Glück

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Selbstfindung

Der Weg zum inneren Einklang

Leonie Haas
17 Seiten
ISBN 978-3-86322-027-3 (PDF)
Herausgeber:
Content GmbH / clavisio

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Glück 2012

Auf der Suche nach dem Glück


Sind Sie tatsächlich auf der Suche nach dem Glück? Wirklich? Dann müssten Sie derzeit ja richtig unglücklich sein. Wenn Sie tatsächlich unglücklich sind – und dafür kann es viele gerechtfertigte Gründe geben – dann sollten Sie sich das auch eingestehen. Wenn Sie versuchen anderen und sich selbst vorzugaukeln, wie glücklich Sie doch sind, dann würden Sie nur die Rolle eines Glücklichen spielen.

Fragen Sie Schauspieler und sie werden Ihnen sagen, dass sie sich mit ihrer Rolle identifizieren müssen, um die Rolle wirklich ausfüllen zu können. Sie können kein Glück vorspielen, wenn Sie in Wirklichkeit nicht glücklich sind.

Glück in der Warteschleife


 Und wie ist es mit der Suche nach dem Glück? Derzeit gibt es keinen Routenplaner, der bei der Suche helfen könnte. Suchen Sie einfach nicht danach. Wenn Sie suchen, werden Sie es nicht finden, die Suche drückt Mangel aus, also genau das Gegenteil von Glücklichsein. Glück zu finden ist sehr schwer. Doch es gibt einen Silberstreif am Horizont: Sie können sich vom Unglücklichsein befreien, wenn Sie sich dem zuwenden, das Sie schon haben und sich nicht nach einem noch größeren Glück verzehren. Und das ist doch eine gute Übergangslösung bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Glück Sie gefunden hat. 

 Das Glücks-Blog Team wünscht Ihnen von Herzen viel Glück im Jahr 2012!

Glück321 13.01.2012, 09.48 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Glück und Erfolg

Glück: Geht es immer nur um Geld?


Benötigen Sie unbedingt Erfolg, um glücklich zu sein? Es ist sicher, dass Erfolg für Glücksgefühle ein wesentlicher, wenn nicht gar unabdingbarer Faktor ist. Ich möchte aber noch eine Frage stellen: Muss es auch immer finanzieller Erfolg sein, um Sie glücklich zu machen? Denken Sie nach und ich möchte Sie einladen, mich bei einigen Überlegungen zu begleiten.

Können Sie sich noch an Ihre ersten Erfolge erinnern? Die ersten Erfolge bringen dem Erfolgreichen pure Freude. Denken Sie an Ihre ersten Schritte. Wahrscheinlich können Sie sich daran nicht erinnern, doch Ihre Eltern könnten Ihnen berichten, wie Sie vor Freude gequietscht haben, wie Sie vor Glück strahlten, als Sie zum ersten Mal erfolgreich auf eigenen Beinen und ohne ein hilfreiches Händchen das Zimmer durchquerten. Dieser Erfolg zog keine finanziellen Belohnungen nach sich – und dennoch waren Sie damals überglücklich.

Glück wird mit finanziellem Erfolg assoziiert


Doch schon einige Jahre später werden Erfolge auch finanziell belohnt: Für gute Schulnoten gibt es mehr Taschengeld, ein Spielzeug für den Fahrradführerschein. So wird, langsam, aber sicher, Erfolg mit Geld in Verbindung gebracht. Es ist zweifelhaft, ob dies eine glückliche Entwicklung ist, denn es könnte der Eindruck entstehen, dass arme Menschen nicht glücklich sein können. Es könnte auch dazu führen, dass man, oft mit allen Mitteln (auch mit unlauteren) den finanziellen Erfolg anstrebt. Diese Entwicklung, wenn sich das Glück auch bei finanziellen Erfolgen nicht einstellt, führt geradewegs in eine Erfolgs-Sucht, weil man immer noch Glück mit viel Geld in Verbindung bringt.

