Glück

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Sprüche- und Zitatesammlung

Wertvolle Lebensweisheiten für jeden Anlass

81 Seiten
ISBN 978-3-86322-039-6 (PDF)
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Persönliches Glück

Glück und Erfolg

Glück: Geht es immer nur um Geld?


Benötigen Sie unbedingt Erfolg, um glücklich zu sein? Es ist sicher, dass Erfolg für Glücksgefühle ein wesentlicher, wenn nicht gar unabdingbarer Faktor ist. Ich möchte aber noch eine Frage stellen: Muss es auch immer finanzieller Erfolg sein, um Sie glücklich zu machen? Denken Sie nach und ich möchte Sie einladen, mich bei einigen Überlegungen zu begleiten.

Können Sie sich noch an Ihre ersten Erfolge erinnern? Die ersten Erfolge bringen dem Erfolgreichen pure Freude. Denken Sie an Ihre ersten Schritte. Wahrscheinlich können Sie sich daran nicht erinnern, doch Ihre Eltern könnten Ihnen berichten, wie Sie vor Freude gequietscht haben, wie Sie vor Glück strahlten, als Sie zum ersten Mal erfolgreich auf eigenen Beinen und ohne ein hilfreiches Händchen das Zimmer durchquerten. Dieser Erfolg zog keine finanziellen Belohnungen nach sich – und dennoch waren Sie damals überglücklich.

Glück wird mit finanziellem Erfolg assoziiert


Doch schon einige Jahre später werden Erfolge auch finanziell belohnt: Für gute Schulnoten gibt es mehr Taschengeld, ein Spielzeug für den Fahrradführerschein. So wird, langsam, aber sicher, Erfolg mit Geld in Verbindung gebracht. Es ist zweifelhaft, ob dies eine glückliche Entwicklung ist, denn es könnte der Eindruck entstehen, dass arme Menschen nicht glücklich sein können. Es könnte auch dazu führen, dass man, oft mit allen Mitteln (auch mit unlauteren) den finanziellen Erfolg anstrebt. Diese Entwicklung, wenn sich das Glück auch bei finanziellen Erfolgen nicht einstellt, führt geradewegs in eine Erfolgs-Sucht, weil man immer noch Glück mit viel Geld in Verbindung bringt.

Selbst wirklich reiche Menschen halten das für eine gefährliche Kombination. Der Erfolg in Form von viel Geld bleibt einem immer kleiner werdenden Teil der Bevölkerung vorbehalten. Doch fataler als Armut ist, dass Menschen auf diese Weise wertvolle Lebenszeit vergeuden, nur um dem finanziellen Erfolg hinterherzulaufen. Die Wahrheit ist, dass alle Menschen (vielleicht fast alle) finanziellen Erfolg wollen – ihn aber nur schwer verkraften können, wenn er über sie hereinbricht. Beispiele dafür gibt es reichlich. Viele finanziell Erfolgreiche, darunter auch Rockefeller, mussten feststellen, dass viel Geld im Wesentlichen kein Erfolg ist (etwa so wie Ihr Laufen-Lernen) und allein auch nicht zum Lebensglück beitragen kann. Rockefeller starb im Übrigen als einsamer, gebrochener und unglücklicher Mann.

Das soll nicht bedeuten, dass man nicht nach finanziellem Erfolg streben sollte. Ganz im Gegenteil: Geld macht so Vieles einfacher – vielleicht auch den Weg in tatsächliches Glück. Erfolg soll genossen werden. Genuss macht glücklich, und wer den Erfolg ohne Geld nicht genießen kann, der ist wirklich arm dran.

Denken Sie zurück an Ihre Kindheit und erfreuen Sie sich an jedem erlebten Glück und genießen Sie jeden Erfolg – natürlich auch, aber nicht nur, finanzielle Erfolge – und Sie werden wirklich glücklich sein.

Glück an Weihnachten


Denken Sie ruhig mal eine Weile über diese Worte nach und wenden Sie den Tipp direkt in naher Zukunft an: Genießen Sie Weihnachten in vollen Zügen, erleben Sie das Glück mit Ihrer bezaubernden Familie - völlig gleichgültig, ob Sie nun ein großes oder ein kleines Geschenk erhalten oder verschenken. Genießen Sie einfach die liebevolle Weihnachtszeit, dann entdecken Sie das wahre Glück.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein glückliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch voller Glück ins neue Jahr! Wir verabschieden uns bis zum 16.01.2012 in eine wohl verdiente Blogpause und wünschen Ihnen bis dahin viel Glück!

