Glück

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Thema: Kolumne Glückskeks des Monats

Ihr Weg zum Glück - Glückskeks 9

Glück ohne Anspruch


Eigentlich unterscheidet die Weihnachtszeit nichts von der restlichen Zeit des Jahres. Nur, dass sie uns etwas deutlicher vor Augen führt, was Glück eigentlich bedeutet. Oder vielmehr, was Glück nicht bedeutet. Glück bedeutet nicht: Ständig unter Strom zu stehen, sich gestresst zu fühlen und keiner Sache richtig gerecht werden zu können, weil der Alltag einen Vielfrontenkrieg zu verlangen scheint.


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitIn der Weihnachtszeit fällt besonders auf, was Glück nicht bedeutet, schon allein deshalb, weil es, traditionell und in den meisten Fällen sehr theoretisch, die glücklichste Zeit des Jahres sein sollte. Die Zeit, in der Freude und Harmonie das oberste Gebot ist. Umso stärker stellt sich ein Gefühl von Enttäuschung ein, wenn sich die gebotene Glückseligkeit vor lauter Stress einfach nicht einstellen mag.

Wäre nicht vielleicht die Weihnachtszeit – stellvertretend für jede andere Jahreszeit– mal ein angemessener Anlass, um sich von eingefahrenen Vorstellungen, festen Ansprüchen und geradezu dogmatischen Idealen zu lösen? 


Glück lässt sich nicht terminieren…


Glück ist so eine Sache: Wünschen wir es uns mit allzu feststehenden Vorstellungen herbei, dann zeigt es uns eine lange Nase. Glück kann man nicht herbeirufen, terminieren und festhalten. Solange wir uns also darauf fixieren, dass das Glück nur auf eine ganz bestimmte Art zu bekommen ist, wird es wie ein unerreichbares Irrlicht vor uns her hüpfen. Lassen wir jedoch den Dingen ihren Lauf und nehmen sie, wie sie kommen, immer in dem Bestreben, der Situation das Beste abzugewinnen, dann sind wir geistig freigeschaltet für die unterschiedlichen Gewänder, in denen das Glück sich heranpirschen kann…


Seien Sie also der Dezember-Glückskeks und lassen Sie das Glück zu sich fließen…


Ihr Glückskeks für den Monat Dezember:


  • Planung ist das halbe Leben… Aber besonders in der anderen Hälfte ist sehr viel Platz für „unvorhergesehenes“ Glück! Lassen Sie die Dinge einfach auf sich zukommen und versuchen Sie nicht, alles bis ins letzte Detail durchzuplanen! So wird das Resultat nämlich nicht „perfekt“ sondern in erster Linie stressig! Besonders in der Weihnachtszeit ist Enttäuschung vorprogrammiert, wenn man allzu eifrig einem Ideal nachkommen möchte… Das Leben ist einfach nicht ideal – und trotzdem (oder gerade deshalb!) wunderschön!

  • Wer mit einer Erwartungshaltung an Dinge herangeht (besonders an Festlichkeiten), kann sich durch kleinere Rückschläge schnell frustriert fühlen. Oma Ernas Beschwerde, der Gänsebraten sei wie jedes Jahr zu trocken und Klein-Olivers schmollendes Gesicht, als er sieht, dass das Christkind ihm die „falschen“ Geschenke gebracht hat, kann dann schnell für schlechte Laune sorgen. Besser ist, den ganzen Event einfach nicht zu ernst zu nehmen. Stressige und problematische Momente gehören einfach zum Alltag, zum Leben dazu. Die Frage ist, wie viel Wichtigkeit Sie solchen Momente einräumen! Solange Sie ihnen nicht zu viel Raum zugestehen, bietet das Glück viele kleine und herrliche Nebenschauplätze, denen man sich zuwenden kann…  

  • Bleiben Sie offen dafür, dass die Dinge richtig gut sein können – selbst, wenn sie ganz anders daherkommen, als Sie es erwarten! Auch ein entnervender Tag voller Rummel kann noch einiges an Glück für Sie in petto haben, Sie müssen nur offen dafür sein: Vielleicht war Oma Ernas Besuch lästig und Klein-Olivers Laune anstrengend, aber umso schöner können die Stunden sein, in denen Oma Erna endlich wieder im Zug sitzt und Klein-Oliver sich entschließt, doch ganz zufrieden mit dem Christkind zu sein… Und dann stehen unerwartet Ihre besten Freunde mit einer Flasche Glühwein vor der Tür und Sie beschließen, eine Schneeballschlacht im heimischen Garten zu veranstalten! 

Geben Sie jedem Tag die Chance, Sie positiv zu überraschen! Auch – oder ganz besonders – in der Weihnachtszeit!

Glück321 09.12.2010, 23.12 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ihr Weg zum Glück Glückskeks 8

Glück und seine Typen


Wissen Sie, was für ein Glückstyp Sie sind? Nein?