Selbst wirklich reiche Menschen halten das für eine gefährliche Kombination. Der Erfolg in Form von viel Geld bleibt einem immer kleiner werdenden Teil der Bevölkerung vorbehalten. Doch fataler als Armut ist, dass Menschen auf diese Weise wertvolle Lebenszeit vergeuden, nur um dem finanziellen Erfolg hinterherzulaufen. Die Wahrheit ist, dass alle Menschen (vielleicht fast alle) finanziellen Erfolg wollen – ihn aber nur schwer verkraften können, wenn er über sie hereinbricht. Beispiele dafür gibt es reichlich. Viele finanziell Erfolgreiche, darunter auch Rockefeller, mussten feststellen, dass viel Geld im Wesentlichen kein Erfolg ist (etwa so wie Ihr Laufen-Lernen) und allein auch nicht zum Lebensglück beitragen kann. Rockefeller starb im Übrigen als einsamer, gebrochener und unglücklicher Mann.

Das soll nicht bedeuten, dass man nicht nach finanziellem Erfolg streben sollte. Ganz im Gegenteil: Geld macht so Vieles einfacher – vielleicht auch den Weg in tatsächliches Glück. Erfolg soll genossen werden. Genuss macht glücklich, und wer den Erfolg ohne Geld nicht genießen kann, der ist wirklich arm dran.

Denken Sie zurück an Ihre Kindheit und erfreuen Sie sich an jedem erlebten Glück und genießen Sie jeden Erfolg – natürlich auch, aber nicht nur, finanzielle Erfolge – und Sie werden wirklich glücklich sein.

Glück an Weihnachten


Denken Sie ruhig mal eine Weile über diese Worte nach und wenden Sie den Tipp direkt in naher Zukunft an: Genießen Sie Weihnachten in vollen Zügen, erleben Sie das Glück mit Ihrer bezaubernden Familie - völlig gleichgültig, ob Sie nun ein großes oder ein kleines Geschenk erhalten oder verschenken. Genießen Sie einfach die liebevolle Weihnachtszeit, dann entdecken Sie das wahre Glück.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein glückliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch voller Glück ins neue Jahr! Wir verabschieden uns bis zum 16.01.2012 in eine wohl verdiente Blogpause und wünschen Ihnen bis dahin viel Glück!

Glück321 22.12.2011, 11.48 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Glück ist Selbstbejahung

Glück, ein kleines Wort


Unser persönliches Glück hängt an einem kleinen Wort: Dem Ja! Besonders gemeint ist hier das Ja zu sich selbst. Schauen Sie doch in Ihrem Alltag mal ganz genau hin, wo Sie sich selbst in den Rücken fallen und sich dieses „Ja“ verweigern – vielleicht, ohne es auch nur ansatzweise zu bemerken. Sensibilisieren Sie sich für Situationen, in denen Sie dazu tendieren, sich und Ihr Leben klein oder schlecht zu machen.

Glück: Für sich einstehen


Hier ein paar Beispiele, wie Sie sich und Ihrem Glück im Weg stehen können:
  • Lernen Sie, Komplimente anzunehmen. Ab jetzt sollten Sie nicht mehr herunterspielen, wenn Ihnen jemand ein Lob ausspricht. Ob es Ihre Kleidung oder eine bestimmte Leistung betrifft – Sie sagen nicht mehr: „So viel Arbeit war das ja gar nicht“ oder „Eigentlich bin ich ja viel zu dick für dieses Kleid.“ Entschuldigen Sie sich auch nicht dafür, wenn Sie sich einmal schick gemacht haben, etwa mit dem Satz: „Das liegt nur an dem vorteilhaften Licht, da würde auch ein Troll hübsch aussehen.“ Bedanken Sie sich lieber aus vollem Herzen für ein Lob oder Kompliment und erlauben Sie sich, darüber Freude und Stolz zu empfinden. Suchen Sie nicht misstrauisch nach versteckten Motiven („Insgeheim macht der sich über mich lustig“ oder „Der will mir doch nur irgendwas Nettes sagen, weil er sieht, dass ich es nötig habe.“).