Glück321 22.12.2011, 11.48 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Glück trotz persönlicher Finanzkrise

Glück – auch, wenn es eng wird


Es gibt Zeiten und Phasen im Leben, da können Ängste und Sorgen so massiv in den Vordergrund treten, dass eine regelrechte Seelenkrise droht. Finanzielle Sorgen und/oder Existenzängste sind sehr belastend und es fällt uns schwer, innerlich zur Ruhe zu kommen. Besonders dann, wenn die Gedanken sich nur noch um belastende Vorstellungen und rote Zahlen drehen und die Gefühlswelt dauerhaft überschatten, ist es wichtig, sich ganz bewusst den angenehmen Dingen des Lebens zuzuwenden. Dann lohnt es sich, zu fragen: Was ist mir wirklich wichtig?

Wenn beispielsweise das Geld knapp ist (aber nicht nur dann) kann Zeit und persönliche, liebevolle Zuwendung wesentlich wichtiger sein, als ein teures Schmuckstück. Traute Zweisamkeit, Kuscheln und eine liebevolle Atmosphäre zu Hause sind viel wichtiger als materielle Aufwendungen, auch wenn diese noch so gut gemeint sein mögen.

Glück – ein immaterieller Wert


Eine zu materialistische Einstellung macht es schwierig, für dieses Glück empfänglich zu sein. Partnerschaften werden (in den allermeisten Fällen) nicht wegen finanzieller oder materieller Vorteile eingegangen. Es ist die Erwartung an trautes, gemeinsames Glück, das in einer Partnerschaft gesucht wird. Auch wenn der Alltag die Liebe phasenweise vor Herausforderungen stellt und manchmal ein bisschen Hilfestellung von außen nötig ist: Das Wichtigste, das sich beide Partner schenken können ist Liebe, Aufmerksamkeit, sich zusammen freuen, sich gegenseitig stützen. Mit Achtsamkeit und Aufmerksamkeit entdeckt man leicht das, was dem Partner/der Partnerin Freude bereitet und damit auch Glück beschert. Und was gibt es Schöneres, als Freude und Glück bei anderen zu spüren?

»Das Glück des anderen ist auch ein wunderbares Geschenk für Sie!«

Glück321 28.11.2011, 23.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück im Blick

Das Glück in Ihrer Hand


Nicht Umstände, nicht glückliche äußere Einflüsse, nicht andere Menschen – nur Sie allein sind für Ihr Glück oder für Ihr Unglück verantwortlich. Selbst wenn Sie glücklich und zufrieden sind, ist es durchaus möglich, dass Ihnen Probleme zusetzen. Wenn Sie aber glücklich und zufrieden bleiben wollen, dann sollten Sie den Problemen nicht gestatten, dass sich Ihr Blick für die schönen Dinge des Lebens trübt und nur noch diese Probleme in Ihren Lebensmittelpunkt gelangen.


Eigentlich ist dort auch gar kein Platz mehr, denn dort wohnt ja Ihr Glück. Fügen Sie jeden glücklichen Augenblick diesem Zentrum hinzu, so dass es sich immer weiter ausbreiten und festigen kann. Dale Carnegie sagte zum Thema Glück: „Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.“ Lassen Sie also keine problematischen Gedanken zum Kern Ihres Glücks vordringen.


Glück und Unglück


Wenn ich nun Paul Watzlawick, einen Kommunikationswissenschaftler, Philosophen, Psychologen und Psychoanalytiker aus Österreich erwähne und Ihnen sein Buch Anleitung zum Unglücklichsein als Lektüre empfehle, dann möchte ich ganz sicher nicht, dass Sie dieses Buch zur Hand nehmen, es lesen und dann unglücklich werden. Watzlawick, der seine letzten Lehrjahre an der Universität von Palo Alto in den USA verbrachte, geht mit diesem Titel die Thematik „Glück“ von der ganz anderen Seite an.


