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Thema: Was bedeutet Glück?
Glück - was bedeutet das für Sie?
Glück ist individuell
In einem Online-Forum einer bekannten Frauenzeitschrift wurden die Leserinnen gefragt, was Glück für sie bedeutet und die Antworten waren so unterschiedlich wie die Frauen selbst.
Glück - was bedeutet es für Sie?
Wir alle wünschen uns Glück oder sind auf der Suche danach. Aber haben wir es auch schon richtig definiert? Finden wir unser Glück deshalb nicht, weil wir nach etwas suchen, was für uns nicht gut wäre? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was Glück für Sie wirklich ist und ausmacht?
Es gibt ja nicht umsonst das Sprichwort, dass man oft die kleinen Glücksmomente verpasst, weil man auf der Suche nach dem großen Glück ist.
Hören Sie einmal in sich hinein und fragen Sie sich, ob Sie es für Glück halten, Sachen zu bekommen, die andere auch haben. Zum Beispiel ein neues Auto, weil Ihr Nachbar auch ein neues vor der Garage stehen hat. Egal wonach Sie sich sehnen, hinterfragen Sie es. Vielleicht ist Ihr vermeintliches „Glück“ nur deshalb noch nicht in Erfüllung gegangen, weil es für Sie nicht passend ist?
Auf www.clavisio.de finden Sie den eBook-Ratgeber "Hüte dich vor deinen Wünschen, denn sie könnten wahr werden". Dieser beschäftigt sich genau mit diesem Thema.
Am besten, setzen Sie sich in einer ruhigen Stunde einmal hin und schreiben sich auf, was für Sie Ihr persönliches Glück ist und hören dabei auf ihr Bauchgefühl. Auch Sie werden sicherlich feststellen, dass so mancher Wunsch oder Gedanke, den Sie bislang als Glück gewertet haben sich dann verabschiedet und neue Wünsche und Glücks-Gefühle in den Vordergrund treten werden.
Wir wünschen Ihnen nur das Beste und allzeit viel Glück - Ihr Glück!
Glück321 29.07.2010, 14.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Glück ist flüchtig
Glück eines Liedermachers
Konstantin Wecker, Liedermacher, Komponist, Sänger, Schauspieler und Autor studierte an der Maximilians Universität in München Philosophie und Psychologie und engagiert sich immer wieder in Friedensbewegungen. Politisch ist er eher linkslastig und entschiedener Gegner rechtsradikaler Gruppierungen. Neben künstlerischen Höhen erlebte er aber auch persönliche Tiefen und zumindest einen regelrechten „Absturz“, der mit seiner Kokainsucht einherging. Die Rückkehr aus der Sucht scheint Konstantin Wecker noch sensibler und nachdenklicher gemacht zu haben.
Glück der Bescheidenheit
Er ist bescheiden geworden, auch wenn es um sein persönliches Glück geht. Einen Beleg dafür liefert der folgende Liedtext, in dem er seine Vorstellung von Glück beschreibt. Ich denke, es lohnt sich, diesen Text sehr langsam zu lesen und dabei das „Kopfkino“ zu bemühen.
Ich bin sicher, dass diese Bilder auch in Ihnen Gefühle eines ganz leisen Glücks bewirken werden:
Einfach wieder schlendern,
über Wolken gehn
und im totgesagten Park
am Flussufer stehn.
Mit den Wiesen schnuppern,
mit den Winden drehn,
nirgendwohin denken,
in die Himmel sehn.
Und die Stille senkt sich
Leis´ in dein Gemüt.
Und das Leben lenkt sich
wie von selbst und blüht.
Und die Bäume nicken
dir vertraulich zu.
Und in ihren Blicken
find´st du deine Ruh.
Und die Stille senkt sich
Leis´ in dein Gemüt.
Und das Leben lenkt sich
wie von selbst und blüht.
Und die Bäume nicken
dir vertraulich zu.
Und in ihren Blicken
find´st du deine Ruh.