  • Machen Sie es sich auch für sich alleine schön! Kochen Sie, auch wenn Sie allein sind. Gedanken wie: Das lohnt sich für mich allein nicht, erlauben Sie sich nicht. Pflegen Sie sich rundum, auch wenn Sie nicht vor die Tür gehen.

  • Stehen Sie hinter Ihrer Meinung. Bringen Sie keine Referenzen an, wenn Sie erzählen. Es reicht, dass Sie etwas finden und meinen. Meiden Sie also Sätze wie: „Mein Gatte findet, dass…“, „Man liest ja immer wieder…“ oder „Martha sagt ja auch, dass…“. Ziehen Sie auch andere nicht als Bestätigung für eine Aussage hinzu: „Das habe ich auch schon immer gesagt, da können Sie meinen Mann fragen!“

  • Entschuldigen Sie sich nicht für etwas, dass Sie nicht getan haben. Lassen Sie sich nicht durch einen ängstlichen Wunsch nach Harmonie dazu bringen, Zugeständnisse zu machen, hinter denen Sie eigentlich nicht stehen. Halten Sie aus, wenn jemand mit Ihnen unzufrieden ist, Sie selbst aber keinen Grund dafür sehen. Bieten Sie einmalig ein Gespräch an, indem Sie aber Ihren Standpunkt vertreten.

  • Sex genießen! Sorgen Sie auch in Ihrer Sexualität dafür, dass Sie Körperlichkeit auf genau die Art erfahren, die für Sie Glück bedeutet und die Sie zufrieden macht und Ihnen Befriedigung verschafft. Verbiegen Sie sich nicht, um einem Partner zu gefallen, oder gar aus Verlustangst. Mit falscher Rücksichtnahme ist niemandem geholfen, damit schaden Sie sich und Ihrer Seele. Sprechen Sie offen und verleihen Sie Ihren Wünschen eine Stimme – denn außer Ihnen selbst weiß niemand, was Sie brauchen und wünschen.

  • Kein Pausenclown für andere sein! Machen Sie sich nicht selbst zum „Trottel“. Verfallen Sie vor anderen nicht in Selbstbeschimpfung, sei es, um Ihr Umfeld zu amüsieren, Unsicherheit zu überspielen oder weil Ihnen gerade ein Missgeschick passiert ist. Menschen mit geringem Selbstbewusstsein tendieren dazu, den anderen den Wind aus den Segeln zu nehmen, bevor diese womöglich einen spöttischen Kommentar von sich geben. Bringen Sie sich auch nicht in die Situation, den Clown für andere zu spielen oder sich selbst lächerlich zu machen. Natürlich sollen Sie selbst sich nicht zu ernst nehmen und auch über sich lachen können – doch eine Lachnummer sollen und wollen Sie nicht sein.
Stehen Sie mit einem „Ja“ zu sich selbst für Ihr Glück ein!

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     15,99 €
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Details zum Buch

Geschrieben von:Francka Julius

Seitenzahl Leseprobe:7 Seiten

Seitenzahl Vollversion:106 Seiten

Preis:15,99 € (incl. 19% Mwst - Versandkostenfrei)

ISBN:978-3-86322-082-2 (PDF)

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Glück321 15.12.2011, 00.26 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Glück pflegen...

Glück hegen!


Glück ist kein Zaubertrick und es ist auch kein Zufall. Glück ist für jeden da – für Sie, für mich und auch für den Nachbarn. Aber auch wenn Glück kein Zaubertrick ist, gibt es dennoch einige Tricks, die es dem Glück gestatten, einzukehren und dauerhaft an Ihrer Seite zu bleiben – und die wirken fast wie Zauberei:
  • Entwickeln Sie eine Art von Eigenliebe. Das ist von Narzissmus weit entfernt. Sie brauchen sich nicht vorzugaukeln, Sie seien der/die Beste, Schönste, Intelligenteste oder Liebenswerteste. Es reicht völlig aus, sich so zu akzeptieren, wie man ist. Neben den positiven Seiten hat jeder Mensch auch negative Seiten. „Ich bin wie ich bin, und das ist gut so. Und das, was ich und andere als negativ empfinden, das kann ich mit ein bisschen Wohlwollen (langfristig) zum Positiven wenden.“

  • Wenn Sie sich so sehen, dann wird es Ihnen auch nicht schwerfallen, mit sich selbst liebevoll umzugehen. Verzeihen Sie sich Fehler und beschimpfen Sie sich nicht selbst. Diesen Teil werden womöglich andere übernehmen, was Sie aber nicht weiter stören sollte.