Er zeigt den Weg auf, wie Sie sich selbst am besten und am schnellsten unglücklich machen können – denn auch das Unglück liegt voll und ganz in Ihrer Hand. Wenn Sie allerdings alles vermeiden, was Watzlawick für den Weg ins Unglück empfiehlt, so sind Sie auf dem richtigen Weg, ein glücklicher Mensch zu sein. Und dann sind Sie dort, wo Sie selbst sein wollen und wo auch der Autor Sie empfangen will. Ich darf mich, in aller Bescheidenheit, dem Empfangskomitee anschließen. Herzlich willkommen im Glück!

Glück321 15.11.2011, 00.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück auf Zeit

Dauerhaftes Glück – ein Widerspruch?


Wenn wir von Zeit sprechen, dann verlieren Sekunden und Minuten oft ihre Bedeutung. Zeit ist ein sehr relativer Begriff: Erleben Sie eine halbe Stunde lang großes Glück, dann wünschen Sie, die Zeit möge stillstehen, weil es Ihnen vorkommt, als seien nur wenige Minuten vergangen und Sie wollen Ihr Glück doch so gerne noch viel länger auskosten. Warten Sie jedoch beim Arzt im Wartezimmer, so scheinen sich 30 Minuten wie Stunden zu dehnen. Immer wieder sehen Sie auf die Uhr und der Minutenzeiger macht kaum Anstalten sich zu bewegen. Die Zeit zieht sich wie Kaugummi.

Ihnen wäre es viel lieber, die Momente des Glücks würden sich zu Stunden dehnen. Gibt es denn wirklich keine Möglichkeit, dauerhaft glücklich zu sein? Leider nein. Das mag schmerzhaft sein, aber Momente des Glücks, selbst wenn es Minuten sind, sind eben nur Momente.

Glücks-Cocktail


Rein physiologisch, das wissen wir aus der Neurobiologie, spielen die Botenstoffe Dopamin in Verbindung mit Noradrenalin bei Glücksgefühlen eine wichtige Rolle. Dopamin ist der Botenstoff, der uns Glücksgefühle vermittelt. Ein hoher Dopamin Spiegel in den Synapsen bewirkt angenehme, erfreuliche und vergnügliche Stimmungen. Ergänzend dazu schenkt das Gewebehormon Serotonin uns das Gefühl der Gelassenheit, der Ausgeglichenheit, der inneren Ruhe und der Zufriedenheit. Zusammengenommen also das Gefühl des Glücks.

Doch da der Körper stets auf Balance und Ausgeglichenheit ausgerichtet ist, werden diese Botenstoffe wieder in ihre Speicher zurückgenommen und das Hochgefühl des Glücks normalisiert sich. Medikamente, die den Spiegel künstlich hochhalten, haben nicht nur negative Nebenwirkungen, sondern bewirken auch, dass sich unser Gehirn „abgewöhnt“ eigene Glückshormone zu produzieren. Dauerhaftes Glück können sie so oder so nicht vermitteln.

Besser ist es also, besonders glückliche Momente im Gedächtnis zu speichern, um diese Bilder des Glücks bei Bedarf wieder aufleben zu lassen, eben zum Beispiel in Zeiten, in denen sich die Zeit wieder einmal wie Kaugummi zieht.

Glück321 22.09.2011, 18.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück in 3 Kategorien

Facetten des Glücks


Glück ist nicht gleich Glück, jedes erlebte Glück kann anders Zustandekommen, kann anders erlebt und anders gefühlt werden. Dennoch können wir zwischen drei Kategorien des Glücks unterscheiden: Zufriedenheit, Freude und Glücksmomente.

Zufriedenheit stellt die positive kognitive (bewusste) Bewertung einer Situation dar. Großen Einfluss auf die Bewertung einer Situation – ob Sie mit ihr zufrieden sind oder nicht – hat die persönliche Grundeinstellung. Wenn Sie immer nur halbleere Gläser sehen, also eher pessimistisch sind – werden Sie weit seltener mit sich und Ihrem Umfeld, mit erlebten Situationen und auch mit erreichten Zielen zufrieden sein. Schade. So berauben Sie sich vieler Momente, in denen Sie glücklich sein könnten. Sind „Ihre Gläser“ jedoch stattdessen halbvoll, was eine optimistische Grundeinstellung voraussetzt, werden Sie automatisch zufriedener sein.