Dann versuchen Sie doch einmal, sich einem Glückstyp zuzuordnen:

  • Der Glück-Sucher: Dieser Glückstyp sucht ganz gezielt nach dem, was ihn glücklich machen könnte. Er probiert alles aus, zieht alle Möglichkeiten in Erwägung und geht auch gerne unkonventionelle Wege, um sein individuelles Glück zu finden. Wie er es findet und wann, weiß er (noch) nicht genau.
  • Der Glück-Finder: Für diesen Menschenschlag ist eines ganz klar: Das Glück ist in den kleinen Dingen des Alltags zu finden. Ein liebevoller Blick, ein farbenfroher Sonnenuntergang, eine gemütliche Tasse Kaffee im Kreis der Lieben – all das schenkt dem Glücks-Finder Momente der Seligkeit. Dieser Typus hat das Gefühl, angekommen zu sein, ohne dass er sich dabei in die eigene Tasche lügt.
  • Der Glücks-Rausch-Junkie: Gehören Sie zu diesem Typus, dann leben Sie gern gefährlich – aber intensiv! Das Normale ist Ihnen zu langweilig: Sie empfinden in der Hauptsache dann Glücksgefühle, wenn Sie sich in Extremen befinden und es mal richtig drauf ankommen lassen können.  

  • Der Glück-Anzweifler: Dieser Typus kann dem Glück einfach nicht vertrauen. Irgendwo muss doch der Haken zu finden sein und das dicke Ende noch kommen? Selbst der schönste Moment muss misstrauisch auf eventuelle Stolperfallen oder Hinterhalte geprüft werden. Denn eines ist ja klar wie Kloßbrühe: Auf Sonne muss bald Regen folgen…

  • Der Glücks-Vortäuscher: Alles bestens! Alles gut! Auch wenn es diesem Typus schlecht geht, wird er es nicht zugeben – vielleicht auch nicht vor sich selbst. Schlechte Laune, gedämpfte Stimmung und Unzufriedenheit sollen nicht die schöne Fassade beeinträchtigen und werden verdrängt, hinuntergeschluckt oder verleugnet.

  • Der Glücks-Verächter: Das Leben ist nicht dazu da, um nach dem Faktor Glück ausgerichtet zu werden! Das Leben besteht hauptsächlich aus Arbeit und Pflichterfüllung für den Glücks-Verächter. Für solche Spielereien wie Genuss ist da keine Zeit. Wo kämen wir denn dahin, wenn jeder sein Glück suchen würde, anstatt ein wertschöpfendes Mitglied der Gesellschaft zu sein?

Nehmen Sie die Einteilung nicht zu eng – denn natürlich sind die Glückstypen hier Schwarz-Weiß dargestellt und dazwischen gibt es, wie immer im Leben, natürliche viele Grauabstufungen. Die Glückstyp-Bestimmung dient lediglich dazu, Tendenzen herauszufinden und daraus Anhaltspunkte für individuelle Strategien zu entwickeln, die letztendlich persönliches Glück möglich machen.

Glück für jeden Glückstypen


Und hier ist der Glückskeks des Monats für jeden Glückstypen:

  • Der Glück-Sucher-Glückskeks: Der Weg, den Sie eingeschlagen haben, ist ein guter Schritt auf das Glück zu – Sie sind mutig und geben sich nicht so einfach zufrieden. Ihre „Suche nach dem heiligen Gral“ beschert Ihnen viele aufregende Erfahrungen und Einblicke und eröffnet Ihnen neue Horizonte. Doch Vorsicht: Ihre andauernde Rastlosigkeit könnte dazu führen, dass Sie gar nicht bemerken, dass Sie den heiligen Gral womöglich schon lange in den Händen halten!

  • Der Glück-Finder-Glückskeks: Sie sind zufrieden mit dem, was Sie haben – Sie haben für sich verstanden, dass Ihr Glück nicht in exklusiven Highlights zu finden ist, sondern in den kleinen Schönheiten des Alltags. Und das ist auch gut so, denn Zufriedenheit und Dankbarkeit sind Grundpfeiler dauerhaften Glücks. Ein Glückskeks wäre aber kein Glückskeks ohne eine kleine Mahnung: Seien Sie achtsam, dass Sie nicht Bequemlichkeit mit Zufriedenheit verwechseln und wagen Sie auch mal ein Gegenprogramm, um möglichweise neue Perspektiven zu erschließen. So können Sie sich immer wieder von der Wahrhaftigkeit Ihres Glücks überzeugen ohne es aufs Spiel zu setzen und laufen nicht Gefahr, in der bloßen Gewohnheit zu stagnieren.

  • Der Glücks-Rausch-Junkie-Glückskeks: Sollte Ihr exzessiver Lebensstil es zulassen, werden Sie mit achtzig Jahren  auf ein bewegtes Leben zurückschauen können – schließlich haben Sie nichts ausgelassen. Außer vielleicht, das Glück zu genießen und bewusst zu erleben. Vielleicht können Sie zwischen den großen Ausfallschritten zum Ausgleich auch einen Blick für die Schönheit stiller und auf den ersten Blick unspektakulärer Augenblicke entwickeln. Sonst erleben Sie womöglich das, was meist auf einen großen Rausch folgt: Ein Erwachen mit Kopfschmerzen und einem diffusen Gefühl von Leere.   

  • Der Glück-Anzweifler-Glückskeks: Das Glück anzuzweifeln ist mehr, als nur eine unbefriedigende Angewohnheit. Es ist eine Einstellung, die zu einem Teufelskreis führt: Die Aufmerksamkeit ist auf den Mangel und drohendes Unheil gerichtet. Und wir alle wissen, dass man fündig wird, wenn man nur lang genug sucht. So wird ein Glücks-Anzweifler immer wieder Bestätigung für seine Annahme finden, dass mit jedem Glück auch ein Unglück verbunden sein muss. Doch wem nutzt die ständige Alarmbereitschaft? Zu einem Leben voller Glück trägt sie auf jeden Fall nicht bei… Schenken Sie dem Leben Vertrauen und lassen Sie Zuversicht walten – widerfährt Ihnen etwas Gutes sollten Sie sich eines vor Augen halten: Da, wo das Gute herkommt, gibt es noch viel mehr Gutes für Sie!