Muss man sich denn stets verrenken,
einzig um sich abzulenken,
statt sich einem Sommerregen
voller Inbrunst hinzugeben?
Lieber mit den Wolken jagen,
statt sich mit der Zeit zu plagen.
Glück ist flüchtig, kaum zu fassen.
Es tut gut, sich sein zu lassen.
Einfach wieder schlendern
ohne höh´ren Drang.
Absichtslos verweilen
in der Stille Klang.
Einfach wieder schweben,
wieder staunen und
schwerelos versinken
in den Weltengrund.
Glück ist flüchtig, kaum zu fassen.
Es tut gut, sich sein zu lassen.
Einfach wieder schlendern,
über Wolken gehn
und im totgesagten Park
am Flussufer stehn.
Mit den Wiesen schnuppern,
mit den Winden drehn,
nirgendwohin denken,
in die Himmel sehn.
Konstatin Wecker, Titel: Schlendern.
Glück321 23.07.2010, 13.57 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Glück des Erfolgs
Das Glück nach dem Erfolg - immer eine Feier wert
Eigentlich wollte ich Ihnen die Frage stellen: „Was ist das Schönste an einem Erfolg?“ Doch die Titelzeile hat es Ihnen schon verraten: „Es ist die Feier danach!“
Wie schön das Feiern sein kann, sehen Sie immer, wenn Sportlern ein besonderer Erfolg gelingt (besonders schön bei den Torerfolgen der WM zu beobachten). Bitte schließen Sie die Augen und erinnern Sie sich an die spontanen und fast oft schon unkontrollierten Freudenausbrüche erfolgreicher Torschützen beim Fußball. Salti werden geschlagen, sie nehmen Anlauf und werfen sich zu Boden, sie entledigen sich ihres Trikots (auch wenn sie dafür die gelbe Karte gezeigt bekommen), sie tanzen an der Eckfahne, laufen schreiend zu ihren Fans, sie springen ihrem Trainer um den Hals und lassen sich unter ihren jubelnden Mitspielern begraben.
Glück oder Unglück
Manche Menschen können nicht verstehen, was in diesen „Verrückten“ vor sich geht und weshalb sie sich so aufführen. Doch dafür gibt es ganz nüchterne Erklärungen. Sie sind so nüchtern, dass man sie mit dem oben beschriebenen Verhalten kaum in Verbindung bringen mag. Versuchen Sie doch bitte, sich in diesen Fußballer hinein zu versetzen. Was geht in ihm vor, bevor er das Tor erzielt hat? Im Fußballspiel geht es allein um Sieg oder Niederlage, Glück oder Unglück, was mit einer Situation vergleichbar ist, in der es bei einem Menschen um Leben oder Tod geht. Das scheint zwar übertrieben, denn nach einer Niederlage im Fußball geht die Welt für die Verlierer nicht gleich unter.
Dennoch ist der Vergleich berechtigt, weil die Spieler, eigentlich müsste man sagen Kämpfer, sich selbst so massiv angeheizt haben oder von einem Therapeuten oder Trainer so stark motiviert wurden, dass sie das Gefühl haben, es geht um ALLES. Der Mensch hat in einer Gefahrensituation zwei Möglichkeiten: kämpfen oder flüchten. Die Sportler sind aber völlig auf Kampf eingestellt (worden) und so laufen in ihrem Gehirn genau die biochemischen Prozesse ab, als würden sie um ihr Leben kämpfen.
"Verrückt" vor Glück
Die wichtigsten Teilnehmer an diesem Überlebenskampf sind Adrenalin, Noradrenalin, Endorphine und weitere Enzyme, die im Gehirn des Menschen das Verhalten steuern. In einer Extremsituation wie in einem Überlebenskampf brennt im Gehirn ein regelrechtes Feuerwerk der Enzyme und Hormone ab. Sämtliche Hirnregionen sind davon befallen. Der Mensch befindet sich in einem Ausnahmezustand.