Glück: Vorfreude, Freude und Nachfreude


Die Freude ist ein Glücksgefühl, das sich hauptsächlich an der Vergangenheit oder an der Zukunft orientiert. Bei der Vorfreude kommt in Ihnen ein Glücksgefühl auf, weil Sie vermuten, dass sich in naher (oder auch fernerer Zukunft) etwas ereignen wird, das in Ihnen Glücksgefühle auslösen wird. Oft reicht schon das Durchblättern eines Reisekatalogs, die Planung des nächsten Urlaubs, um in eine positive Stimmung zu kommen. Ob der Urlaub der Vorfreude dann gerecht werden kann, ist noch ungewiss. Aber allein die Vorfreude und die positive Stimmung sind für einen glücklichen nächsten Urlaub eine gute Grundlage. Die Nachfreude, also die Erinnerung an freudvolle Ereignisse, bringt Sonne in Ihr Leben, wenn es einmal „schattig“ werden sollte. Halten Sie einen Vorrat an freudvollen Erinnerungen bereit, denn damit können Sie selbst „schattige“ Tage sonnig empfinden.

Glücksmomente erleben Sie immer in der Gegenwart, im Hier und Jetzt. Deshalb ist es für ein glückliches Leben wichtig, möglichst viele Glücksmomente zu erleben. Weil sich die Sternstunden des Glücks aber naturgemäß nicht so häufig einstellen, sollten Sie auch auf kleine Glücksmomente achten: etwa auf ein Lächeln, auf eine freundliche Bedienung im Supermarkt, auf einen freien Parkplatz, auf viele grüne Ampelschaltungen … „Carpe diem“ sollte zu Ihrem Lebensmotto werden.

Kombinieren Sie Zufriedenheit, Freude und Glücksmomente, dann das macht das „große Glück“ aus.

Glück321 03.08.2011, 00.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück royal

Glück in der Liebe…


Glück (Fast) die ganze Welt schaut heute nach Monaco. Denn am 1. Juli ist es nun soweit: Fürst Albert und seine schöne Braut geben sich endlich das Ja-Wort. Das dies wirklich geschehen würde, war indes angeblich gar nicht mehr so sicher, denn einige Quellen berichteten, dass Charlene Wittstock kurz davor war, die Hochzeit abzusagen – angeblich wegen dunkler Schatten aus der Vergangenheit des Fürsten. Sie habe ihre Zelte abbrechen und nach Südafrika heimkehren wollen und sei am Flughafen von Nizza gerade noch aufgehalten worden.

Was wäre eine fürstliche Hochzeit ohne skandalöse Trennungsgerüchte im Vorfeld? Und das, wo das Fürstenhaus Grimaldi für seine bewegten Geschichten bekannt ist? Der Palast jedenfalls dementierte die (hollywoodreife) Story von der fliehenden Braut.

Ob das Gerücht nun stimmt oder nicht: Wir wünschen dem royalen Paar viel Glück in der Liebe und eine Presse, die nicht rücksichtslos und gierig auf der Suche nach Sensationen, Skandalen und Gerüchten ist!

Glück321 01.07.2011, 16.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück und Freude können trainiert werden!

Lernen Sie glücklich zu sein


Das Gehirn des Menschen war für lange Zeit ein großes Rätsel. Doch weil das Gehirn so wichtig ist und jede Regung im Menschen steuert oder zumindest zur Kenntnis nimmt, wurde es, mit den enormen Fortschritten der bildgebenden Diagnoseverfahren zu einem Fachgebiet, auf dem fast täglich neue Erkenntnisse gewonnen werden.

So auch über die Natur der Glücksgefühle des Menschen. Jeder Muskel, der trainiert wird, wird stärker. Analog dazu wird auch jede Gehirnregion besser trainiert, umso öfter sie in Anspruch genommen wird. Das gilt auch für die Gehirnregion, die bei Glück und Freude besonders aktiv ist. Alles was Sie tun müssen ist, täglich für einen Grund zur Freude zu sorgen. Der Rest funktioniert praktisch von selbst.