  • Der Glücks-Vortäuscher-Glückskeks: Glück, und das ist leider eine sehr unbequeme Tatsache, kann nur auf dem Boden der Wahrhaftigkeit gedeihen. Will sagen: Mit Dankbarkeit die guten Aspekte betrachten und die Schlechten mit Wohlwollen und Nachsicht annehmen. Um negativen Dinge jedoch wohlwollend annehmen zu können, muss man bereit sein, diesen vorher auch ins „Gesicht zu schauen“ und sich nicht in die Tiefen der Seele zu verdrängen, wo sie schwelen und Unheil anrichten können. Dieser, oftmals beängstigende Schritt kann nicht übersprungen werden. Seien Sie mutig und ehrlich – die Wahrheit liegt in Ihnen. Was macht Sie wirklich glücklich und was müssen Sie tun oder ändern, damit das vorgetäuschte Glück zu echtem Glück wird?

  • Der Glücks-Verächter-Glückskeks: Auch ein Glücks-Verächter wünscht sich in der Tiefe seines Herzens, Glück ganz unvoreingenommen erleben zu können, ohne das ewige schlechte Gewissen, oder den inneren Druck, eigentlich grade etwas sinnvolleres tun zu müssen. Dafür ist weitaus weniger nötig, als Sie vielleicht glauben: Sie müssen sich nur die ausdrückliche Erlaubnis zum Glück-Erleben geben. Akzeptieren Sie, dass Ihr Wert als Mensch nicht mit Ihren Leistungen verknüpft ist, sondern damit, ob Sie selbst Ihr Leben als erfüllt und erfüllend bewerten. Entscheiden Sie sich für sich und Ihr Glück!

Glück321 09.11.2010, 22.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ihr Weg zum Glück - Glückskeks 7

Glück hausgemacht!

Können Sie von sich behaupten, dass Sie immer richtig gut für sich und Ihr Glück sorgen? Auch dann, wenn es an allen Fronten brennt oder sich dunkle Wolken in Ihrem Kopf festgesetzt haben? Nein?

Dabei sollten Sie sich genau in solchen schweren Zeiten ein besonders guter Kamerad sein. Ein bester Freund,  der alles dafür tut, Oasen in der Wüste zu lokalisieren, die Sie Kraft tanken lassen und Raum für seelische Streicheleinheiten bieten.

Denn wann braucht man Momente des Glücks mehr, als wenn die Welt um einen herum durchzudrehen scheint?

Glück auf eigene Faust: Seien Sie der Glückskeks des Monats August!


  • Schaffen Sie sich Glücks-Rituale: Bauen Sie Dinge, die Ihnen gut tun, ganz gezielt und fest in Ihrem Alltag ein. Das kann ein leckeres, reichhaltiges Frühstück sein, eine halbe Stunde Auszeit auf dem Sofa, der Spaziergang nach dem Büro etc.
  • Glücks-Termine: Einmal in der Woche sollten Sie in Ihrem Kalender mindestens einige Stunden für eine größere Glücks-Einheit vermerken. Ein Ausflug in die Natur, ein Besuch in der Sauna – alles, was Sie dabei unterstützt, Glück zu empfinden und auszuspannen.
  • Glück kennt kein schlechtes Gewissen: Es liegt noch unerledigter Papierkram auf dem Schreibtisch und zu Hause gibt es auch einige Brandherde, die Aufmerksamkeit erfordern. Da kann man doch nicht einfach die Füße hochlegen und für ein, zwei Stunden den lieben Gott einen guten Mann sein lassen? Doch! Verabschieden Sie sich von Ihrem schlechten Gewissen und genießen Sie solche „gestohlenen Momente“! Sonst sind Sie tatsächlich umsonst.  Erlauben Sie sich auch einmal, sich ziellos treiben zu lassen.  Vergessen Sie nicht: Sie sind nicht besser in dem, was Sie tun, wenn Sie sich vollkommen überlastet und gereizt ins Getümmel werfen.
  • Seien Sie offen für das Glück: Es gibt Zeiten, da geht (gefühlt) einfach alles in die Binsen. Aber es ist trotzdem immer auch noch ganz viel Schönes da. Die Familie zum Beispiel oder gute Freunde. Vernachlässigte Steckenpferde oder lange nicht mehr gehörte Lieblingslieder. Alexander Graham Bells Worte sollten Sie außerdem nie vergessen: „Wenn sich eine Tür schließt,  dann öffnet sich eine andere;  aber wir schauen meist so lange und  so bedauernd auf die geschlossene Tür,  dass wir die, die sich für uns öffnet, nicht sehen.“ Schärfen Sie also Ihren Blick für das Glück, auch wenn die Allgemeinsituation zu wünschen übrig lässt. Das Glück steht nämlich manchmal schon längst auf der Fußmatte, während wir mit der Nachtsichtbrille noch durchs (gefühlte) Dunkel tappen.