  • Nehmen Sie das Leben mit allen Sinnen wahr, so wie es jetzt ist.

  • Es gibt Menschen, die ihr Leben als zu kurz empfinden. Das ist ganz normal, besonders dann, wenn man schon etwas älter ist. Packen Sie deshalb so viele positive Erfahrungen in Ihr Leben, dass Sie niemals das Gefühl haben werden, Ihr Leben sei zu kurz gewesen, Sie hätten ja so viel versäumt. Genießen Sie jeden Augenblick, auch wenn Sie vermuten, es sei doch ein ganz normaler Augenblick.

  • Wichtig ist es, eine Tätigkeit auszuüben, die Ihnen wirklich Spaß macht. Natürlich gibt es Berufe, in denen es wenig Anlass zu Spaß und Freude gibt. Verlagern Sie spätestens in diesem Fall den Spaß in Ihre Freizeit!

  • Verbringen Sie Ihre Zeit mit Menschen, die Ihnen wohl gesonnen sind. Pflegen Sie Ihren Freundeskreis, vergrößern Sie ihn, achten Sie darauf, dass es keine oberflächliche Bekanntschaften, sondern wirkliche Freunde sind.

  • Legen Sie besonderen Wert auf eine gute partnerschaftliche Beziehung. Versuchen Sie, die Partnerschaft möglichst harmonisch zu gestalten. Sollte es zu einem Gewitter kommen, dann sollte es nur sehr kurz sein. Vertreiben Sie trübe Wolken, so dass die Sonne auch über Ihrer Beziehung lacht.
Ein abschließender Tipp: Allem, aber auch wirklich allem, kann man positive und negative Seiten abgewinnen. Achten Sie immer auf die positiven Seiten. Und sollte es einmal sehr schlimm kommen, dann gilt der Satz „Es hätte ja noch schlimmer kommen können“. Und schon sind Sie wieder auf der positiven und glücklichen Seite des Lebens.

Glück321 30.11.2011, 22.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück trotz persönlicher Finanzkrise

Glück – auch, wenn es eng wird


Es gibt Zeiten und Phasen im Leben, da können Ängste und Sorgen so massiv in den Vordergrund treten, dass eine regelrechte Seelenkrise droht. Finanzielle Sorgen und/oder Existenzängste sind sehr belastend und es fällt uns schwer, innerlich zur Ruhe zu kommen. Besonders dann, wenn die Gedanken sich nur noch um belastende Vorstellungen und rote Zahlen drehen und die Gefühlswelt dauerhaft überschatten, ist es wichtig, sich ganz bewusst den angenehmen Dingen des Lebens zuzuwenden. Dann lohnt es sich, zu fragen: Was ist mir wirklich wichtig?

Wenn beispielsweise das Geld knapp ist (aber nicht nur dann) kann Zeit und persönliche, liebevolle Zuwendung wesentlich wichtiger sein, als ein teures Schmuckstück. Traute Zweisamkeit, Kuscheln und eine liebevolle Atmosphäre zu Hause sind viel wichtiger als materielle Aufwendungen, auch wenn diese noch so gut gemeint sein mögen.