Viel Freude trainiert das Glück

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In einem Experiment konnte nachgewiesen werden, dass dieses Glücks-Areal vernetzter war, wenn Testpersonen sich zwei Wochen lang täglich eine Stunde sehr freuten oder sehr glücklich waren. Die Verästelung der Neuronen hatte sich verdichtet. Je stärker das Areal der positiven Emotionen im Gehirn ausgebildet und trainiert ist, umso leichter ist es, in freudige Stimmung zu kommen.

Die Kehrseite vom Glück: negative Emotionen


Doch Vorsicht! Auch für negative Emotionen gibt es ein solches Areal. Es liegt im Gehirn dem Areal für positive Gefühle sehr nahe. Und auch dieser Teil des Gehirns kann trainiert werden. Leider kommt dies viel zu oft vor. Wenn Menschen viel nörgeln, jammern, sich Sorgen machen und Angst haben, wird auch diese Region trainiert. Und auch hier gilt: Je ausgebildeter die Region, umso schneller gerät man in diese Gefühlsspirale. Ärgern Sie sich also möglichst wenig, denn sonst genügt schon ein kleiner Auslöser, der Sie vor Ärger geradezu explodieren lässt.

Nutzen Sie diese Erkenntnisse und jede Gelegenheit, um sich zu freuen oder zu lachen. Auf diese Weise trainieren Sie Ihr Glück. Trainieren Sie regelmäßig und fleißig. Genießen Sie im Hier und Jetzt. Es gibt unzählige Ereignisse, Erfahrungen und Beobachtungen, die Ihr Herz vor Freude höher schlagen lassen: das Lachen eines Kindes, der Geschmack frischer Kirschen, der Anblick und der Duft einer wunderschönen Rose oder das Wiedersehen mit einer geliebten Person.

Glück321 27.05.2011, 09.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Glück und Glücks-Fallen

Stolpersteine auf dem Weg zum Glück


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitSo wie Sie selbst sehr viel zu Ihrem Glück beitragen können, so können Sie Ihr Glück auch verhindern. Natürlich wird das nicht Ihre Absicht sein. Dennoch könnten Sie sich diese Stolpersteine selbst in den Weg legen, wenn Ihre Grundeinstellung Ihnen Ihr Glück geradezu „verbietet“.

Diese Stolpersteine legen Sie sich nicht absichtlich in den Weg, sondern sie sind möglicherweise Reste aus kindlicher Erziehung oder negativen Erfahrungen, die sich tief in Ihr Unterbewusstsein eingeprägt haben und bei jeder passenden, meist aber unpassenden, Gelegenheit ihr Unwesen treiben. Die größten Stolpersteine sind:

  • Ich muss perfekt sein. Nein, das müssen Sie nicht. „Nobody is perfect.“ Niemand kann perfekt sein. Wenn andere nicht perfekt sind – und das beobachten Sie tagtäglich – dann müssen Sie es auch nicht sein. Es reicht völlig aus, wenn Sie gut sind. Und über gute Leistungen, die auch anerkannt werden, können Sie doch glücklich sein, oder nicht?

  • Ich schaffe das nicht. Woher wissen Sie das? Haben Sie es schon ernsthaft und mit allem Ehrgeiz versucht? Haben Sie es schon mehr als einmal versucht? An dieser Stelle passt der Satz, den Jean-Jaques Cocteau einmal sagte: „Ich wusste nicht, dass es unmöglich ist. Also habe ich es getan.“

  • Nur wenn es anderen gut geht, darf es mir auch gut gehen. Sie sind nicht für das Glück anderer Menschen verantwortlich, auch nicht für deren Wohlergehen. Es hat seinen Grund, dass es anderen Menschen nicht so gut geht und Sie haben andere Menschen nicht ins Unglück gestürzt. Ja, Sie sollen anderen Menschen freundlich begegnen, wenn nötig auch Hilfestellung leisten. Aber glücklich werden können auch andere Menschen nur dann, wenn sie selbst es versuchen.

Räumen Sie diese Felsbrocken möglichst schnell beiseite und machen Sie Ihren Weg zum Glück frei!

Glück321 25.03.2011, 21.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frohe Weihnachten und viel Glück!

Glück ist… Schnee in der Weihnachtszeit! Das findet auf jeden Fall Merlin, der Glücks-Blog-Hund.