Glück321 06.08.2010, 13.41 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ihr Weg zum Glück - Glückskeks 6

Glück ohne Widerstand


Vermutlich kennen Sie das auch: Immer dann, wenn uns etwas unangenehm ist oder uns widerstrebt und ärgert, verspannen wir innerlich, sowohl körperlich als auch emotional. Die Anlässe sind so vielfältig wie verschieden. Vom verdreckten Urlaubshotel über einen belehrenden Monolog des renitenten Vaters bis zum Kratzer im Lack des geliebten Autos  – bei diesen von uns als negativ empfundenen Ereignissen können wir nicht anders, als mit Anspannung und Abwehr zu reagieren.

Je nach Veranlagung steigern wir uns immer weiter hinein in unseren Ärger, die Anspannung und den Widerwillen. Wir halten fest an dem Widerstand gegen das Glück.

Glück ist… nicht im Widerstand verharren


Halten wir über den ersten (gerechtfertigten) Moment des Ärgers hinaus an unserer Anspannung fest, fällen wir eine folgenschwere Entscheidung. Diese Entscheidung lautet: „Ich gebe meinen Widerstand gegen diese ärgerliche Situation nicht auf“ und richtet sich gegen etwas, auf das wir gar keinen Einfluss haben.

Dieser Widerstand ist dementsprechend nicht nur pure Zeitverschwendung, sondern auch ein Energiefresser. Zugänglich für Glück oder konstruktive Gedanken sind wir in diesem Zustand ebenfalls nicht.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Garten und wollen nach einer stressigen Woche endlich ausspannen. Just als Sie es sich in Ihrem Liegestuhl bequem gemacht haben, beginnen auch Ihre Nachbarn rührig zu werden. Nebenan wird Geburtstag gefeiert, der Grill angeschmissen und Gäste kommen.

Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitSie beginnen, sich immer weiter anzuspannen, bis jedes Geräusch und jedes Lachen aus dem Nachbargarten den Bogen in Ihrem Inneren weiter anspannen lässt. All Ihre Versuche, sich zu beruhigen und die Anwandlungen von Abscheu und Ärger zu ignorieren, schlagen fehl. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Sie dermaßen genervt sind, dass Sie keine Zeile Ihres Romans mehr weiterlesen können und wutschnaubend ins Haus eilen.

Den Rest Ihres freien Tages verbringen Sie damit, sich über den Lärm aus dem Nachbargarten aufzuregen. Von guter Laune oder Glück keine Spur mehr.

Glück ist… akzeptieren


Warum nun haben Ihre Versuche, sich selbst zu beruhigen und diesem verhältnismäßig kleinen Ärgernis keine Bedeutung zuzumessen, nicht viel bewirkt? Sie haben versucht, einen Widerstand gegen Ihren Widerstand zu erzeugen. „Ich rege mich jetzt nicht auf! Ich bleibe ganz ruhig! Ich höre gar nicht hin!“ Die eigene Stimmung mit aller Macht regulieren zu wollen, erzeugt jedoch leider nicht den gewünschten Effekt, im Gegenteil bewirkt sie eine Verstärkung.

Hilfreicher ist es, sich einzugestehen, dass Sie sich von dem Lärm massiv belästigt fühlen und diesen nicht ignorieren können, ohne richtig schlechte Laune zu bekommen. Diese Haltung hätte Sie zu der Frage weitergeführt: „Was mache ich dann stattdessen, damit ich keine schlechte Laune bekomme?“ und Sie hätten vielleicht einen guten Freund besucht, um in dessen Garten gemütlich Ihr Buch zu lesen.

Es ist wichtig, die eigenen Widerstände zu akzeptieren und sie nicht mit Energie zu füttern, indem man noch zusätzlich gegen sie aufbegehrt. In dem Moment, in dem Sie sich einen inneren Widerstand zugestehen und ihn annehmen, anstatt gegen ihn anzukämpfen oder ihn auf Teufel-komm-raus loszuwerden, verliert er jede Macht über Sie und Ihr Glück – und Sie können endlich entspannen.

Glückskeks des Monats 6:


•    Ärgern Sie sich nicht auch noch über Ihren Ärger. Nehmen Sie einfach hin, dass Sie sich über etwas ärgern. Sobald Sie sich mit Ihrem Ärger versöhnen, entspannen Sie sich und Ihr Blick ist wieder frei und offen: für das Große und Ganze – und das Glück.

Glück321 09.07.2010, 11.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Glücks-Gewinner!

Die Glückskeks-Gewinner stehen fest!


Es ist soweit! Unser Glückskeks-Gewinnspiel ist beendet… Die richtige Antwort ins Glück war „Glückskeks“, wie einige Glückliche richtig tippten. Welche Nachspeise regt auch sonst zum glücksspendenden Nachdenken an? Nur in einem waschechten Glückskeks sind schließlich die Lebensweisheiten verborgen, die uns auf dem Weg ins Glück dienlich sein können…

Die 5 Glückskekse in spe werden von uns per E-Mail über ihren Gewinn informiert, schauen Sie also schnell in Ihr Postfach, ob auch Ihnen das Glück hold war! Sie erhalten einen exklusiven Glückskeks-Gutschein, mit dem Sie Ihren köstlichen Gewinn einlösen können!

Wir danken der Glückskeks–Manufaktur Keksgabel für die freundliche Unterstützung!







