
Ausgewählter Beitrag
Glück und Glücks-Fallen
Stolpersteine auf dem Weg zum Glück
So wie Sie selbst sehr viel zu Ihrem Glück beitragen können, so können Sie Ihr Glück auch verhindern. Natürlich wird das nicht Ihre Absicht sein. Dennoch könnten Sie sich diese Stolpersteine selbst in den Weg legen, wenn Ihre Grundeinstellung Ihnen Ihr Glück geradezu „verbietet“. Diese Stolpersteine legen Sie sich nicht absichtlich in den Weg, sondern sie sind möglicherweise Reste aus kindlicher Erziehung oder negativen Erfahrungen, die sich tief in Ihr Unterbewusstsein eingeprägt haben und bei jeder passenden, meist aber unpassenden, Gelegenheit ihr Unwesen treiben. Die größten Stolpersteine sind:
- Ich muss perfekt sein. Nein, das müssen Sie nicht. „Nobody is perfect.“ Niemand kann perfekt sein. Wenn andere nicht perfekt sind – und das beobachten Sie tagtäglich – dann müssen Sie es auch nicht sein. Es reicht völlig aus, wenn Sie gut sind. Und über gute Leistungen, die auch anerkannt werden, können Sie doch glücklich sein, oder nicht?
- Ich schaffe das nicht. Woher wissen Sie das? Haben Sie es schon ernsthaft und mit allem Ehrgeiz versucht? Haben Sie es schon mehr als einmal versucht? An dieser Stelle passt der Satz, den Jean-Jaques Cocteau einmal sagte: „Ich wusste nicht, dass es unmöglich ist. Also habe ich es getan.“
- Nur wenn es anderen gut geht, darf es mir auch gut gehen. Sie sind nicht für das Glück anderer Menschen verantwortlich, auch nicht für deren Wohlergehen. Es hat seinen Grund, dass es anderen Menschen nicht so gut geht und Sie haben andere Menschen nicht ins Unglück gestürzt. Ja, Sie sollen anderen Menschen freundlich begegnen, wenn nötig auch Hilfestellung leisten. Aber glücklich werden können auch andere Menschen nur dann, wenn sie selbst es versuchen.
Räumen Sie diese Felsbrocken möglichst schnell beiseite und machen Sie Ihren Weg zum Glück frei!
Glück321 25.03.2011, 21.41
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Kommentare zu diesem Beitrag
Das Glück
"Glück ist wie ein kleiner, lebhafter Hund, der mit dem Schwanz wedelt.
Glück kann aber auch sein, einen kleinen, traurigen Hund zu streicheln, so dass er anfängt, mit dem Schwanz zu wedeln!"
Willy Breinholst









Ich finde Jean-Jaques Cocteau hat völlig recht: „Ich wusste nicht, dass es unmöglich ist. Also habe ich es getan.“ Man sollte sich nicht unnötig selbst im Weg stehen.
vom 25.03.2011, 22.09