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Glück trotz persönlicher Finanzkrise
Glück – auch, wenn es eng wird
Es gibt Zeiten und Phasen im Leben, da können Ängste und Sorgen so massiv in den Vordergrund treten, dass eine regelrechte Seelenkrise droht. Finanzielle Sorgen und/oder Existenzängste sind sehr belastend und es fällt uns schwer, innerlich zur Ruhe zu kommen. Besonders dann, wenn die Gedanken sich nur noch um belastende Vorstellungen und rote Zahlen drehen und die Gefühlswelt dauerhaft überschatten, ist es wichtig, sich ganz bewusst den angenehmen Dingen des Lebens zuzuwenden. Dann lohnt es sich, zu fragen: Was ist mir wirklich wichtig?
Wenn beispielsweise das Geld knapp ist (aber nicht nur dann) kann Zeit und persönliche, liebevolle Zuwendung wesentlich wichtiger sein, als ein teures Schmuckstück. Traute Zweisamkeit, Kuscheln und eine liebevolle Atmosphäre zu Hause sind viel wichtiger als materielle Aufwendungen, auch wenn diese noch so gut gemeint sein mögen.
Glück – ein immaterieller Wert
Eine zu materialistische Einstellung macht es schwierig, für dieses Glück empfänglich zu sein. Partnerschaften werden (in den allermeisten Fällen) nicht wegen finanzieller oder materieller Vorteile eingegangen. Es ist die Erwartung an trautes, gemeinsames Glück, das in einer Partnerschaft gesucht wird. Auch wenn der Alltag die Liebe phasenweise vor Herausforderungen stellt und manchmal ein bisschen Hilfestellung von außen nötig ist: Das Wichtigste, das sich beide Partner schenken können ist Liebe, Aufmerksamkeit, sich zusammen freuen, sich gegenseitig stützen. Mit Achtsamkeit und Aufmerksamkeit entdeckt man leicht das, was dem Partner/der Partnerin Freude bereitet und damit auch Glück beschert. Und was gibt es Schöneres, als Freude und Glück bei anderen zu spüren?
Glück321 28.11.2011, 23.02
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Das Glück
"Glück ist wie ein kleiner, lebhafter Hund, der mit dem Schwanz wedelt.
Glück kann aber auch sein, einen kleinen, traurigen Hund zu streicheln, so dass er anfängt, mit dem Schwanz zu wedeln!"
Willy Breinholst