Glück321 08.06.2010, 14.14 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ihr Weg zum Glück - Glückskeks 5

Glück mit allen Sinnen spüren

Glück ist etwas, dass wir mit allen Sinnen erleben, riechen, schmecken, sehen, hören und fühlen können. Um Glück zu empfinden sind keine großen Events notwendig, wenn wir mit allen Sinnen auf „Glücks-Suche“ sind!

Seien Sie der Glückskeks des Monats Juni und aktivieren Sie mit uns Ihre Glücks-Rezeptoren, um herauszufinden, was Sie vor Glück „von Sinnen“ sein lässt!

Glücks-Riecher


Gibt es im Fundus Ihrer olfaktorischen Erinnerungen auch solche Momente, in denen Sie trunken schwelgen können? Welche Gerüche erzeugen in Ihnen Glücksgefühle? Der Geruch  eines frischgebackenen Apfelkuchens? Ein köstliches Parfum, das Sie an einen lieben Menschen erinnert? Der salzige Geruch des Meeres, an dessen Strand Sie letzten Sommer befreit und gelöst entlang spaziert sind? Vielleicht ist aber auch der Geruch von frisch gemähtem Heu ein Inbegriff sommerlicher Glücks-Gefühle für Sie?
Es müssen nicht nur Wohlgerüche sein, die Erinnerungen voller Glück hervorrufen: Es kann auch der strenge Geruch von Tierdung sein, der Sie an die Ferien mit der Familie auf dem Bauernhof erinnert oder der moderige Geruch des Waldes, in dem Sie als kleines Kind gespielt haben.
Welche Gerüche lassen Ihre Nase eine Reise ins Glück machen?

Glücks-Fühler


Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Kein Wunder, dass das Fühlen ein besonders intensives Sinnes-Erleben darstellt: Über frisches, grünes Gras streichen, die rauen Unebenheiten von Baumrinde ertasten, das glänzende Fell einer Katze streicheln, einen weichen oder seidig-glatten Stoff berühren oder Haut-an-Haut spüren.

Berühren Sie einmal die Dinge, die Sie tagtäglich umgeben, ganz bewusst und mit geschlossenen Augen. Ist es nicht ein Glück, wie empfindsam unsere Hände Ihre Umwelt wahrnehmen können?

Glücks-Lauscher


Bestimmt haben Sie eine ganze Reihe von Melodien im Kopf, die Sie an verschiedene Phasen Ihres Lebens erinnern. Ihre Kindheit, die Teenagerjahre, Ihre erste Liebe etc. Machen Sie doch einmal eine Aufstellung von Liedern, die Sie durch Ihr Leben begleitet haben, die sozusagen eine Stellvertreter-Funktion für Momente des Glücks darstellen!

Glücks-Schmecker


Der Gaumen ist für Viele ein Ort besonderer Sinnesfreuden. Was lässt Ihren Gaumen vor Glück seufzen? Der Gedanke an Großmutters Sonntagsbraten? Ein guter Wein in Kombination mit einem herzhaften Käse? Oder sind es mehr raffinierte Süßspeisen, die Ihre Geschmackssinne verzaubern?

Ebenfalls nicht verschwiegen werden soll an dieser Stelle die süße Sinnes-Sensation, die ein Kuss bedeuten kann…

Was ist Ihre schönste Gaumenfreude?

Glücks-Seher


Glück kann man sehen – viele Dinge, die wir mit Glück verbinden, haben sich visuell in unserem Gehirn abgespeichert. So kann es geschehen, dass wir beim Anblick eines im Wind wogenden, gelben Weizenfeldes unter blauem Himmel wahre Glücksgefühle entwickeln. Blumenwiesen, ein stimmungsvoller Sonnenuntergang oder der Blick auf die Weite des Meeres erzeugt „Augen-Blicke“ voller Glück.

Doch nicht nur die Natur kann unser Auge erfreuen, sondern alles, wozu wir positive Assoziationen knüpfen: reizvolle Farbspiele, vertraute Gesichter, schöne Bauwerke, Autos, Gemälde…

Welche Ausblicke lassen Ihr Auge jubeln?

Versuchen auch Sie einmal, das Glück mit allen Sinnen wahrzunehmen und programmieren Sie Ihre Rezeptoren auf „Glücks-Jagd“!



Glück321 04.06.2010, 10.58 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ihr Weg zum Glück - Glückskeks 4

Glück im Spiel, Glück im Leben - das Gewinnspiel des Monats


„Es ist so ungerecht! Ich habe noch nie etwas gewonnen!“, schimpft Herr Schmidt, als sein Sohn, grinsend wie ein Honigkuchenpferd, seinen dritten Preisausschreiben-Gewinn in diesem Monat schwenkt. „Hast du denn schon mal irgendwo teilgenommen?“, entgegnet seine Gattin und weiß bereits die Antwort, weil sie ihren Gatten kennt: Nein!

So ist das mit dem Glück: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Herr Schmidt ist der Überzeugung, dass er ohnehin kein Glück hat und nichts gewinnen wird – die Chancen hat er bereits im Geiste durchkalkuliert und für zu gering befunden, als dass sich eine Anstrengung in diese Richtung lohnen würde.

Ärgerlich nur, dass er sich damit jedweder Möglichkeit beraubt, sein Glück einmal zu versuchen…

Glück hat, wer Glück wagt


Nun geht es gewiss nicht darum, Sie Glücksspiel-süchtig zu machen (wer auf der Suche nach Glück das Maß verliert, schadet sich und seinem Glück ganz erheblich).