Merlin und das ganze Blog-Team wünschen Ihnen ein wunderbar verschneites, besinnliches, friedvolles und vor allem glückliches Weihnachtsfest!
Wir freuen uns, Sie auch im nächsten Jahr in Sachen Glück begleiten zu dürfen!

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2011!


Wir gehen in eine kleine Winterpause und sind ab Februar 2011 wieder für Sie da – mit viel Glück im Gepäck!




Glück321 23.12.2010, 01.56 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Glück in der Nähe

Am eigenen Glück arbeiten


Wer glücklich sein will, muss nicht warten, bis das Glück zu ihm kommt, sondern er/sie kann dazu beitragen, sich sein eigenes Glück zu schaffen. In unserer Gesellschaft steht es allen Menschen frei, sich selbst zu verwirklichen, zu seinem erfüllten Selbst zu finden. Aber um zu finden muss man meist auch suchen und achtsam seine Umwelt wahrnehmen, damit man tatsächlich alle Faktoren aufnimmt, die glücklich machen können.

Es gibt Menschen, die glauben, erst an einem anderen Ort glücklich sein zu können. Vielleicht reisen deshalb so viele Menschen im Urlaub in die Ferne um weitab von der Heimat, auf Mauritius, auf den Malediven, in der Karibik … glücklich zu sein. Ja, und dann – ist der Urlaub vorbei und man hält sich für den Rest des Jahres in der Heimat auf. „Weshalb in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“

Glück trotz „widriger“ Umstände


Tatsächlich ist es nahe liegend, auch in der Zeit, die nicht Urlaub heißt, glücklich zu sein. Aber wie soll das geschehen, wenn man einen arbeitsreichen Tag vor sich hat? Eigentlich ganz einfach: Erledigen Sie die Arbeit mit voller Konzentration und in aller Ruhe. Lassen Sie sich nicht hetzen und Sie werden gern an die Arbeit gehen und am Feierabend auf Ihre Arbeit stolz sein können. Arbeit mit hoher Konzentration und in völliger Ruhe ist wie eine Meditation. Und über die segensreichen Auswirkungen der Meditation müssen nicht viele Worte verloren werden.

Aber selbst, wenn Arbeit einen großen Anteil unseres Lebens ausmacht und eigentlich glücklich machen kann, so gibt es doch noch viele andere „Haken und Ösen“, die den Alltag nicht gerade zu einem Hort des Glücks machen. Oft sind es aber die eigenen Anforderungen, die man an das Glücklich-Sein stellt. Teilweise sind es Zwistigkeiten mit anderen Menschen, die den Alltag schwierig machen. Solange man aber nicht versucht, die Zwistigkeiten zu beseitigen, sich auszusprechen und mögliche Missverständnisse auszuräumen, sich für etwas zu entschuldigen oder einem anderen Menschen die Möglichkeit zur Entschuldigung für eine Verletzung einräumt, so lange wird der Streit auch in der Zukunft das eigene Glück erschweren.

Also auf zur Tat: Vergeben Sie, entschuldigen Sie sich und reichen dem vermeintlichen Widersacher die Hand. Gelingt es, den Streit zu beseitigen, so bleibt wesentlich mehr Raum, um Glück ins Leben zu lassen.

Die Ketten sprengen und Glück erfahren


Erfolg, Glück, Harmonie, Lebensfreude und GesundheitGleiches gilt für alte und überkommene Vorstellungen, Überzeugungen und Konventionen. Diese können die persönliche Verwirklichung gleichsam in Ketten halten. Sprengen Sie diese Ketten, pfeifen Sie auf das, was „man“ von Ihnen erwartet, denn nur dann sind Sie frei und haben die Möglichkeit, alles zu tun, zu denken, zu sagen und zu erleben, was Sie glücklich macht.

Ja, Glück gibt es nicht nur in der Ferne, sondern auch in der Nähe, wenn Sie ihm den Raum dafür bereiten.

Glück321 23.11.2010, 17.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Das Glück

"Glück ist wie ein kleiner, lebhafter Hund, der mit dem Schwanz wedelt.
Glück kann aber auch sein, einen kleinen, traurigen Hund zu streicheln, so dass er anfängt, mit dem Schwanz zu wedeln!"

Willy Breinholst

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