Glück – ein immaterieller Wert


Eine zu materialistische Einstellung macht es schwierig, für dieses Glück empfänglich zu sein. Partnerschaften werden (in den allermeisten Fällen) nicht wegen finanzieller oder materieller Vorteile eingegangen. Es ist die Erwartung an trautes, gemeinsames Glück, das in einer Partnerschaft gesucht wird. Auch wenn der Alltag die Liebe phasenweise vor Herausforderungen stellt und manchmal ein bisschen Hilfestellung von außen nötig ist: Das Wichtigste, das sich beide Partner schenken können ist Liebe, Aufmerksamkeit, sich zusammen freuen, sich gegenseitig stützen. Mit Achtsamkeit und Aufmerksamkeit entdeckt man leicht das, was dem Partner/der Partnerin Freude bereitet und damit auch Glück beschert. Und was gibt es Schöneres, als Freude und Glück bei anderen zu spüren?

»Das Glück des anderen ist auch ein wunderbares Geschenk für Sie!«

Glück321 28.11.2011, 23.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück im Blick

Das Glück in Ihrer Hand


Nicht Umstände, nicht glückliche äußere Einflüsse, nicht andere Menschen – nur Sie allein sind für Ihr Glück oder für Ihr Unglück verantwortlich. Selbst wenn Sie glücklich und zufrieden sind, ist es durchaus möglich, dass Ihnen Probleme zusetzen. Wenn Sie aber glücklich und zufrieden bleiben wollen, dann sollten Sie den Problemen nicht gestatten, dass sich Ihr Blick für die schönen Dinge des Lebens trübt und nur noch diese Probleme in Ihren Lebensmittelpunkt gelangen.


Eigentlich ist dort auch gar kein Platz mehr, denn dort wohnt ja Ihr Glück. Fügen Sie jeden glücklichen Augenblick diesem Zentrum hinzu, so dass es sich immer weiter ausbreiten und festigen kann. Dale Carnegie sagte zum Thema Glück: „Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.“ Lassen Sie also keine problematischen Gedanken zum Kern Ihres Glücks vordringen.


Glück und Unglück


Wenn ich nun Paul Watzlawick, einen Kommunikationswissenschaftler, Philosophen, Psychologen und Psychoanalytiker aus Österreich erwähne und Ihnen sein Buch Anleitung zum Unglücklichsein als Lektüre empfehle, dann möchte ich ganz sicher nicht, dass Sie dieses Buch zur Hand nehmen, es lesen und dann unglücklich werden. Watzlawick, der seine letzten Lehrjahre an der Universität von Palo Alto in den USA verbrachte, geht mit diesem Titel die Thematik „Glück“ von der ganz anderen Seite an.


Er zeigt den Weg auf, wie Sie sich selbst am besten und am schnellsten unglücklich machen können – denn auch das Unglück liegt voll und ganz in Ihrer Hand. Wenn Sie allerdings alles vermeiden, was Watzlawick für den Weg ins Unglück empfiehlt, so sind Sie auf dem richtigen Weg, ein glücklicher Mensch zu sein. Und dann sind Sie dort, wo Sie selbst sein wollen und wo auch der Autor Sie empfangen will. Ich darf mich, in aller Bescheidenheit, dem Empfangskomitee anschließen. Herzlich willkommen im Glück!

Glück321 15.11.2011, 00.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück durch Freiheit

Zitat zum Thema Glück


»Glück ist, das mögen, was man muss, und das dürfen, was man mag.«

  Henry Ford (*1863-†1947, amerikanischer Großindustrieller)

Glück321 07.11.2011, 10.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück im Vertrauen

Dem Glück vertrauen lernen


Es ist nicht immer leicht, darauf zu vertrauen, dass sich alles, was wir tun und erleben letzten Endes immer zu unserem Besten entwickeln wird.

Manches, was auf den ersten Blick wie Gold glänzt, entpuppt sich im Nachhinein als wertloses Messing. Anderes, was uns zunächst als Unglück erscheint, entwickelt sich im Rückblick zu einem Glücksfall.