Und dann, ganz plötzlich, ist der „Überlebenskampf“ gewonnen, die Spannung löst sich und alle im Gehirn herumsprühenden Hormone, Enzyme und Botenstoffe konzentrieren sich allein auf das Belohnungssystem im Gehirn. Ein regelrechter Tsunami an Glücksgefühlen wird ausgelöst, der den glücklichen Menschen fast um den Verstand bringen kann.
Oben habe ich ja von einem „Verrückten“ geschrieben. Und es stimmt wirklich: Durch den Torerfolg wird der Spieler aus höchster Anspannung und Konzentration, aus hochgradiger Kampfesstimmung, in den Zustand eines unvorstellbaren Glücksgefühls katapultiert und ist vor Glück regelrecht „verrückt“.
Wir haben es also bei diesem Phänomen nicht mit rational gesteuertem Verhalten zu tun, denn der Bereich des Gehirns, der dafür erforderlich wäre, wird nicht angesteuert. Und so kommt es dazu, das diese Art des Feierns keine Freude über das erzielte Tor darstellt, auch wenn dies der Auslöser war, sondern ein ungezügelter Ausdruck von Glück.
Diese Art von Rausch hält nicht lange vor, denn dann mischt sich die Ratio wieder ein und die Explosion des Glücks kann zur Freude werden – und dann ein Grund für eine Feier. Und, wenn Sie überlegen, welche verrückten Dinge viele Menschen tun, wenn in ihnen das Glück explodiert, dann werden Sie diese „Feier“ auf dem Platz verstehen können.
Glück321 02.07.2010, 12.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Glück im Umkehrschluss
beim Glück an Elend;
bei der Zufriedenheit an Schmerz;
aber umgekehrt jederzeit."
deutscher Philosoph, 1724 – 1804
Glück321 02.07.2010, 11.55 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Mehr Glück als Verstand
Glück bringt Fehler in Ordnung
„Du hast ja mehr Glück als Verstand!“ Diesen Satz haben möglicherweise auch Sie schon zu hören bekommen. Seien Sie deshalb nicht beleidigt, denn niemand zweifelt an Ihrer Intelligenz! Selbst Albert Einstein und Stephen Hawking mussten schon Irrtümer eingestehen.
Halten Sie es lieber mit dem schon so oft zitierten Francois de La Rochefoucauld, der 1658 in Frankreich mit aphoristischen Betrachtungen über die Menschen und die Angehörigen der adligen Gesellschaft begann. Diese Texte veröffentlichte er 1664 unter dem Titel Réflexions ou sentences et maximes morales – eine Sammlung pointierter, oft pessimistischer oder sogar sarkastischer Texte. Unter vielen anderen auch diesen Spruch: „Das Glück bringt so einige Fehler in Ordnung, die selbst der Verstand nicht zu korrigieren wüsste.“
Ist das Glück?
Denn wahrscheinlich ist es auch Ihnen schon einmal passiert, dass Ihnen ein vermeintlich großes Missgeschick widerfahren ist, das sich später als halb so schlimm oder vielleicht sogar als Glücksfall herausgestellt hat. Es ist schon eine Weile her, dass ein guter Bekannter auf der Heimfahrt vom Arbeitsplatz durch einen Fahrfehler von der Straße abgekommen ist, einen Alleebaum streifte, in den angrenzenden Acker geriet und das Auto sich dort mehrmals überschlug. Wie durch ein Wunder konnte er nahezu unverletzt geborgen werden. Seither feiert er alljährlich zwei Geburtstage. Wenn Ihnen ein Missgeschick unterläuft, sollten Sie deshalb nicht gleich in Panik geraten, sondern sich erst einmal beruhigen und erst dann, wenn die Gefühle sich ein wenig beruhigt haben, die Situation so objektiv wie möglich betrachten. Vielleicht können Sie nach einer sachlichen Analyse (Ist der Schaden wirklich so groß? Kann man den Schaden reparieren?) aufatmen und sich selbst sagen: „Ja, hier hatte ich wohl mehr Glück als Verstand!“
Glück321 18.06.2010, 10.01 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Glück der Schulzeit
Glück auf der Schulbank?
