Jetzt. Wirkliche Glücksmomente werden mit allen Sinnen erfahren. Man glaubt förmlich, das Glück sehen, hören, riechen und schmecken zu können. Sollten Sie einen derartigen Augenblick erleben, dann genießen Sie ihn und versuchen Sie ihn auszudehnen, Prägen Sie sich alle Umstände dieses Glücksmomentes ein, damit Sie diese Momente voll tief empfundenem Glück immer wieder erzeugen können.

Glück321 05.07.2011, 23.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Das Glück

"Glück ist wie ein kleiner, lebhafter Hund, der mit dem Schwanz wedelt.
Glück kann aber auch sein, einen kleinen, traurigen Hund zu streicheln, so dass er anfängt, mit dem Schwanz zu wedeln!"

Willy Breinholst

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