Nehmen wir das „Spiel“ stattdessen als Analogie zum Leben: wie oft bringen wir uns eigentlich um ein Erfahren von Glück, nur weil wir nicht wagen, die Maßnahmen einzuleiten, die dieses Glück möglich machen? Sei es aus Bequemlichkeit, mangelnder Risikofreude oder, oder, oder…

"Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen“, sagte der Philosoph Arthur Schopenhauer. Im Klartext heißt das: Es können sich noch so viele Asse in unserem Blatt befinden – sie nutzen uns nichts, wenn wir sie nicht spielen oder womöglich noch nicht mal einen Blick darauf werfen. Der deutsche Aphoristiker Werner Mitsch bringt es so auf den Punkt: „Spieler sind Menschen, die dem Glück eine Chance geben.“

Ergreifen wir also die Chancen, die sich uns bieten und halten es mit Christina, Königin von Schweden, die sagte: „Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine größeren Gewinne, ohne Verluste zu riskieren.“

In diesem Sinne: Viel Glück im Spiel des Lebens!

Und wenn Sie herausfinden möchten, ob Sie der Glückskeks des Monats Mai sind, nehmen Sie doch an unserem kleinen Glücks-Voting teil!

Den fünf glücklichen Gewinnern winkt eine Extraportion Glück… Mehr wird nicht verraten…




Die Gewinnspiel-Frage lautet:

Wie nennt man den Nachtisch, der zum Nachdenken anregt?



Gewinnspieldauer: 05.05.2010, 14:00 Uhr bis 05.06.2010, 14:00 Uhr

Rechtshinweise zum Gewinnspiel:

Sollten mehrere richtige Einsendungen eingehen, entscheidet das Los!


Mit Abgabe Ihres Votings stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen und ANBs der Content GmbH zu.


Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht in bar ausbezahlt werden.

Glück321 05.05.2010, 14.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ihr Weg zum Glück - Glückskeks 3

Glück der Gegenwart


Sicherlich kennen auch Sie Goethes Ausspruch: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“. Und tatsächlich, das Gute liegt so nah – nämlich direkt vor unserer Nase, in jedem Moment, in jedem Augenblick: die Gegenwart. Bewusst machen wir uns dies allerdings viel zu selten, entweder ist unser Kopf damit beschäftigt, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen oder er setzt sich schon mit den Fragen für das Morgen auseinander.

Jedoch leben wir im Hier und Jetzt – und nur dort können wir echtes Glück erfahren.

Glück in Erinnerungen


Sicherlich bergen Rückblenden in die Vergangenheit, „in die gute alte Zeit“, auch Potenzial für Momente des Glücks. Schöne, warme Erinnerungen sind wie ein reich bebilderter Fotoband, den man immer wieder hervorholen kann, um darin zu schwelgen. Dennoch: zu viel Nostalgie legt uns für die Gegenwart lahm und blockiert unsere Fähigkeit wahrzunehmen, dass auch und ganz besonders im Jetzt Glück liegt – aber nur solange wir uns nicht vor den Veränderungen sperren, denen unser Leben unterliegt.

Manchmal ist es auch so, dass Menschen sich von negativen Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit nicht lösen können und der Meinung sind, aufgrund ihrer Vergangenheit kein Glück in der Gegenwart empfinden zu können. Doch Glück ist keine Frage der Vergangenheit – ob man glücklich ist oder nicht, kann man in jedem Moment, in jeder Sekunde neu bestimmen. Es ist „bloß“ eine Frage des Willens, die negativen Aspekte der Vergangenheit loszulassen und das gegenwärtige Glück zu erkennen.

Glück der Zukunft


„Das größte Lebenshemmnis ist das Warten, das sich an das Morgen klammert und das Heute verliert“, sagte der antike Philosoph Seneca. Und wer hat sich nicht schon dabei ertappt, sich in Gedanken damit zu trösten, dass in einem diffusen „Irgendwann“ alles besser und aufregender würde, gleichsam von selbst?

Solange wir uns einreden, dass das eigentliche Leben irgendwann beginnt, versäumen wir, es in der Gegenwart anzupacken. Damit bringen wir uns nicht nur um den Moment (denn wir sind in Gedanken ja schon in der vagen Zukunft, die womöglich niemals eintritt), sondern versäumen auch, im Hier und Jetzt schon die Grundlagen des Glücks von morgen anzulegen.

So fahren wir mit angezogener Handbremse durch das Leben und wundern uns, warum nie wir selbst Glück erleben, sondern immer nur andere. Das ist sehr schade, denn, wie Albert Schweitzer schon richtig bemerkte: „Keine Zukunft vermag gut zu machen, was du in der Gegenwart versäumst“.

Auch das ewige Wälzen von Sorgen, die das Morgen betreffen, ist ein Hemmschuh für das Erleben von Glück in der Gegenwart. Wir können heute ohnehin nichts an den Problemen und Sorgen von morgen ändern – wir wissen noch nicht einmal, ob sie wirklich eintreffen!

Warum also nicht gleich einen Vertrag mit sich selbst abschließen: „Ich mache mir erst Sorgen über ein Problem, wenn es vor mir steht.“

Glück der Gegenwart – Carpe diem!