Wenn Sie an Ihre Schulzeit zurückdenken, waren Sie immer glücklich, wenn Sie am frühen Morgen den Weg zur Schule nahmen? Hatten Sie immer Ihre Hausaufgaben gemacht? Hatten Sie nicht Bammel vor einer anstehenden Klausur?
Carsten, ein guter Freund, kommt mich oft besuchen und wir unterhalten uns bei einer Tasse Kaffee (oder mehreren) über Gott und die Welt. Carsten ist Lehrer. Bei einem seiner letzten Besuche sagte er: „Ich muss dir unbedingt etwas erzählen. Letzten Freitag wurde ich von den Schülern meines ersten Jahrgangs, den ich von der fünften Klasse bis zum Abschluss begleitet habe, zu einem Klassentreffen eingeladen.
Ich staunte nicht schlecht, dass aus den jungen Menschen, die damals vor mir die Schulbank drückten, inzwischen gestandene Frauen und Männer geworden waren. Wir plauderten eine Zeitlang darüber, wie es uns heute geht. Aber dann, es konnte ja gar nicht anders kommen, kramten wir in Erinnerungen aus der Vergangenheit.
Plötzlich stand ein Schüler auf und begann mit einer kleinen und unvorbereiteten Rede. Er sagte: Mein Gott, Carsten, was hatten wir für ein Glück, dass wir mit dir einen so jungen Lehrer als Klassenlehrer bekamen. Du warst noch so jung, dass du damals Verständnis für all den Mist hattest, den wir bauten. Wahrscheinlich deshalb, weil du in deiner Schulzeit, die noch gar nicht so lange zurück lag, den gleichen Mist gemacht hattest.
Glück des Rückblicks
Hatten wir ein Glück, dass du der erste Lehrer warst, der an unserer Schule eine Skifreizeit eingeführt hat, die uns so viel Spaß gemacht hat. Hatten wir ein Glück, dass du dir für die Schulausflüge immer etwas Besonderes ausgedacht hast. Hatten wir ein Glück, dass du damals schon so reif warst, nur dann streng mit uns zu sein, wenn es wirklich notwendig war. Hatten wir ein Glück, dass der Unterricht bei dir nie staubtrocken war, sondern immer wieder humorvoll aufgelockert wurde.
Hatten wir ein Glück, dass wir immer zu dir kommen konnten, wenn wir irgendwelche Sorgen hatten, auch wenn sie mit der Schule nichts zu tun hatten. Hatten wir ein Glück, dass du an unserer Schule, deiner neuen Schule, Neuerungen eingeführt hast, die wir ohne dich nie erlebt hätten. Ich erinnere mich noch heute an die wirklich originellen Schulpartys, bei denen du wie ein professioneller Entertainer durchs Programm geführt hast. Carsten, wahrscheinlich wissen erst heute viele Ehemalige, welch ein Glücksfall du für uns warst. Dafür danken wir dir.
Wirklich, vor meinem inneren Auge wurde die Vergangenheit lebendig und ich bekam feuchte Augen. Ja, mein Beruf ist oft sehr anstrengend. Aber in diesem Augenblick hatten meine Ehemaligen einen wirklich glücklichen, wenn inzwischen auch älteren, Lehrer vor sich. Es wurde noch ein sehr fröhlicher und glücklicher Abend voller schöner Erinnerungen.“
Glück321 11.06.2010, 12.02 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Glück und Fleiß
Wie Glück durch Fleiß entsteht
Ein eigenes Haus, eine liebende Familie, viele gute Freunde, ein schönes Auto, viele Reisen und Abenteuer, elegante Kleidung, wertvoller Schmuck … was will man mehr vom Leben erwarten? Ja, hinter diesen Umständen dürfen wir zurecht vermuten, dass der Mensch, dem all dies beschieden ist, ein sehr glücklicher Mensch ist. Und nicht selten ist es so, dass wir ein wenig neidvoll auf einen solchen Menschen blicken.
