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Tag: Vertrauen
Glück im Vertrauen
Dem Glück vertrauen lernen
Es ist nicht immer leicht, darauf zu vertrauen, dass sich alles, was wir tun und erleben letzten Endes immer zu unserem Besten entwickeln wird.Manches, was auf den ersten Blick wie Gold glänzt, entpuppt sich im Nachhinein als wertloses Messing. Anderes, was uns zunächst als Unglück erscheint, entwickelt sich im Rückblick zu einem Glücksfall.
Eine kleine, chinesische Geschichte versinnbildlicht dies sehr anschaulich:
Einem armen Bauern liefen zwei Pferde zu. Da sagten seine Nachbarn: „Bauer, da hast du aber Glück gehabt!“ Der Bauer entgegnete nur: „Wir werden sehen.“ In den folgenden Tagen ritt sein einziger Sohn die Pferde ein, stürzte von einem der wilden Tiere und brach sich ein Bein. Da sagten seine Nachbarn: „Bauer, da hast du aber Pech gehabt!“. Der Bauer entgegnete wieder nur: „Wir werden sehen.“ Einen Tag später klopften Abgesandte des Kaisers an die Tür seiner kleinen Kate, um junge, gesunde Männer für den Kriegsdienst einzuziehen. Seinen Sohn konnten sie mit dem gebrochenen Bein für den Kriegsdienst nicht brauchen.
Glück: Die Dinge kommen und gehen lassen
Wir wissen nie, wozu die Dinge, die uns widerfahren gut sind und manchmal sind andere Dinge gut für uns, als wir anfangs noch dachten. Da wir ohnehin keine Kontrolle darüber haben, welche Dinge uns widerfahren, lohnt es sich nicht, sich dagegen zu sträuben und aufzubegehren, damit nehmen wir uns lediglich den Blick für das, was uns an echtem Glück widerfährt.
Glück321 25.10.2011, 22.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Das Glück
"Glück ist wie ein kleiner, lebhafter Hund, der mit dem Schwanz wedelt.
Glück kann aber auch sein, einen kleinen, traurigen Hund zu streicheln, so dass er anfängt, mit dem Schwanz zu wedeln!"
Willy Breinholst