„Die Gegenwart allein ist wahr und wirklich: sie ist die real erfüllte Zeit, und ausschließlich in ihr liegt unser Dasein.“ Arthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauers Worte bringen es auf den Punkt: das Einzige, was uns wirklich gehört, ist der Moment. Wenn wir in der Lage sind, dieses Bewusstsein in unserem Alltag zu etablieren, öffnet sich der Zugang zum Glück des Augenblicks.

Der Kopf ist frei von belastenden Gedanken, die der Vergangenheit gehören, von längst vergangenen Sentimentalitäten und losgelöst von Hirngespinsten (unabhängig davon, ob diese positiv oder negativ sind), die das ungewisse „Morgen“ betreffen. Stattdessen wird dieser Gedankenraum frei für viele Momente des Glücks und des Genusses.

„Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.“ Buddha

Glückskeks des Monats 3:


  • Seien Sie der Glückskeks des Monats: Vergessen Sie, was morgen ansteht und was gestern war. Überlegen Sie, welche Freude Sie sich jetzt bereiten können, in diesem Moment. Denken Sie an Albert Einsteins Worte: „Ein glücklicher Mensch ist zu zufrieden mit der Gegenwart, um sich viele Gedanken über die Zukunft zu machen.“ 

Glück321 07.04.2010, 17.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ihr Weg zum Glück - Glückskeks 2

Glückskeks des Monats 2 - Gesunde Neugier ist ein großes Glück!


Neugier ist ein Begriff, der zum Teil etwas negativ belegt ist. Unter neugierigen Menschen stellt man sich hinter Vorhängen hervorlugende Nachbarn mit weit aufgesperrten Ohren vor oder Personen, die ungefragt in den Tagebüchern anderer herumblättern. Dies ist aber nicht die Sorte Neugier, die Glück verspricht und uns weiterbringt.

Glück = Die kontinuierliche Erweiterung des Horizontes


Neugier als Synonym für Wissbegier und Interesse hingegen beschreibt etwas äußerst positives, nämlich das Verlangen, immer wieder die Grenzen des eigenen Horizonts zu erweitern und  sich auf neue, aufregende Erfahrungen einzulassen. Albert Einstein sagte einmal: „Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“ Diese spezifische Neugier machte ihn zum  größten Physiker aller Zeiten. Auch Giacomo Casanova, der nach eigenen Angaben größte Liebhaber aller Zeiten, profitierte in mehr als einer Beziehung von seiner Neugier: „Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier.“

Erfahrungen des Glücks können wir nur machen, wenn wir uns aufgeschlossen und unvoreingenommen darauf einlassen – ohne dabei allzu resultatorientiert zu denken.

Das Glück der Entwicklung


„Stillstand ist der Tod“ ist eine Zeile des Grönemeyer-Liedes „Bleibt alles anders“. Wer resigniert das Interesse an den Vorgängen in seiner Umwelt verliert, schließt sich aus und nimmt sich die Chance, aktiv am Leben teilzunehmen, es überhaupt in allen Facetten auszukosten. Das Leben besteht aus Wandlung, Veränderung und Erneuerung. Mit der passenden Portion Neugier begegnen wir anstehenden Veränderungen mit wohlwollendem Interesse: „Was passiert da um mich herum? Wie kann ich mich einbringen?“ So sind wir als echte Glückskekse Teil der Entwicklung; und wo Entwicklung ist, ist immer viel Leben!

Glück mit Flügeln: Neugier auf das Leben


Neugier ist ein machtvoller Motivator. Wir möchten weiterkommen, mehr erfahren, unsere Kenntnisse vertiefen und ausbauen! Neugier macht Mut und verleiht dort Flügel, wo Zauderei oder Bequemlichkeit unsere Entwicklung hemmen würde. Bei der Neugier steht die Erfahrung im Vordergrund, nicht so sehr das Ergebnis.

Glück ist: voller Neugier Erfahrungen sammeln


Sie sind neugierig auf das Glück, das neue Erfahrungen mit sich bringt? Dann sind Sie ein echter Glückskeks! Bauen Sie Ihre Neugier aus:

•    Neugier auf Menschen: Verabreden Sie sich mit Personen, die Sie nur oberflächlich kennen und versuchen Sie, sie näher kennenzulernen!

•    Wissensdurst: Suchen Sie sich ein Thema, das Sie interessiert und vertiefen Sie sich in die Materie. Lesen und recherchieren Sie alles, was Sie dazu in die Finger bekommen.

•    Interesse an neuen Aufgabenfeldern: Signalisieren Sie Ihrem Vorgesetzten, dass Sie sich gerne über Ihren Tätigkeitsbereich hinaus weiterbilden würden!

•    Kulturelle Wissbegier: Kennen Sie die Stadt gut, in der Sie leben? Geschichte, berühmte Persönlichkeiten, Kultur und geheime Winkel? Kundschaften Sie alles aus!

•    Sinnliche Erfahrungen: Seien Sie offen für neue Geschmäcke, Gerüche und andere sinnliche Erlebnisse! Füttern Sie Ihr Gehirn mit neuen Reizen!

•    Verlangen, mitreden zu können: Halten Sie sich immer über die neuesten politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlich relevanten Themen auf dem Laufenden. So können Sie stets mitreden und mit einem wachen Auge durch die Welt gehen.

Ist das Leben nicht aufregend? Ist es nicht Glück und Geschenk gleichermaßen, mit allen Sinnen daran teilhaben zu dürfen? Bewahren Sie sich Ihre Neugier auf neue Erfahrungen und Erkenntnisse und bleiben Sie jung und aufgeschlossen! 