Glück als Sammelbegriff
Dieser Neid, auch wenn es nur ein wenig ist, ist völlig unberechtigt, denn auch Sie haben Ihr Glück in Ihrer hand. Was glauben Sie denn, wie dieser Mensch zu diesen Dingen gekommen ist, die dazu beitragen, dass er ein so glückliches Leben führen kann? Ist es so einfach vom Himmel gefallen? Ganz bestimmt nicht. Dahinter steckt mehr. Charles Franklin Kettering, ein Amerikaner, der als Ingenieur, Wissenschaftler und Philosoph mehr als 300 Patente anmeldete, könnte da als Beispiel dienen, denn vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen sagte er: „Glück ist meist nur ein Sammelbegriff für Tüchtigkeit, Fleiß und Beharrlichkeit.“
Prägen Sie sich diese Begriffe gut ein, handeln Sie danach und schon bald wird man auch Sie (ein wenig) beneiden und vielleicht sagen: „Hat der ein Glück!“
Glück321 21.05.2010, 11.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wo geht es bitte zum Glück?
Wo kann man das Glück finden?
Wenn Sie in einer fremden Stadt sind und ein bestimmtes Ziel suchen, dann ist es relativ einfach: Sie nehmen einen Stadtplan und suchen sich Ihren Weg. Haben Sie keinen Stadtplan, dann könnte Ihnen ein wartender Taxifahrer eine gute Auskunft geben.
Wie aber ist es, wenn Sie Ihr Glück noch suchen? Ein Stadtplan kann Ihnen nicht helfen, der Taxifahrer wahrscheinlich ebenfalls nicht. Gut, dann frage ich eben meine Freunde und meine Freundinnen: „Wo geht es bitte zum Glück?“ Bereitwillig werden Sie die verschiedensten Antworten erhalten, eben die Beschreibungen, wie diese Personen ihr Glück gefunden haben. Aber keines dieser „Glücksziele“ ist auch Ihres. Was also tun? Es bleibt also nur die Hoffnung, es allein zu finden. „Die Hoffnung ist ein schlechter Führer, aber eine gute Gesellschaft unterwegs.“ Diese Weisheit stammt nicht von mir, sondern von Edward Wood Halifax, einem ehemaligen englischen Außenminister. Schließlich möchte ich mich nicht mit fremden Federn schmücken.
Auf dem Weg zum Glück
Wenn Sie auf dem Weg zum Glück sind, aber nicht wissen, wo Sie es finden, dann hat der Brite Recht. Sie können hoffen, den richtigen Weg zu finden, aber die Hoffnung allein wird Ihnen den Weg nicht weisen können. Ist es aber nicht wunderbar, hoffen zu können, es plötzlich doch zu erblicken, es plötzlich doch zu erleben oder fast darüber zu stolpern?
Hier ist die Hoffnung tatsächlich eine wunderbare Begleiterin, die Sie immer wieder ermuntert, wenn Sie schon aufgeben wollen. Sie begleitet Sie auch auf Umwegen und hält Sie bei guter Laune. Umwege können viel Zeit in Anspruch nehmen, also dürfen Sie nicht ungeduldig werden. Aber Sie haben ja immer noch die Hoffnung, die Sie weiter suchen lässt. Sie wird nie aufgeben, Sie anzutreiben und Ihnen neuen Mut zu machen. Sie kennen ja das geflügelte Wort: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“
Glück321 14.05.2010, 12.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Liegt das Glück in der Zukunft?
Wo ist das Glück zu finden?