Eine kleine, chinesische Geschichte versinnbildlicht dies sehr anschaulich:

Einem armen Bauern liefen zwei Pferde zu. Da sagten seine Nachbarn: „Bauer, da hast du aber Glück gehabt!“ Der Bauer entgegnete nur: „Wir werden sehen.“ In den folgenden Tagen ritt sein einziger Sohn die Pferde ein, stürzte von einem der wilden Tiere und brach sich ein Bein. Da sagten seine Nachbarn: „Bauer, da hast du aber Pech gehabt!“. Der Bauer entgegnete wieder nur: „Wir werden sehen.“ Einen Tag später klopften Abgesandte des Kaisers an die Tür seiner kleinen Kate, um junge, gesunde Männer für den Kriegsdienst einzuziehen. Seinen Sohn konnten sie mit dem gebrochenen Bein für den Kriegsdienst nicht brauchen.

Glück: Die Dinge kommen und gehen lassen


Wir wissen nie, wozu die Dinge, die uns widerfahren gut sind und manchmal sind andere Dinge gut für uns, als wir anfangs noch dachten. Da wir ohnehin keine Kontrolle darüber haben, welche Dinge uns widerfahren, lohnt es sich nicht, sich dagegen zu sträuben und aufzubegehren, damit nehmen wir uns lediglich den Blick für das, was uns an echtem Glück widerfährt.

Glück321 25.10.2011, 22.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sind Models glücklich?

Glück durch Traumberuf Model


Model zu werden, scheint der Traumberuf vieler Mädchen zu sein. Ist es doch wunderbar prominent zu sein, strahlend schön von den Titelblättern der Modezeitschriften zu lächeln, anmutig auf dem Laufsteg, Catwalk genannt, sündhaft teure Kleidung vor erlesenem Publikum vorzuführen und die ganze Welt zu bereisen. Haben die Mädchen, viele von ihnen sind nicht wesentlich älter als 16 Jahre, dies erst einmal erreicht, so glauben sie das „große Los“ gezogen oder das „große Glück“ gefunden zu haben.

Glück in der Realität?

Ist dies eine irrige Vorstellung oder entspricht es der Realität? Das wollten Psychologen der Londoner City University genau wissen und befragten über 50 hauptberufliche Models und ebenso viele junge Frauen in anderen Berufen. Dabei fanden sie heraus, dass sehr viele Schönheiten des Laufstegs überhaupt nicht glücklich waren. Sie sprachen über ein gering ausgeprägtes Selbstwertgefühl, über Einsamkeit und über ständigen Konkurrenzdruck. Sie beklagten sich, ständig unterwegs sein zu müssen und nur in Hotels „aus dem Koffer“ leben zu müssen. Das hört sich nicht besonders glücklich an.

Fazit zum Glück


Die jungen Frauen in anderen, weit weniger gut bezahlten Berufen, oft auch nicht so aufwändig gestylt wie die Models, waren weitaus zufriedener: mit ihrem Beruf, mit ihrer Freizeit (von der Models nur wenig haben), mit ihrer Partnerschaft. Nimmt man alles zusammen, so möchte man den jungen Mädchen, die es einmal auf das Titelbild der Vogue schaffen wollen, nur abraten, sich auf die Kleidergröße Zero abzuhungern, um letztendlich, trotz aller Bewunderung, die ihnen vielleicht entgegengebracht wird, doch unglücklich zu sein.

Glück321 13.10.2011, 13.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück ist Freiheit

Zitat zum Thema Glück


»Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.«

Perikles (* 490 v. Chr. - † 429 v. Chr., gehörte zu den führenden Staatsmännern Athens)


Frei und mutig sein – nach der Auffassung des berühmten, griechischen Staatsmannes der Antike, Perikles, sind dies die beiden Faktoren, die zu Glück führen. Und auch heute, Jahrhunderte später, sind seine Worte genauso aktuell wie zu seiner Zeit.

Glück321 07.10.2011, 18.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Das Glück

"Glück ist wie ein kleiner, lebhafter Hund, der mit dem Schwanz wedelt.
Glück kann aber auch sein, einen kleinen, traurigen Hund zu streicheln, so dass er anfängt, mit dem Schwanz zu wedeln!"

Willy Breinholst

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