Glück321 03.03.2010, 11.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ihr Weg zum Glück - Glückskeks 1

Glückskeks des Monats - Ihre Kolumne startet ...


Glück ist ein Zustand, den jeder Mensch erreichen kann. Wenn er es sich selbst gestattet. Denn Glück ist etwas, dass wir nur in uns selbst suchen können. Meist sind es nur kleine Hebel, die wir umlegen müssen, um unser Leben als glücklich zu empfinden. Mit dem Glückskeks des Monats liefern wir Ihnen jeden Monat einen kleinen Denkanstoß für mehr Glück und Zufriedenheit.

Glückskeks des Monats 1


Das Glück ist näher als du denkst:

nämlich in dir selbst!


Das Glück deines Lebens ist allein deine Sache


Wie gern würden wir manchmal einen Schuldigen für all die Miseren und das ausbleibende Glück finden, die uns im Laufe unseres Lebens ereilen. Und: Schuldige lassen sich meist leicht finden. Wenn wir nur genug suchen und fahnden, lässt sich eigentlich immer ein Sündenbock finden, den wir als Ausrede heranziehen können, warum uns noch nicht gelungen ist, so richtig glücklich zu sein. Überkritische und lieblose Eltern, perspektivlose Lebensumstände, ein dominanter Partner, körperliche Unzulänglichkeiten et c. müssen häufig als Ursache für einen Mangel an Glück herhalten. Das ist sehr menschlich und im ersten Moment fühlt es sich auch befreiend an, einen Schuldigen bei der Hand zu haben. Nur hat die Sache einen riesigen Haken: sobald wir die Verantwortung für unser Glück bei anderen Menschen oder in bestimmten Umständen suchen, machen wir uns abhängig und geben alle Kontrolle ab. Wir suggerieren uns selbst, keinen Einfluss auf das Glück unseres Lebens zu haben – wir suggerieren uns, ohnmächtig zu sein. Dabei hat jeder Mensch alles in sich, um glücklich sein zu können!  
Der deutsche Dramatiker Paul von Heyse sagte einmal: „Wer sich an andere hält, dem wankt die Welt. Wer in sich selbst ruht, der steht gut.“ Konkret bedeutet das: persönliches Glück ist reine Eigenverantwortung!

Glück ist unabhängig, nur nicht von dir selbst


Natürlich wurde es uns in der Vergangenheit manchmal schwer gemacht. Dem einen mehr, dem anderen weniger. Entscheidend ist aber, ob wir negativen Erfahrungen der Vergangenheit so viel Macht über unsere Gegenwart einräumen möchten, dass sie unser Leben und Glücksempfinden im Hier und Heute empfindlich beeinflussen. Dasselbe gilt für die unzähligen kleinen oder großen Stolpersteine, denen wir in unserer alltäglichen Gegenwart ausgesetzt sind. Wenn wir unser ganzes Leben damit verbringen, uns damit auseinanderzusetzen, welche problematischen Zustände ursächlich dafür sind, dass wir kein Glück in diesem Leben erfahren, dann werden wir niemals einen Schritt in eine positive Richtung machen.

Daher sollten wir uns folgende Glückskeks-Grundsätze täglich bewusst machen:
•    Niemand kann mich am Glück meines Lebens hindern – nur ich selbst
•    Ich selbst entscheide, wie viel Glück ich in meinem Leben habe
•    Ich habe jeden Tag die Möglichkeit, mich für mein Glück einzusetzen

Dein ganz persönliches Glück kann jeden Tag beginnen.

Zum Beispiel: jetzt!


Egal was bisher war: Jeder Tag ist geeignet, um die Umsetzung dessen, was für uns persönlich Glück bedeutet, unabhängig von den Lebensumständen oder der Meinung anderer, mit aller Eigenverantwortung in Angriff zu nehmen! Es ist gar nicht schwierig. Machen Sie doch einmal den Test und beantworten Sie sich folgende Fragen:

•    Was tue ich bisher wirklich aktiv für mein Glück?

•    Durch welche Handlungen, Gedanken oder Abhängigkeiten gefährde
     ich mein Glück?

•    Was sollte/müsste ich für ein glücklicheres Leben ändern?

Das Sprichwort „Jeder ist seines Glückes Schmied“ ist allseits bekannt, doch ist es mittlerweile so abgedroschen, dass sich niemand mehr die Mühe macht, die zugrundeliegende Weisheit näher zu beleuchten. Eigentlich schade, denn dieses alte Sprichwort ist ein wichtiger Schlüssel zu Glück und innerer Unabhängigkeit. Haben wir endlich akzeptiert, dass das Glück unseres Lebens nur in uns selbst zu finden ist, eröffnen sich unerwartet neue Horizonte. Denn mit dem Wissen, dass das Glück allein in unseren eigenen Händen liegt, hindert uns auch plötzlich nichts und niemand mehr daran, es umzusetzen…

Seien Sie also Ihr ganz persönlicher Glückskeks und suchen Sie in Ihrem Inneren nach der richtigen Rezeptur zum Ihrem Glück!

Glück321 02.02.2010, 15.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Glück

"Glück ist wie ein kleiner, lebhafter Hund, der mit dem Schwanz wedelt.
Glück kann aber auch sein, einen kleinen, traurigen Hund zu streicheln, so dass er anfängt, mit dem Schwanz zu wedeln!"

Willy Breinholst

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