Es gibt viele Menschen, die in ihrem Leben schon sehr viel Glück erlebten und auch immer noch glücklich sind. Andere stehen wie am Bahnhof und warten auf den Zug, der einfährt und sie warten darauf, dass der Lautsprecher verkündet: „Das ist Ihr Zug des Glücks. Bitte sofort einsteigen. Die Türen schließen selbständig.“
Diesen Augenblick dürfen Sie keinesfalls versäumen. Steigen Sie ein – jetzt in diesem Augenblick. Denn wenn man über das Glück der Vergangenheit nachdenkt und es jetzt nicht mehr intensiv empfunden wird, dann ist es das JETZT, indem das Glück stattfindet. Auch wenn Sie auf Ihr Glück noch warten, Ihnen der Zug nicht richtig gefällt, steigen Sie unbedingt ein. Das ist das Glück des JETZT. Genießen Sie den Augenblick des Einsteigens, suchen Sie sich einen Fensterplatz und genießen ganz einfach JETZT den Augenblick des Glücks, das Sie gerade empfinden.
Genießen Sie Ihr Glück jetzt
Heinrich Zschokke, ein Schriftsteller und Pädagoge, der Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts lebte und wirkte, brachte es auf den Punkt: „Es gehört zu den alltäglichen Täuschungen, die Stunden der Vergangenheit und Zukunft reizender zu finden als die Gegenwart.“Sie leben nicht mehr in der Vergangenheit, sie ist nur noch Erinnerung. Sie leben noch nicht in der Zukunft und wissen nicht, was sie Ihnen bringen wird. Also nehmen Sie aus dem JETZT das Beste, genießen Sie es und seien Sie glücklich.
Glück321 07.05.2010, 10.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Glück ist: Arbeit haben
Glück in der Arbeit finden
Am Sonntagabend hört man bisweilen die Klagen: „Morgen muss ich wieder arbeiten.“ Eigentlich kann ich da nur staunend den Kopf schütteln.
Gehen diese Menschen wirklich mit so viel Widerwillen an ihre Arbeit? Arbeit, gleichgültig ob als Angestellter oder als Selbständiger, ist doch etwas Wunderbares – schließlich bedeutet „Arbeit haben“ doch auch, dass ich meine Fähigkeiten, meine Energie gegen etwas eintauschen kann, mit dem ich mir einige Annehmlichkeiten erlauben kann, nachdem ich meine Grundbedürfnisse gedeckt habe. Dementsprechend denke ich viel mehr: Ich darf arbeiten!
Glück - "wollen, was man tut"!
Was sollen denn diejenigen sagen, die keinen Arbeitsplatz haben? Ein Bekannter, dem es früher in Bezug auf seine Arbeit sehr gut ging, bis er seinen Job verlor und nun sehr unglücklich über das Ausbleiben einer bestätigenden Beschäftigung ist, meinte erst kürzlich zu mir: „Hast du ein Glück – du darfst arbeiten.
Und so bewahrheitet sich auch das Wort von Leo Tolstoi, das da heißt: „Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst was du willst, sondern darin, dass du auch immer willst, was du tust.“
Machen Sie sich nicht unglücklich: Freuen Sie sich auf Ihre Arbeit und "wollen Sie, was Sie tun" – auch am Montag.
Glück321 23.04.2010, 10.02 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL



Captcha Abfrage
| Gitte |
| Glück ist oft anders als man es denkt. Ich bin gespannt, in welche Richtung dieser Blog unsere Gedanken lenkt. Ich nehm den Blog in meine Blogtour auf. |
| 27.7.2009-10:30 |
|
|
| BLW |
|
Viel Spass mit all den neuen Features der aktuellen Version
Die BLW´s |
| 13.7.2009-15:00 |
|
|
Das Glück
"Glück ist wie ein kleiner, lebhafter Hund, der mit dem Schwanz wedelt.
Glück kann aber auch sein, einen kleinen, traurigen Hund zu streicheln, so dass er anfängt, mit dem Schwanz zu wedeln!"
Willy Breinholst
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